Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente"

hat das Sozialgericht Bremen nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Keiner will die wahre Sach-

 

und Rechtslage

  

zur Niederschrift bringen" 

 


Mit dem folgenden Schreiben 17.03.2004 (Bl.220/1) hat meine Krankenkasse (HKK) bei der BG berechtigte Erstattungsanspruch angezeigt.



Dabei ist die HKK auch richtig davon ausgegangen, mein Vorhofflimmern ist Unfallfolge. Und so haben es auch die Gutachten von Dr. med. Si.  (15.11.2002) auf Blatt 100-105 und Prof. Dr. med. Sp.  (27.10.2003) auf Bl.178-192 dokumentiert. 

Kombiniere:

Die BG will sich meine möglichen Ansprüche ersparen und musste dazu vor der HKK verheimlichen, dass die Gutachter mein VHF als Unfallfolge dokumentiert haben.



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Jedoch mit dem folgenden Schreiben (27.04.2004) auf Blatt 229) hat die BG bei der HKK mit dem fälschlich angefertigten Bescheid (27.04.2004) auf Bl.227 vorgegaukelt, mein VHF sei keine Unfallfolge.


 

Und dazu im Einklang hat die BG auch das Gutachten von Dr. med. Si. vom 15.11.2002 auf Blatt 100-105 vor der HKK unterdrückt und mein VHF als Unfallfolge dokumentiert.


So konnte die HKK nicht die Tatsache erkennen, alle Gutachter haben mein VHF als Unfallfolge dokumentiert. Und der Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227) wurde fälschlich angefertigt. 

 


Mit dem folgenden Schreiben 19.05.2015 habe ich meine Nachforschungen eingeleitet  



Mit  dem folgenden Schreiben (21.05.2015) habe ich von der HKK die gewünschten Unterlagen erhalten.



Es folgt mein Schreiben (22.05.2015) an die HKK und dazu geführt hat, dass die HKK bei der BGHW erneut ihren berechtigten Erstattungsanspruch angezeigt hat.

 

 

Zum Gutachten (27.10.2003) von Prof. Dr. med. Sp. bitte dem LINK folgen. Dazu im Einklang gibt es auch das Vorgutachten von Dr. med. Si. vom 15.11.2002 

 



Es folgt das Schreiben der HKK (26.05.2015) an die BGHW und den berechtigten Erstattungsanspruch angezeigt hat. 


Es folgt das Schreiben (28.05.2015) der BGHW und erneut mit dem Hinweis auf den fälschlich angefertigten Bescheid (27.04.2004) auf Bl.227 den berechtigten Erstattungsanspruch der HKK ablehnt. 


 

Am 19.05.2015 wurde nachvollziehbar:

Die BGHW hat meine Krankenkasse (HKK) ausgetrickst und vorgespiegelt, mein VHF sei keine Unfallfolge.

 

 

Das Versorgungsamt Bremen hat mein Vorhofflimmern mit einem Grad der Behinderung (GdB) von 10 dokumentiert.

Auf Grund der Unfallfolgen (1968 u. 2001) bin ich als Schwerbehinderter mit Bescheid u. einem GdB 60 anerkannt.

 

Bis dato habe ich von der BGHW lediglich eine Entschädigung mit eine Gesamt-MdE 30% aus dem Unfall 1968 erhalten und ist mit dem GdB 60 nicht im Einklang zu bringen.

 

Mit merkwürdigen  Handlungen und dem Zurückhalten von Beweismitteln, verhindert die BGHW, dass ich gemäß SGB VII mit einer Gesamt-MdE 50 % als Schwerverletzter erkannt und entschädigt werde. Dokumentierte Pflichtverletzungen der Gerichte unterstützen die Beklagte bei Prozessdelikt. Und gemäß StGB § 263 StGB [Betrug] liegt ein besonders schwerer Fall vor.