Ich bin nicht James Bond der 007, ich habe keine Liezens zum Töten, ich habe auch keine Waffe.

 

Meine Waffe ist das "Schwert der Gerechtigkeit". Die Ausdauer der detektivischen Fehlersuche, habe ich als Fernsehtechniker gelernt und die restlose Fehlerbeseitigung war in der Medizintechnik ein ungeschriebenes Gesetz, weil es um Menschenleben geht.

 

  

Meine Teilerfolge

 

habe ich nicht vollständig aufgelistet, weil es den Rahmen sprengen würde.

 

 

Am 18.12.2008 bestätigte das folgende Urteil: Mein Herz war bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern.

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Und diese Tatsache hat das Gericht in dem damals laufenden Gerichtsprozess keinem Beteiligten offensichtlich gemacht.

 

Insoweit wurde auch das Gerichtsgutachten (03.05.2005) nicht nachgebessert.

 

Es wurde dokumentiert, dass die Stellungnahme aus dem Institut 29.08.2003 zum Tatbestand der Urteilsfindung geworden ist.

 

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Mit dem folgenden Schriftsatz (26.08.2009) und dem Antwortschreiben (07.09.2009) aus dem Sozialgericht Bremen konnte Prozessdelikt dokumentiert werden.

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Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) konnte die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

 

 

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Ich konnte am 27.05.2011 erreichen, dass mir interne Geheimunterlagen vorgelegt wurden.

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Mit dem folgenden Gerichtsbescheid (28.02.2013) konnte ich erreichen, dass mein 1. Hausverbot vom 18.01.2010 als rechtswidrig erkannt und aufgehoben wurde.

 

Es war aber nur ein Teilerfolg, denn die Geschäftsleitung hat ihren Mitarbeitern auch "Redeverbot" erteilt und ist noch am Wirken.

 

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Mit der folgenden Gesprächsnotiz wurde erkannt, die Beklagte (BGHW) wünschte sich eine Mediation in der Verkehrsunfallsache und in der Stromunfallsache. Jedoch das Gericht lehnte ab. Und der Grund für die Ablehnung wurde später mit dem Schreiben aus dem Sozialgericht (13.03.2014) nachvollziehbar.

Das Gericht wollte nämlich verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage bei der Mediation zur Niederschrift kommt.

 

Und dieses Vorgehen nur erklärbar wenn das Gericht erkannt hat, dass eine Gefängnisstrafe wegen Prozessdelikt im Raum steht. Und bei der Niederschrift objektiviert und dokumentiert wird.

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Mit dem Hinweis auf "Michael Kohlhaas" hat die BGHW mir ein 3. Hausverbot erteilt. Und das folgende Urteil (19.06.2014) bestätigt, auch das 3. Hausverbot war rechtswidrig und wurde aufgehoben.

 

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Mit der folgenden Zeugenvernehmung (02.09.2014) und dem Hinweis auf meine Internetseite, hat die BGHW ein Ermittlungsverfahren gegen meine Person angestrengt. Erfolgreich konnte ich mich dagegen wehren. Und mit dem sogleich folgen Schreiben vom  26.05.2015 wurde das Ermittlungsverfahren eingestellt.

 

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Fehlerteufel  

 

Erfolgreich konnte ich eine Hetze gegen meine Person im Netz aufdecken. Und darin ist die BGW und ver.di verwickelt.

 

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26.10.2015