Achtung!

 

Arbeitnehmer in Deutschland!

 

Geheimunterlagen objektivieren, zwischen dem Vorsitzenden der sozialen Unfallversicherung (BGHW & BG ETEM) u. dem Sozialgericht Bremen (SG), besteht eine kriminelle Vereinigung die Gerichtsgutachten manipuliert haben und in Prozessbetrug verwickelt ist. Und sich an den Ansprüchen von dem Unfallmann* aus drei Arbeitsunfällen bereichern.

 

Im Jahre 2009 ist der Unfallmann ihnen auf die Schliche gekommen. Und auf vorliegenden Geheimunterlagen haben die Täter dokumentiert, sie wollen sich nicht in der Presse rechtfertigen und befürchten wenn erkannt wird, dass die Täter keine Sachaufklärung betreibt, dass der Unfallmann mit einer Waffe im Gericht und in der Verwaltung erscheint.

 

Um ihre "Probleme" zu beseitigen, verbreiten die Täter infame Lügen, erteilten gesetzwidrige Hausverbote u. den Mitarbeitern Redeverbot. Der Unfallmann wurde zum Amokläufer und als Hyäne im Sozialsystem verbogen und soll Mundtot gemacht werden, siehe Fall "Gustl Mollath".

 

Nach Durchsicht von Unterlagen (12.03.2012) ist der Polizeipräsident von Bremen zu dem Ergebnis gekommen:

 

Richtigerweise habe der Unfallmann die aus den Arbeitsunfällen (1968, 1992 und 2001) resultierenden Ansprüche auf dem Sozialgerichtsweg geltend gemacht.

 

Danach haben die Täter und das Sozialgericht am 13.03.2014 dokumentiert, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

Am 15.04.2015 wurde der Unfallmann von einem Polizeibeamten angeschrien u. geschlagen, als er über neuen Sachverhalt berichten wollte. Und hätte sein durch Unfall geschädigtes Herz zum Stillstand bringen können. 

 

  


Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente"

hat das Sozialgericht Bremen nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Keiner will die wahre Sach-

 

und Rechtslage

  

zur Niederschrift bringen"



"Kriminelle Machenschaften"

Im Sozialwesen verhindern die Beteiligten, dass ich Erich Neumann meinen gesetzlichen Anspruch nach dem SGB VII bekommen kann. Und halten dazu Beweismittel zurück und haben auch Beweismittel fälschlich angefertigt.

 

 

 "Grenze der Sachaufklärung"

Um die Pflichtverletzungen im Sozialwesen im Dunkeln zuhalten, haben die Beteiligten bei der BGHW eine Grenze der Sachaufklärung gezogen.

 

 

 

Geheimunterlagen

  

 

 

 

 

 

Es folgt die Geheimunterlage (E-Mail) der BGHW vom 17.11.2009 und dokumentiert mit der Behördenakte, die Grenze der Sachaufklärung wurde gezogen. 

Es folgt die Geheimunterlage (E-Mail) der BGHW vom 28.11.2009 und dokumentiert mit der Behördenakte:




Die BGHW wird alles tun um eine Rechtfertigung zu verhindern.

 

Es folgt ein Geheimbrief der BGHW-BV-Bremen (05.10.2009), an die Direktion Mannheim und von einem Sachverständigen als "Lage- und Verteidigungsplan" bezeichnet wurde.

 

Und es darf auf keinem Fall zur weiteren Sachaufklärung kommen, weil der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. nämlich wegen Prozessdelikt angreifbar ist und vor einer möglichen Freiheitsstrafe zu schützen ist.

 

Wenn dieses nicht gelingt, käme es für alle und in Deutschland, zu einem gewaltigen Imageschaden.

 

Unter dem Punkt 21. wurde nachvollziehbar dokumentiert, die Beteiligten leiden unter der Angst, wenn ich erkennen würde, dass eine Grenze der Aufklärung gezogen wurde und nichts weiter passiert, könnte es zum "Amoklauf" kommen.

