Mein Verkehrsunfall vom

 

19.06.1968 


 

Meine mit Bescheid anerkannten Unfallfolgen, aus dem Verkehrsunfall (1968) haben 1970 zu einer Unfallrente mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25 % geführt. Die Rente wurde 1975 abgefunden.

Die abgefundene Rente lebt jedoch bei einer Verschlimmerung der Unfallfolgen um den Anteil der Verschlimmerung wieder auf. Und bei einer MdE 50% kommt es zum Wiederaufleben der abgefundenen Rente, als hätte es niemals eine Abfindung gegeben.

 

Dazu ist zu sagen:

1968 kam es bei dem Verkehrsunfall u. a. zu einem schweren Schädelhirntrauma (SHT) mit nicht mehr aufhörenden "anfallsartigen Kopfschmerzen" die sich verschlimmerten und im Jahre 2001 zum Verlust meines Arbeitsplatzes in der Medizintechnik geführt haben. Mit Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 hat die BGHW die "anfallartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge mit einer Teil- Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 15% anerkannt. Jedoch den wahren Befund, dass ich als Unfallfolge unter einer "Migraine accompagnée" leide und aufgrund der Unfallfolge meinen Arbeitsplatz verloren habe, hat die BG bisher unterdrückt. Scheinbar will sich die BG eine sachgerechte Entschädigung ersparen.

 

Dazu im Einklang hat die BG behauptet, eine wesentliche Verschlimmerung der Unfallfolgen hätten sich aus den mit Bescheid (07.11.2003) anerkannten "anfallsartigen Kopfschmerzen" nicht ergeben.

 

Nun war da aber noch die am 31.01.2003 von dem Unfallarzt Dr. med. K. als Unfallfolge gemeldete Retropatellararthrose (RPA) in meinem li. Knie mit einer Teil-MdE 10%. Und sich nach meiner li. Kniescheibenfraktur (1968) eingestellt hat.

 

Zusammen mit der "Migraine accompagnée" (Teil-MdE 15%) und der Teil-MdE 10% im li. Knie war eine wesentliche Verschlimmerung der Unfallfolgen gegenüber dem Bescheid von 1970 nicht mehr anzuzweifeln. Und hätte sofort zu einer erneuten Unfallrente geführt

 

Und war nur noch zu verhindern, wenn der Rentengutachter meinen Kniescheibenfraktur nicht mehr als Unfallfolge nachvollziehen kann. Womit im Sinne der BG sogleich die Teil-MdE 10% im li. Knie vom Tisch wäre.

 

 

Und tatsächlich hat die BG nicht nach Recht und Gesetz gehandelt und hat mit dem Zurückhalten von Beweismittel am #05.09.2003 - in ihrem Sinn - ein fehlerhaftes Rentengutachten anfertigen lassen.

 

Und diese Tatsache habe ich in meinem Widerspruch vom #14.10.2003 der BG offensichtlich gemacht.

 

Jedoch die BG hat den Fehler nicht beseitigt und am #07.11.2003 zu einem falschen Widerspruchsbescheid mit Vorsatz kommen lassen. Und von dem Renten und Widerspruchsausschuss unterzeichnet wurde. So kam es zu einer Klage vor dem Sozialgericht Bremen.

 

Mit dem Chefarztbericht (#13.02.2011) wurde der BG noch einmal offensichtlich gemacht, das Zurückhalten von Beweismittel hat zu einem unrichtigen Rentengutachten geführt. Jedoch die BG und Gerichte handeln nicht nach Recht und Gesetz und beseitigen auch nicht den Fehler in dem Rentengutachten. 

 

 


Es folgt der Chefarztbericht von dem Rentengutachter Dr. med. Ze. vom 13.02.2011.

 

 

Blatt 2058/9
Blatt 2058/9

 

Weil die BGHW und Gerichte diesen Fehler nicht beseitigen, so kann ich auch nicht die Richtgröße mit einer Gesamt-MdE von 40% erreichen.


 

Und mit der folgenden Stellungnahme (17.11.2011) aus dem Gutachtenzentrum der BG offensichtlich wurde. Und schon 1968 wurde die MdE auf 40% geschätzt.