Vorsitzende der BGHW versuchen sich (erfolglos) zu Rechtfertigen.

Mit vielen Schreiben habe ich bei der Geschäftsführung und den Vorsitzenden der BGHW um Aufklärung gebeten. Dazu folgen einige Antwortschreiben. Wobei insbesondere mit dem Antwortschreiben vom 19.03.2013 dokumentiert wird, alle drei Geschäftsführer der BGHW-Hauptverwaltung sind in Mannheim über meinen Fall informiert, aber keiner kann einen Fehler in der Akte sichten. Und ist nur erklärbar, wenn die Akte nicht vollständig vorgelegt wurde und es zu keiner Aufklärung kommen soll. Dazu im Einklang wurden mir drei Hausverbote erteilt. >Klick

 

Dass sich die Beteiligten gegen die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage mit allen Mitteln wehren, ist kein gutes Zeichen.

 

Verkehrsunfall 19.06.1968:  

Mit dem Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 ist der BGHW (vormals GroLa BG) seit 50 Jahren der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bekannt.

 

12.10.1968 (Bl.62/Rs.)

Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe

Am 15.06.2005 hat die Beklagte (BGHW) bei dem Gutachter Dr. med. Dirk I. ein fehlerhaftes Gesundheitszeugnis anfertigen lassen. Dabei wurde nicht einmal erwähnt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und das SG/LSG Bremen lässt kein Gesundheitszeugnis zur Aufklärung der Wahrheit von Amts wegen anfertigen. So wurde der Beklagten (BGHW) bis dato ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft. >Klick  

 

§ 103 SGG: Untersuchungsmaxime nicht erfüllt

 

22.12.2004 (Bl.718-720)

BGHW hat Beweismittel verschwiegen

Es ist mir aufgefallen, dass die Beklagte von meinem Anwalt ein Schreiben vom 22.12.2004 (Bl.718/20) erhalten hat, aber dem Gericht nicht mit einem Schriftsatz vorgelegt wurde. 

 

27.12.2004 (Bl.721)

27.12.2004 (Bl.723)

Darauf hat die Beklagte (Dr. Günter Hans) mit dem Schriftsatz vom 27.12.2004 (Bl.721) die Akte vom Gericht zurückverlangt und dabei verheimlicht, dass auf Grund des Schreiben vom 22.12.2004 (Bl.718-720) eine weitere Aufklärung angesagt ist. Weil den Sachverständigen schon im Verwaltungsverfahren wesentliche Zwischenberichte verschwiegen wurden.

 

Im Jahre 2011

Hallo, ich dachte sie währen verstorben

Im Jahre 2011 bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Z. und wörtlich sagte:

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt, oder sie währen zwischen Zeitlich verstorben."

 

Darauf sagte ich:

 

"Nein Herr Dr. Z. ich lebe noch und die Sache hat sich auch nicht erledigt."

 

Danach hat der Chefarzt Herr Dr. Z. offensichtlich gemacht, bestimmte Unterlagen hat die BG nicht vorgelegt und den Fehler in dem folgenden Bericht (13.02.2011) dokumentiert.

 

Damit waren natürlich die Urteile, Gutachten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW überholt, welche nicht erkannt haben, dass im li. Knie eine Teil-MdE 10% als Unfallfolge zu bestätigen ist.

 

13.02.2011

Fehler dokumentiert aber nicht beseitigt

 

12.08.2011

Missstände weisen wir zurück

Mit folgen Schreiben (12.08.2011) ist dokumentiert, die BGHW beseitigt einfach keine Missstände:

 

"Die Sozialgerichte, die sich in zahlreichen Gerichtsverfahren mit Ihren Fällen beschäftigt haben, haben keine Beanstandungen vorgetragen".

 

Damit wurde sogleich die Zusammenarbeit zwischen den Gerichten und der Beklagten (BGHW) zementiert. 

Mehr in dieser Sache >Klick

 

 

Stromunfall 20.03.2001

 

 

Generalstaatsanwaltschaft Bremen ist informiert.

