Im folgenden werden die rechtswidrigen Vermögensvorteile zu meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 offensichtlich gemacht.

 

Mit einem Klick geht es zu meinem Stromunfall (20.03.2001).

 

 

 

 

Vermögensvorteil rechtswidrig verschafft

 

Die BGHW hat sich in der Zusammenarbeit mit dem Sozialgericht rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

 

Und in dem Schriftsatz 19.02.2014 hat das Sozialgericht Bremen den Irrtum erregt, ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und wäre vielfach gerichtlich bestätigt. 

 

Tatsächlich hat sich die BGHW aber von Anfang an Vermögensvorteile verschafft und dazu wurde auch mein Jahresarbeitsverdienst (JAV) in dem Bescheid vom 11.11.1969 unrichtig ermittelt. Dazu im Einklang ist das Urteil aus dem LSG vom 23.06.2015

 

Der Schriftsatz (02.11.2015) lässt ableiten, mit dem Hinweis auf einen angeblichen Vergleich, erregt die BGHW den Irrtum, die Bearbeitung meiner Sache hätte sich endgültig Erledigt.

 

Das Beweismittel:  

Das folgende Beweismittel dokumentiert, die BGHW hat sich von Anfang an rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

So hat sich die BG auch Vermögensvorteile bei der Abfindung meiner Unfallrente im Jahre 1975 verschafft, weil die BGHW einen unrichtigen JAV ermittelt hat.

 

Es folgt das Beweismittel:

Mit dem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) ist die Tatsache dokumentiert, die Gesamt-MdE wurde von 25% auf 30% angehoben. 

 

Nach Recht und Gesetz hätte die Unfallrente sofort aufleben müssen, weil mit dem Bescheid eine neue Gesamt-MdE 30% zur Tatsache geworden ist.

 

Es folgt das Beweismittel:

Meine berechtigte Unfallrente (MdE 5%) wurde mir aber erst 12 Jahre später zugesprochen. Und auf die Nachzahlung mit Zinsen warte ich weiterhin.

 

So verschafft  sich die BGHW erneut Vermögensvorteile.

Und die BGHW und Gerichte erregen den Irrtum es wäre zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalles vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

Mit dem Bescheid vom 21.07.2015 lehnt die BGHW die Bearbeitung meiner Anträge ab, mit der Irrtum erregenden Begründung, am 19.06.2014 wäre es zu einem Vergleich gekommen. Es gibt auch keinen Grund für einen Vergleich.

 

Es folgt das Beweismittel:

 

Es folgt sogleich ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 02.11.2015 und dokumentiert: 

 

Die Beklagte hält den erregten Irrtum aufrecht, am 19.06.2014 sei es zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalles vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

Aber sachgerecht konnte das Landessozialgericht, der Beklagten (BGHW) nicht folgen.

 

Es folgt das Beweismittel:

Mit dem Chefarztbericht von Dr. med. Hans-Georg Z. (13.02.2011) konnte objektiviert und dokumentiert werden:

 

Durch das Zurückhalten von Unterlagen, hat sich die BGHW Vermögensvorteile verschafft. So konnte nämlich eine Teil-MdE 10% nicht bei meiner Unfallrente zu Buche schlagen.

Und die BGHW und Gerichte haben das 2. Rentengutachten auch nicht nachbessern lassen. 

 

Es folgt das Beweismittel: 

Schon mit der allgemeinen Stellungnahme aus dem Gutachtenzentrum der BG vom 17.11.2011 wurde eine Gesamt-MdE von mehr als 40% ableitbar.

 

Die BGHW hat sich offenbar einen Vermögensvorteile verschafft und eine Gesamt-MdE 30% kann nicht mehr glaubhaft gemacht werden.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW nur ein Symptom, also "anfallsartige Kopfschmerzen" berücksichtigt und nicht die Diagnose "Migräne mit Aura". Womit sich die BGHW einen weiteren Vermögensvorteil verschafft hat. 

 

Es folgt das Beweismittel: 

Die BGHW hat von Anfang an nicht die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust Ende 2001 aufgedeckt.

 

Und verweigert dieses auch weiterhin (15.07.2016).

Dazu ist zu sagen: 

Die BGHW hat am 27.02.2004 (Bl.674) dokumentiert, auf Grund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung werden Maximalansprüche fällig. Danach hat die BGHW mit der Gesprächsnotiz vom 03.03.2004 (Bl.676) den Irrtum erregt.

Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses Ende 2001:

 

Die Unfallfolgen - Unfall aus 1968 - spielten keine Rolle. Davon war dem Betrieb auch nichts bekannt.

 

Dem folgte ein Schreiben vom 03.03.2004 (Bl.677) und nachvollziehbar dokumentiert, die BGHW will sich die Kosten einer Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben ersparen. 

 

Und konnte sich einen weiteren Vermögensvorteil verschaffen, weil bei der Entschädigung nicht berücksichtigt werden musste, dass ich durch Unfallfolge Arbeitslos und in die vorzeitige Altersrente gedrängt wurde.

 

Es folgt das Beweismittel: