In der Stromunfallsache wird mit dem Gutachten 21.07.2008 nachvollziehbar dokumentiert:

In der I. Instanz hat sich das Sozialgericht Bremen mit dem Vorsitzenden Richter Heinz K. dumm gehalten und der Beklagten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. 

 

 

 

Amtshilfe und Prozessbetrug

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

In der II. Instanz (Berufungsklage) hat sich auch das Landessozialgericht Bremen mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard E. dumm gehalten.

 

Dazu im Einklang wurde keine Amtshilfe durch den Sachverständigen Herrn Dr. med. Wolfgang Zs. zugelassen.

 

Es folgt mein Schreiben (19.06.2007) mit dem Wunsch, dass der Sachverständige Dr. med. Z. zur Amtshilfe eingeschaltet wird. Und wurde auch dem Landessozialgericht Bremen vorgelegt. 

Mit dem folgenden Schriftsatz (25.06.2007) hat die Beklagte mein Schreiben (19.06.2007) an das LSG mit dem Vorsitzenden Richter Herrn Reinhard E. weitergeleitet. Und für die Sache zuständig ist. 

Es folgt die Anlage mit der Erwiderung

 

Es folgt das Gutachten von dem medizinischen Sachverständigen Herrn Dr. med. Wolfgang Zs. und von der Beklagten (BGHW) und dem Richter Reinhard E. nicht zur Amtshilfe eingeschaltet wurde.

 

Dass der Sachverständige Herr Dr. med. Wolfgang Zs. nicht zur Amtshilfe eingeschaltet wurde, das ist bemerkenswert. 

 

Mit dem Gutachten wird ableitbar, der Richter Reinhard E. hat sich dumm gehalten. Und hätte bei entsprechender Nachfrage von dem Sachverständigen wie folgt erfahren:

 

"Dass die im Rahmen des Vorhofflimmerns auftretende Arrhythmie, die zu einer Unregelmäßigkeit des Herzschlags und des Pulses führt, aufgrund der Beschwerdearmut und oft sogar bestehenden subjektiven Beschwerdefreiheit häufig nicht oder erst verspätet zu einem Arztbesuch Anlass gibt."

 

Das Fehlen dokumentierter kardiologischer Befund vom Unfalltag (20.03.2001) bis zur Diagnose des Vorhofflimmerns bei meinem ersten Arztbesuch (26.10.2001) war und ist eine Unfallfolge. Und damit durfte mein Vorhofflimmern nicht als Unfallfolge abgelehnt werden. Jedoch der Richter Reinhard E, hat diese Tatsache nicht in seinem Urteil 18.12.2008 erkannt. 

 

Vor diesem Hintergrund wurde ableitbar, der Vorsitzende Richter Reinhard E. hat sich dumm gehalten und keine Amtshilfe zugelassen und damit der Beklagten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. 

 

 

Erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) war die BG ETEM zur Aufklärung bereit. So kam die erste Stellungnahme aus der Berufsgenossenschaft für Feinmechanik und Elektrotechnik (BG FE) erst am  23.12.2008 und 08.04.2009.

 

So konnte die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr in dem damals laufenden Prozess zur Niederschrift gebracht werden.

 

 

 

In der folgenden Stellungnahme (08.04.2009) hat der Sachverständige die wichtige Tatsache dokumentiert, dass der verspätete Arztbesuch (7 Monate) nach dem Unfall bei Vorhofflimmern eine Unfallfolge ist. 

 

 

Der Richter Reinhard E. hat meinen verspäteten Arztbesuch (7 Monate) in seinem Urteil (18.12.2008) als Grund für die Ablehnung verwertet. Und hat so der Beklagten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

Erst nachdem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) wurde mit der folgenden Stellungnahme (07.05.2009) durch die Geschäftsleitung (BG ETE) Herrn Olaf P. die Tatsache zementiert:

 

Der damalige Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle, in Köln, Dr. Ing. Jens J. ist an Prozessdelikt beteiligt.  

Tatsächlich will auch die Beklagte später keine Sachaufklärung mehr betreiben und hat diese Tatsache auch in den internen Unterlagen und der folgender E-Mail (17.11.2009) dokumentiert.

 

 

Und mit der folgenden internen Unterlage (28.11.2009) ist zementiert, dass die Macher etwas kriminelles zu verbergen hat. 

 

 

 

 

 

Stromunfallsache (2001): Gerichtsgutachten wurde durch die Beklagte und dem Sozialgericht am 03.05.2005 fälschlich angefertigt. 

 

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