 

02.11.2009

Es folgt mein Schreiben an die Staatsanwaltschaft Bremen vom 02.11.2009 und 44 Fehler dokumentieren

17.11.2009 (Bl.1765/6)

Pflichtverletzungen in 44 Punkten bestätigt

Mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) ist gesichert, die Generalsstaatsanwaltschaft Bremen, konnte zu meinem Vorbringen in dem Schreiben vom 02.11.2009, in allen 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

 

15.11.2009

Imageschaden in der ganzen Welt (Vietnam)

Den Beteiligten BG ETEM & BGHW wurde schon am 15.11.2009 offensichtlich gemacht, es könnte zu einem weltweiten Imageschaden kommen. >Klick 

 

 

25.11.2009

Es folgt mein Schreiben an die Geschäftsführung der BGHW in Mannheim.

Anlage: Schreiben des Verunfallten v. 23.11.2009 an die Staatsanwaltschaft Bremen. >Klick

 

27.11.2009

Es folgt das Antwortschreiben von dem Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter Hans.

12.12.2009

Es folgt mein Schreiben an die Geschäftsführung der BGHW in Mannheim.

 

18.12.2009

Es folgt das Antwortschreiben von dem Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter Hans.

 

18.01.2010

Es folgt die Verwaltungsentscheidung über mein 1. Hausverbot in der Bezirksverwaltung Bremen durch den Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje.

 

19.03.2010

Es folgt mein Schreiben an die Geschäftsführung der BGHW in Mannheim.

 

22.03.2010

Es folgt mein Schreiben an die Geschäftsführung der BGHW in Mannheim.

 

26.07.2010

Angeblich gibt es keine Pflichtverletzungen

Es folgt das Antwortscheiben der BGHW aus Mannheim von Herrn Königer. Angeblich gibt es keine Pflichtverletzungen

 

12.08.2011

Missstände weisen wir zurück

Mit dem folgen Schreiben (12.08.2011) ist dokumentiert, die BGHW beseitigt einfach keine Missstände.

 

"Die Sozialgerichte, die sich in zahlreichen Gerichtsverfahren mit Ihren Fällen beschäftigt haben, haben keine Beanstandungen vorgetragen".

 

Damit wurde sogleich die Zusammenarbeit zwischen den Gerichten und der Beklagten (BGHW) zementiert. 

 

01.10.2011

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW Mannheim  Herrn Schreiber.

14.10.2011

Es folgt das Antwortscheiben der BGHW aus Mannheim.

24.12.2011

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter Hans.

30.01.2012

Es folgt das Antwortscheiben von dem Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter Hans.

 

09.03.2012

Es folgt die Verwaltungsentscheidung über mein 2. Hausverbot in der Bezirksverwaltung Bremen durch den Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje.

 

20.08.2012

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Schreiber.

05.09.2012

Dr. jur. Udo Schöpf verschweigt die Wahrheit

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim von dem Vorsitzenden Dr. Udo Schöpf.

19.11.2012

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim und wurde auf Veranlassung der vollständigen Geschäftsführung angefertigt.

19.03.2013

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim und wurde auf Veranlassung der vollständigen Geschäftsführung angefertigt.

26.04.2013

Es folgt das Antwortscheiben aus der Geschäftsführung der BGHW in Mannheim 

10.05.2013

Es folgt die Verwaltungsentscheidung über mein 2. Hausverbot in der Bezirksverwaltung Bremen durch den Geschäftsführer Herrn Bernd Tietje.

 

13.05.2013

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) und dem Gericht mein 3. Hausverbot bekannt gemacht hat.

14.11.2015

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter Hans.

26.11.2015

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim von dem Vorsitzenden Dr. Günter Hans.

07.12.2015

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW in Mannheim Herrn Dr. Günter Hans.

17.12.2015

Es folgt das Antwortschreiben aus der BGHW Mannheim von dem Vorsitzenden Dr. Günter Hans.