In meiner Verkehrsunfallsache (19.06.1968) ist mit der Akte gesichert. Seit dem Jahre 1969 haben die Macher durch das Zurückhalten von Beweismittel Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. 

 

Am 12.10.1968 (Bl.62/RS) wurde mit dem Röntgenbefund von Dr. Go. an der Unterseite meiner li. Kniescheibe ein Abbruch als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert. Dieses Beweisstück hält die BGHW zurück.

 

Die Mediziner haben im Jahre 2003 als mittelbare Unfallfolge in meinem li. Knie eine Retropatellararthrose (RPA) mit einer MdE 10 % als Unfallfolge aufgedeckt.

 

Mit einem 2. Rentengutachten sollte die Sache abgeschlossen werden. Die BGHW lässt es aber zu keiner Entschädigung kommen. Und hält dazu im Einklang den Röntgenbefund  vom 12.10.1968 (Bl.62/RS) vor den Gutachtern zurück.

  

Und im Verwaltungsverfahren hat sich die BGHW von dem scheinbaren Hochstapler und Arzt Hayung S. ein 2. Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich anfertigen lassen und dafür auch bezahlt. Womit sich die BGHW ihren rechtswidrigen Vermögensvorteil aufrechterhalten konnte.

 

Dazu hat die BGHW u. a. den wichtigen Arztbericht vom 12.10.1968 (Bl.62/RS) mit der gesicherten Unfallfolge, Kniescheibenabbruch an der Unterseite(!) der li. Kniescheibe, zurückgehalten. 

 

Obwohl der Fehler sofort gemeldet und später mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) bestätigt wurde. Hat die BGHW das 2. Rentengutachten nicht nachbessern lassen.

 

Die Sache kam vor das Sozialgericht (SG). Und die Beklagte hält in dem Prozess den Irrtum aufrecht, meine Retropatellaarthrose im li. Knie sei keine Unfallfolge und folgte schon am 28.06.2004 nicht ihrer Wahrheitspflicht.

 

In dem Prozess hält sich der Richter dumm und bringt die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift. So verschaffte der Richter der Beklagten (BGHW) mit einem Falschurteil rechtswidrige Vermögensvorteile.

 

Dazu im Einklang hat auch der Vorsitzende Richter am SG (Heinz K.) der Beklagten (BGHW) erlaubt, ein weiteres Gutachten (15.06.2005) nach ihren wünschen - wie im Verwaltungsverfahren - anfertigen zulassen. Und hat zu einem Urteil geführt dem nicht gefolgt werden konnte.

 

So kam die Sache vor das Berufungsgericht und der Vorsitzende Richter am Landessozialgericht (LSG) Herr Reinhard E. erregt den Irrtum, das SG habe von Amts wegen die wahre Sach.- und Rechtslage mit dem Gutachten vom 15.06.2005 zur Niederschrift gebracht. Und erkennt nicht, dass die Beklagte das Gutachten (15.06.2005) nach ihren wünschen hat anfertigen lassen und dafür auch bezahlt hat.

 

Weitere Verfahren laufen und am 15.09.2016 hat der Datenschutz die Löschung der fälschlich angefertigten Gutachten aus der Gerichtsakt beantragt.