Wer verhindert mit welchen Mitteln die Aufklärung:

 

 

Sachbearbeiter der BGHW Bremen haben zu meinem Nachteil fehlerhafte Unterlagen angefertigt und anfertigen lassen, womit meine Akte gefüllt wurde. >Klick

 

Stromunfall:

Wem was anzulasten ist, 03.01.2011.

 

Verkehrsunfallsache:

Wem was anzulasten ist, 03.03.2011.

 

 

 

18.12.2008 >Klick

Existenzbedrohung mit Führerscheinentzug

 

In der mündlichen Verhandlung am 18.12.2008 vor dem LSG Bremen kam es zur Existenzbedrohung als der Richter Reinhard E. über meinen Führerschein diskutierte.

Siehe dazu den Bericht der BGHW vom 05.01.2009 

 

 

 

08.06.2009 >Klick

BGHW: Letzte Akteneinsicht in der Behörde 

Egon R. leidet unter Belastungsstörungen.

Der Mitarbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. folgte der Geschäftsführung bis sein Gewissen es nicht mehr zugelassen hat und hat ein Strafverfahren erwartet. Als der Geschäftsführung diese Tatsache bekannt wurde, haben sie Egon R. scheinbar von meinem Fall abgezogen.

 

 

05.10.2009 >Klick

Meine Schuldfähigkeit soll überprüft werden.

In den Geheimunterlage vom 05.10.2009 hat die BGHW Bremen der Hauptverwaltung in Mannheim vorgeschlagen, wie das "Problem" zu lösen ist:

 

"Die Verwaltung könnte eine psychiatrische Überprüfung der Gesundheit des Herrn Neumann durchführen lassen." 

 

Scheinbar sollte nach wünschen der Beteiligten ein Gutachten angefertigt werden, mit dem Ergebnis, ich sei nicht ganz Zurechnungsfähig. Womit die Beteiligten ihre "Probleme" mit mir, für immer gelöst hätten.

Damit war die BGHW Hauptverwaltung aber nicht einverstanden und hat die Begutachtung abgelehnt. 

 

18.01.2010 >Klick

BGHW: 1. Hausverbot und "Redeverbot

 

Interne Schreiben der BGHW dokumentieren, die Hauptverwaltung sieht für ein Hausverbot keinen Anlass. >Klick

 

28.10.2011 >Klick

BGHW erklärt ich sei nicht ganz Zurechnungsfähig

Die Mitarbeiterin der BGHW (Frau Ku.) will festgestellt haben, ich sei nicht ganz Zurechnungsfähig, als ich über meinen Fall berichtet habe.

 

09.03.2012 >Klick

BGHW: 2. Hausverbot und "Redeverbot"

 

10.05.2013 >Klick

BGHW: 3. Hausverbot und "Redeverbot"

 

22.01.2014 >Klick

"ver.di" & BGW: Unfallmann, im Seminar der BGW

Ein erster Blick ins Internet hat aufgedeckt, von der BGW und ver.di bin ich als "Hyäne im Sozialsystem" beschimpft worden. Und scheinbar sollte in einem Seminar über meinen Fall am 22.01.2014 diskutiert werden.

 

13.03.2014 >Klick

Güterichterin bringt Mediation zum Scheitern

Alle Beteiligten wollte die die Mediation (Schlichtung) aber die Güterichterin hat die schon angesagte Mediation abgesagt, weil sie die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen wollte. Und damit wurde nachvollziehbar, das Sozialgericht Bremen hat die Aufklärung verhindert.

 

19.06.2014 >Klick

BGHW: Mitarbeiter haben weiter "Redeverbot"

 

Das Hausverbot wurde aufgehoben, aber das "Redeverbot" hat weiter Wirkung.

 

02.09.2014 >Klick

BGHW: Erfolglose Strafanzeige gegen meine Person

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung hat die BGHW (Mannheim) mit dem Hinweis auf meine Webseite gegen meine Person eine erfolglose Strafanzeige gestellt.

Die Sache wurde am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt.

 

 

15.04.2015 >Klick

Polizei schlägt zu und die Justiz versagt

Als ich am 15.04.2015 der Polizei über meine Sache berichten wollte, wurde ich körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt.

 

Es kam zu einem Strafverfahren, 10 Polizeibeamten wurde zur mündlichen Verhandlung vorgeladen und sollten die Wahrheit sagen, aber keiner ist gekommen und keiner wurde für das Nichterscheinen bestraft. >Klick 

 

29.04.2016 >Klick

"Bedrohungsmanagementteam"

 

Ein Bedrohungsmanagement gibt den Beteiligten Ratschläge wie die Aufklärung zu verhindern ist.

 

19.06.2017 >Klick

Staatsanwältin wollte meine Schuldfähigkeit klären

In einem Strafverfahren gegen meine Person u. a. wegen angeblicher Beamtenbeleidigung, wollte sich die Staatsanwaltschaft von meinem Vorwurf der Strafvereitelung im Amt mit einer Untersuchung meiner Schuldfähigkeit befreien. Dieses hat der Generalstaatsanwalt aber verhindert und das Verfahren wurde eingestellt.