Mit der folgenden Gesprächsnotiz vom 31.08.2009 hat die BGHW in den Behördenakten vorgetäuscht ein Mitarbeiter habe mit mir zusammen die Behördenakte schon einmal auf Unterschlagung überprüft.

 

Wahrhaftig hat es diese Überprüfung aber niemals gegeben und so gibt es darüber auch kein Protokoll.

 

 

Hausverbot/Redeverbot

Es folgt die Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) über mein 1. Hausverbot und das "Redeverbot" der Beteiligten in der Verwaltung der BGHW.

 

 

 

Dem folgt sogleich der Gerichtsbescheid und die Entscheidung vom 28.02.2013: Das Hausverbot wurde zu unrecht erteilt.

 

Das "Redeverbot" wurde aber nicht aufgehoben.

 

 

Seit 7 Jahren haben die

 

Mitarbeiter der BGHW

 

"Redeverbot" 

 

Und werden zu "Affen" gemacht.

 

Die scheinbar kriminellen Vorgesetzten (#siehe Strafanzeige), haben ihren Mitarbeitern seit dem #18.01.2010 Redeverbot erteilt und so können die Mitarbeiter nicht über die Misstände in meinen Behördenakten berichten und die wahren Sachverhalte bleiben im Dunkeln. Und es wird ableitbar, die Mitarbeiter leiden unter Belastungsstörungen.

 

Mit dem Schreiben vom 02.05.2013 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert, die restlose Sachaufklärung sowie die Pflichtverletzungen und Manipulationen werden nicht von der Verwaltung geklärt.

 

In einem Schreiben (#08.05.2013) wurde mir offensichtlich gemacht, zu den Anschuldigungen wollen die Mitarbeiter nur direkt gegenüber der Staatsanwaltschaft aussagen und lässt ableiten, die Staatsanwaltschaft soll entscheiden, was die Öffentlichkeit erfahren soll.

 

Dem Staatsanwalt habe ich das  Schreiben (#08.05.2013) vorgelegt, jedoch zu den Mitarbeitern der BGHW will die Staatsanwaltschaft keinen direkten Kontakt aufnehmen.

#mehr lesen

 

Nur so wird es auch nachvollziehbar, warum es in meinem Fall zu keiner Sachaufklärung und einer noch nie dagewesenen "#Klagehäufigkeit" gekommen ist und die Gerichte und Verwaltung der BGHW "#lahm legen". Scheinbar ist die Behörde zu einem #Irrenhaus geworden und die Mitarbeiter sollten ausgetauscht werden.  

 

 

 

Wahrhaftig ist aber die wahre Sach- und Rechtslage die Grundlage jeder Mediation.

 

Darüber will das SG aber nichts hören -nichts sehen- nichts sagen.

 

Es folgt ein Schreiben aus dem SG (13.03.2014) und lässt ableiten, das SG will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen.

 

 

Und nur das SG hat die Mediation abgesagt, weil es sonst zur Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage  gekommen wäre. Und nicht die Beklagte (BGHW) und ich. 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (26.01.2016) habe ich bei der BGHW angefragt, ob es die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen will.

 

 

 

Das folgende Schreiben der BGHW (27.01.2016) dokumentiert, meine Frage wurde nicht beantwortet.

 

 

 

Das folgende Schreiben der BGHW (07.06.2016) lässt ableiten. Sachliche Differenzen sollen nicht durch ein persönliches Gespräch beseitigt werden.

 

So wurde bisher auch nicht das "Redeverbot" aufgehoben.

 

 

 

3. Hausverbot

 

 

 

Siehe auch 3. Hausverbot erteilt am 10.05.2013 und durch Urteil als rechtswidrig aufgehoben am 19.06.2014.

 

Das "Redeverbot" besteht aber weiter.