Das 1. Hausverbot

 

Das Redeverbot

 

mit Verwaltungsakt. 

 

 

Die Akte soll nicht geöffnet werden

 

 

Das 1. Hausverbot wurde am 15.04.2013 mit dem Widerspruchsbescheid der BGHW aufgehoben aber das Redeverbot der Mitarbeiter hat weiter Wirkung und wurde bis dato nicht aufgehoben.

 

 

Dem folgte noch ein 2. und 3. Hausverbot.

 

Am 19.06.2014 wurde auch das letzte und 3. Hausverbot nach Gerichtsbeschluss, wegen der Rechtswidrigkeit, durch den Vorsitzenden Richter Till Mützelburg am SG-Bremen aufgehoben.

 

Und in dem 3. Hausverbot (10.05.2013) wurde deutlich, dass das Betreten der BGHW nur unter Polizeischutz erlaubt wird. 

 

Es folgt das 1. rechtswidrige Hausverbot (18.01.2010).

 

 

 

Mit dem folgenden Gerichtsbeschluss (28.02.2013) wurde das Hausverbot als rechtswidrig erkannt.

 

Mit dem folgenden Widerspruchsbescheid (15.04.2013) hat die BGHW das 1. Hausverbot aufgehoben.

 

Die Mitarbeiter der BGHW haben weiter "Redeverbot".

 

Hinweis:

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen am 13.03.2014 dokumentiert: 

  

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll 

 

nicht zur Niederschrift kommen."

 

 

 

BGHW rechnet mit 

 

Strafverfahren!

 

Mehr lesen unter Irrenhaus

Mehr lesen unter dem 12.03.2012 

 

Der Polizei wurde vorgetäuscht es würde eine Bedrohung vorliegen und so hat die BGHW es zu einem Sondereinsatz mit Blaulicht kommen lassen.  

 

 

2. Hausverbot

Das 2. Hausverbot wurde mir am 09.03.2012 von der BGHW erteilt. Und basiert auf meinem Schreiben vom 06.03.2012.

 

Betrüger kennen keine Fürsorgepflicht

Mit meinem folgenden Schreiben (06.03.2012) habe ich der Geschäftsführung angezeigt, es wird die Fürsorgepflicht verletzt, wenn die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.  

 

Jedoch die Geschäftsführung der BGHW will die Wahrheit nicht dokumentieren und hat mein Schreiben als Aufhänger für das 2. Hausverbot aufgegriffen.

 

Es folgt das Schreiben (09.03.2012) der BGHW zu meinem 2. rechtswidrigen Hausverbot.

Mit der folgenden E-Mail (07.03.2012) wird nachvollziehbar unter welcher psychischen Belastung die Mitarbeiter der BGHW leiden. Sie erwarten nämlich einen "Amoklauf."

 

Und sie dürfen nicht die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift bringen und haben seit dem Jahre 2010 "Redeverbot". Die Geschäftsführung der BGHW sind nämlich Sozialbetrüger. Und müssen einen Sozial- und Justizskandal im Dunkeln halten, weil eine Gefängnisstrafe im Raum steht.

 

 

Das 3. Hausverbot

Das 3. Hausverbot wurde mir am 10.05.2013 von der BGHW erteilt.

Das Hausverbot basiert auf meinem folgenden Schreiben vom 16.04.2013. Dabei habe ich der Geschäftsführung deutlich gemacht: Es soll endlich die vollständige Aufklärung betrieben werden, damit  Gerechtigkeit geschehen kann.

 

Denn ich leide darunter, dass die Geschäftsführung keine Aufklärung betreibt. Und auch die Mitarbeiter der BGHW leiden darunter, dass sie keine Aufklärung betreiben dürfen und "Redeverbot" haben. Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter in den internen Unterlagen dokumentiert, dass die Zustand unhaltbar ist und zu einem "Amoklauf des Versicherten führen könnte. Vor diesem Hintergrund und mit der Behördenakte ist gesichert, dass die Geschäftsführung nicht ihrer Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern nachkommt.

 

Es wurde nun erkannt, in der Geschäftsführung sind Sozialbetrüger am Wirken die seit dem Jahre 2009 mit allen Mitteln versuchen, dass die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt weil Betrug und ein Gefängnisstrafe im Raum steht.

 

 

 

 

Es folgt mein 3. Hausverbot (16.04.2013) und ein Besuch in der Verwaltung hätte die BGHW nur in Begleitung der Polizei erlaubt. 

 

Mit diesem Hausverbot wurde nachvollziehbar dokumentiert, Sozialbetrüger wünschen Polizeischutz.  

 

Wie das folgende Urteil (19.06.2014) bestätigt, war auch das 3. Hausverbot vom 10.05.2013 rechtswidrig und wurde mit einem rechtskräftigem Urteil am 19.06.2014 aufgehoben. 

 

Und in dem Urteil ist auf der Seite 3 und Seite 5 dokumentiert, meine Internetseite wurde von der Beklagten (BGHW) in diesem Prozess als Beweismittel eingebracht und wurde vom Gericht zur Urteilsfindung verwertet.

 

Darauf folgte das Schreiben der BGHW vom 24.09.2014. Und ein Besuchstermin habe ich bisher nicht erhalten.