Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter/in am Sozialgericht Bremen.


Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen offenbart und dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen." 

 

  

Nachvollziehbar haben die Sachverständigen am 21.07.2008 dokumentiert, Richter am Sozialgericht Bremen (SG) halten sich dumm!

 

Das SG hat am 27.09.2009 dokumentiert, Richter haben Schriftsätze/Beweismittel zurückgehalten, die von Amts wegen und nach der Zivilprozessordnung (ZPO), an den Kläger weiterzuleiten waren.

 

Chefarzt dokumentierte am 13.02.2011, durch das Zurückhalten von Beweismittel hat die BGHW mein Rentengutachten manipuliert. Und bereichert sich bis dato an meiner möglichen Unfallrentenerhöhung. Und weil die Beteiligten sich nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen, wird auch nicht von Amts wegen die wahre Sach- u. Rechtslage dokumentiert.

 

Es läuft etwas falsch, Staatsanwaltschaft

 

Bremen leitet kein Strafverfahren ein.

 

Offenbar soll das internationale Ansehen der Bundesrepublik Deutschland geschützt werden

 


Bürgerpflichten sind in verschiedenen Gesetzen zu finden (Quelle: bonn-sequenz/imago)

Die Pflichten sind im Gegensatz zu den Rechten des Bürgers nicht im Grundgesetz festgehalten. Sie finden sich in verschiedenen Gesetzbüchern wie dem Strafgesetzbuch und dem Bürgerlichen Gesetzbuch.

In der Sache Stromunfall folgt das Schreiben an das Sozialgericht Bremen vom 07.10.2015 und erkennbar macht, zwischen dem Gerichtsgutachten (03.05.2005) u. dem Urteil (18.12.2008) bestehen Unstimmigkeiten.

 

So wird ein Fehlurteil u. Falschgutachten nachvollziehbar.

 

Mit dem folgenden Gutachten (21.07.2008) wird nachvollziehbar, dem Sozialgericht Bremen wurde Dummheit bescheinigt.


Mit dem folgenden Schreiben (07.09.2009 (Bl.700) wurde nachvollziehbar dokumentiert:



Richter K. hat den Schriftsatz der Beklagten (28.02.2005) an der Gerichtsgutachter weitergeleitet und vor dem Kläger zurückgehalten. Und somit von Amts wegen verheimlicht.


In der Sache Verkehrsunfall (1968) folgt ein Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW, vormals GroLa BG) vom 16.03.2005 und bestätigt, die Beklagte hat das Gutachten (15.06.2005) bei Dr. med. Dirk I. nach ihren vorgaben und wünschen anfertigen lassen. 

 

Aus dem Berufungsurteil (18.12.2008) folgt die Seite -1- und die Seite -15-. Womit dokumentiert ist. Die Sozialgerichte haben von Amts wegen keine Sachaufklärung betrieben.

 

Und das Berufungsgericht hat den Irrtum erregt, das Sozialgericht hätte mit dem Gutachten (15.06.2005) von Dr. Dirk I. von Amts wegen die vollständige Wahrheit erforscht und dokumentiert. Wahrhaftig haben die Gerichte aber kein Gutachten von Amts wegen anfertigen lassen. 

 

 

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) wurde nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Die Beklagte (BGHW, vormals GroLa BG) hat das Rentengutachten (05.09.2003) durch das Zurückgehalten von Beweismittel zu ihrem Vorteil manipuliert.

 

Und diesen Fehler (Betrug) haben die Gerichte und die BGHW bis dato nicht beseitigt.


So wird ein Fehlurteil u. Falschgutachten nachvollziehbar.