Ich Erich Neumann alias Unfallmann liege seit 15 Jahren im Rechtsstreit mit der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW), wegen der Entschädigung von Unfallfolgen. Und von den Medizinern der BGHW zur Anerkennung empfohlen wurden.

 

Das objektivierte gesetzlose Handeln durch die Verwaltung der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen (SG) verhindert, dass ich meine berechtigten Ansprüche erhalte. Ich werde aber weiter um Gerechtigkeit kämpfen, bis mein durch Unfall geschädigtes Herz stehen bleibt. 

 

Aufgrund meiner Unfallfolgen bin ich als Schwerbehinderter anerkannt. Und vorliegende Fakten zementieren, die BGHW und Gerichte warten auf mein Ableben. Womit sich die Niederschrift der wahren Sach und Rechtslage erledigen würde. Und sich die Beteiligten nicht mehr für ihre rechtswidrigen Handlungen rechtfertigen müssten.

 

 

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) ist gesichert. Die BGHW vormals GroLa BG ist eine Beklagte die Beweismittel zurückhält um sich an der Unfallrente eines Versicherten zu bereichert.

 

Und mit dem folgenden Schreiben (13.03.2014) ist gesichert, dem Sozialgericht Bremen ist Prozessdelikt und Rechtsbeugung anzulasten. Weil das Gericht nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringt.

 

 

 

Dazu im Einklang folgen weitere Unterlagen und zementieren, die Aufklärung wird in die Länge gezogen bzw. verweigert.

 

Mit dem folgenden Schreiben (22.09.2009) ist gesichert, unrichtige Entscheidungen verzögern die Niederschrift der wahren Sach -und Rechtslage. 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (23.09.2009) ist gesichert, die Sachaufklärung wird bewusst verzögert und es ist keine weitere Sachaufklärung vorgesehen.

 

Mit dem folgenden Schreiben (18.12.2009) ist dokumentiert, meine Schreiben werden nicht mehr beantwortet. Und verzögert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage.

 

 

Geheimunterlage

 

 

Mit der folgenden Geheimunterlage (05.10.2009) ist gesichert, eine detaillierte Niederschrift über die wahre Sach- und Rechtslage soll es nicht geben.

 

Und das weitere vorgehen gegen meine Person wurde sogleich mit dokumentiert und Stasi-Manieren werden ableitbar.  

 

 

Mit dem folgenden Vermerk (10.11.2009) ist gesichert die Handakte soll ich nicht sichten und verzögert die Niederschrift über die wahre Sach- und Rechtslage.

 

 

Geheimunterlage

 

 

Mit der folgenden Geheimunterlage also der E-Mail vom 17.11.2009 ist ableitbar, eine detaillierte Niederschrift über die wahre Sach- und Rechtslage soll es nicht geben und die Grenze der Sachaufklärung wurde gezogen. Um zu verhindern, dass die Beteiligten als Kriminelle erkannt werden.  

 

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (18.11.2009) wurde die längere Bearbeitungszeit angekündigt. Und die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verzögert.

 

 

 

Geheimunterlage

 

 

Mit der folgenden Geheimunterlage also der E-Mail vom 28.11.2009 ist ableitbar, eine detaillierte Niederschrift über die wahre Sach- und Rechtslage soll es nicht geben und der Kontakt mit mir wurde eingestellt. Und verzögert die Sachaufklärung.  

 

 

In dem folgenden Schreiben (03.12.2009) wird ableitbar, die in Prozessbetrug verwickelte BG ETE wünscht, dass ich die Betrugsvorwürfe gegen den Mitarbeiter Dr. Ing. Jens J. unterlasse.

 

Und lässt ableiten die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage soll bis zu meinem Ableben verzögert werden. 

In der folgenden Stellungnahme (26.07.2010) wurde der Irrtum erregt, es gäbe "Schreiben der BGHW" welche dem Gericht vorgelegt wurden und die wahre Sach- und Rechtslage zu jeder Zeit erkennbar gemacht hätten. 

Nach dem ich die Stellungnahme erhalten habe, wollte auch ich die erwähnten "Schreiben der BGHW" sichten. Um zu erkennen ob die Beklagte (BGHW) in dem abgelaufen Gerichtsprozess ihrer Wahrheitspflicht (ZPO § 138) gefolgt ist.

 

Aber dazu hat es die scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten (BGHW) und dem SG nicht kommen lassen.

 

Und hat zu einem Aufklärungsmarathon geführt, wie die folgende Auflistung (03.12.2012) bestätigt und nicht vollständig ist.  

Und erst im Jahre 2015 hat mein Aufklärungsmarathon sein  Ende gefunden. Als der in Prozessbetrug verwickelte Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. mit seinem Schreiben vom 17.12.2015 erklärte, die erwähnten Dokumente also die "Schreiben der BGHW" mit welchem die Beklagte (BGHW) nach der Zivilprozessordnung ihrer Wahrheitspflicht erfüllt haben will, existieren nicht (siehe § 138 ZPO[Erklärungspflicht]). Wie das folgende Schreiben vom 17.12.2015 nachvollziehbar dokumentiert.

 

 

Zwischenzeitlich ist der in Prozessbetrug verwickelte Geschäftsführer der BGHW Dr. Günter H. erneut nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt.

 

 

Und in der Sache L 14 U 185/10 hat Dr. Günter H. mit dem folgenden Schreiben (30.01.2012) den Irrtum erregt, die von ihm und der BGHW eingebrachten Beweismittel wären zur Urteilsfindung (18.12.2008) in der Sache L 14 U 199/06 nicht zur Urteilsfindung verwertet worden. Und ist eine weitere Prozesslüge. 

 

Die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage in den Verwaltungsakten wird auch dadurch verzögert, dass ich erst einen Besuchstermin erhalte wenn ich dazu einen Antrag gestellt habe.