Mit dem folgenden Schreiben (06.04.2016) und der Anlage (Schriftsatz der Beklagte vom 29.03.2016) hat das Gericht ableitbar gemacht, die Sache soll ohne mündlich Verhandlung erledigt werden.

 

 

Womit die kriminelle Vereinigung erreichen würde, dass sie sich nicht rechtfertigen muss und die wahre Sach- und Rechtslage wird nicht diskutiert und kommt auch nicht zur Niederschrift.

Darauf habe ich mit meinem folgenden Schriftsatz (13.04.2016) reagiert. Und verlange eine Strafantrag, wenn meine Anschuldigungen aus der Luft gegriffen sind.

 

Es folgt mein letzter Schriftsatz vom 18.04.2016

 

 

Es folgt sogleich mein Schreiben (26.04.2016) an den Vorstand der BGHW und zementiert, die Sachaufklärung ist angesagt.

 

 

 

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