Überraschungsurteile

  

Manipulation

 

Kein Rechtliches Gehör

 

Schreit nach Aufklärung

 

 

 

 

 

 

 

Mit der folgenden Stellungnahme (08.04.2009) ist bestätigt, der verspätete Arztbesuch ist Unfallfolge und die Zeit ohne EKG-Aufzeichnung (7 Monate) kann nicht zum Ablehnungsgrund verwertet werden, weil es Unfallfolge ist.

 

Und mit diesem Schreiben ist sogleich die Stellungnahme vom 28.09.2003 (Bl.174) von Dr. Ing. Jens J. überholt, einem Mitarbeiter der BG ETE.  

  

Es folgt das Urteil vom 18.12.2008 in der Stromunfallsache L 14 U 199/06.

 

Auf der Seite 10 unter 18. ist dokumentiert:

 

Bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

Zur Stromunfallsache:

 

Auf der Seite 6 wurde dem BSG vorgetragen es schreit nach Aufklärung.  

 

Prozessdelikte gesichert 

Nach dem Scheitern vor dem Bundessozialgericht habe ich die Akten studiert. Und mit neuem Beweismittel (07.09.2009) wurde erkennbar, durch Prozessbetrug bin ich gescheitert.

 

In guter Zusammenarbeit (28.02.2005) haben nämlich die Beklagte (BGHW) und das Gericht mit fälschlich angefertigtem Unterlagen in den  Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachten (03.05.2005) eingegriffen.

 

Und der Gutachter ist von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Datenschutz wird tätig

Nun arbeitet die Datenschutzbeauftragte Bremen daran, dass das  fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten aus der Gerichtsakte entfernt wird. Und wird mit dem folgenden Schreiben (07.10.2015) nachvollziehbar.