 

 

 

Es folgt eine Gesprächsnotiz vom 07.05.2012 und 

 

 

lässt ableiten, gemeinsam haben die Täter bei der BGHW und am Sozialgericht erkannt, dass sie den Unfallmann soweit provoziert haben, dass sie befürchten, der Kläger könnte bewaffnet im Gericht erscheinen und fordern Polizeischutz an.

  

Mit den folgenden Unterlagen wird in der Reihenfolge nachvollziehbar, die "Amtsträger" haben am 18.01.2010 die Sachaufklärung eingestellt und den Mitarbeitern "Redeverbot" erteilt.

 

Ferner haben die "Amtsträger" es zu einem Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht kommen lassen und verhindern mit Verwaltungsentscheidung, dass ich im Beisein eines Sachbearbeiters die Pflichtverletzungen in meiner Behördenakte in einer mündlichen Niederschrift auflisten und dokumentieren kann.

 

Dazu haben die "Amtsträger" mit meinem Schreiben (06.06.2012) und der E-Mail (07.03.2012) bei der Polizei vorgespiegelt, sie fühlen sich bedroht und erwarten einen "Amoklauf". Wogegen der Polizeipräsident von Bremen am 12.03.2012 bestätigt, dass ich meine Ansprüche richtigerweise auf dem Sozialgerichtsweg einklage.

 

Und auch die Staatsanwaltschaft Bremen konnte in meinem Schreiben (06.06.2012) keine Bedrohung erkennen.

 

Scheinbar befürchten die Richter und Beklagte, dass es in den öffentlichen Gerichtsverfahren, zum "Tumult" kommt, weil ich - wie auf meiner Internetseite - erkennbar machen werde, dass die Richter und die Beklagte BGHW nicht nach Recht und Gesetz gehandelt haben.

 

Dazu im Einklang haben die Beteiligten am 07.05.2012 eine Sicherheitsschleuse und Polizeischutz gefordert.

 

Die BGHW handelt auch weiterhin nicht nach Recht und Gesetz. Und mit Bescheid vom 10.05.2013 wurde mir erneut Hausverbot bis 2015 erteilt. Auch dieses Hausverbot wurde mit dem Urteil am #19.06.2014 als rechtswidrig erkannt und aufgehoben.

 

Der Teilerfolg war wie ein "Ritterschlag" und hat mein Glauben an die Gerechtigkeit zementiert. 


Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen, hat meine Sachaufklärung unterstützt, aber nicht sachgerecht zu Ende gebracht.

 

Nur so war es auch möglich einen Skandal zu unterdrücken und hat sogleich das Ansehen, der sozialen Bundesrepublik Deutschland geschützt.

 

 

Auf der Grundlage meiner Auflistung vom 02.11.2009 (11 Seiten) konnte die Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem folgenden Bescheid (17.11.2009) in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.

 

Dazu wurde erläutert,für die Beseitigung der Fehler ist die BGHW zu ständig. Die hat aber aktenkundig eine Grenze der Sachaufklärung gezogen.



Im Jahre 2014 habe ich auf der Grundlage neuer Beweismittel die Staatsanwaltschaft mit dem folgenden Schreiben erneut eingeschaltet.

Es folgt das Schreiben der Rechtspflegerin Frau M. und meine Strafanzeige am 27.08.2014 aufgenommen und das Az.: 120 AR 46038/14 erhalten hat.

 

 

 

Ich habe darauf hingewiesen, dass auf meiner Webseite www.unfallmann.de das Beweismittel und die vermeindlichen Täter personifiziert und zu sichten sind. Ich sollte aber Beweismittel in Papier vorlegen und habe dieses mit meinem Schreiben vom 29.08.2014 nachgeholt.

 

Es folgt mein Schreiben vom 29.08.2014 mit Beweismittel für die Strafanzeige vom 27.08.2014, zum Az.: 120 AR 46038/14