Unfallfahrzeug aus meinem Verkehrsunfall 19.06.1968

Die Fahne für Mercedes kann ich nur noch hochhalten, wenn mir von dem ehrenamtlichen Richter Herrn Dr. Delef E.. erklärt wird, warum er mir in der mündlichen Verhandlung (19.06.2014) gesagt hat, ich soll mich "mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben".

 

Herr Dr. Detlef E... hat ein Buch herausgebracht mit dem Titel: "Einflüsse der Produktion auf Unfall- und Qualitätsvariablen". Er behandelt oft die Schlüsselthemen Mercedes-Benz AG/Werk Bremen, Arbeitsunfall und Qualität.

 

Herr Dr. Detlef E... ist als ehrenamtliche Richter der Arbeitgeber (Merzedes) aufgetreten und war bei Mercedes beschäftigt.

 

Dazu ist zu sagen:

Nachdem das Gericht in der ersten Verhandlung (19.06.2014) festgestellt hat, mein Hausverbot bei der Beklagten (BGHW) war rechtswidrig, kam zu einer weiteren Verhandlung.

 

Das Gericht hatte die weitere Verhandlung (19.06.1968) mit den Worten eröffnet, wenn sie dem Kläger jetzt nicht die Verschlimmerung der Unfallfolgen entschädigen (5%) und schon vor 12 Jahren festgestellt wurden, wird das Gericht nach hinten gehen und den Rest der Akten holen.

 

Darauf hat die Beklagte (BGHW) eine Unfallrente mit einer MdE 5% (ca. 100 EURO) zugesagt und eine Nachzahlung von etwa 12.000 Euro. Ich habe in der Verhandlung deutlich gemacht, für 12 Jahre Unfallrentennachzahlung habe ich Zinsen zu erhalten. Darauf erwiderte die Beklagte, wenn ich Zinsen haben will, werde ich gar nichts bekommen.

 

So fühlte ich mich Unterdruck gesetzt. Und der ehrenamtliche Richter Dr. Detlef E. als Vertreter der Arbeitgeber (Mercedes) hat mir gesagt, ich soll mich mit dem "Spatz in der Hand" zufrieden geben. Mit anderen Worten, ich soll auf meinen gesetzlichen Anspruch der Zinsen verzichten sonst werde ich gar nichts bekommen.

 

Nun möge mir der ehrenamtliche Richter Dr. Detlef E... beantworten, warum er bei Gericht und der Beklagten nicht hinterfragt hat, wieso ich auf meinen gesetzlichen Anspruch der Nachzahlung mit Zinsbescheid verzichten soll. 

Kann der ehrenamtliche Richter sich nicht rechtfertigen, wäre ableitbar, das Ansehen von Mercedes wurde geschädigt.

 

Möchte Mercedes den Imageschaden beseitigen, wäre ein Sprint mit der Aufschrift "Gesponsert von Mercedes" dazu geeignet. Ich würde den Sprinter behindertengerecht zum Wohnmobil ausbauen und könnte damit durch Europa fahren.

 

Jedoch habe ich mit 75 Jahren nicht mehr viel Zeit und seit 2001 liege ich im Streit mit der BGHW. 

Mein verkauftes Wohnmobil (Mercedes) musste ich damals mit einer Lenkhilfe ausrüsten, womit ich meine mit Bescheid anerkannte Muskelschwäche im li. Arm-Hand ausgleichen konnte. 

 

Und wenn es zu "anfallsartigen Kopfschmerzen" kam, die ebenfalls mit Bescheid als Unfallfolge anerkannt sind, dann konnte ich rechts ranfahren und mich hinlegen bis ich wieder fahrtüchtig war.

 

Das Wohnmobil war also ein Hilfsmittel womit ich meinen Gesundheitsschaden ausgleichen konnte.

 

Und steht nun in Afrika (27.04.2012)

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Diesen LKW habe ich mir selber als Hilfsmittel für meine mit Bescheid anerkannten Unfallfolgen zum Wohnmobil umgebaut. 

 

Der Kontakt zur Geschäftsführung bzw. zum Betriebsrat bei Mercedes Bremen wurde am 31.08.2016 hergestellt. Aber eine Antwort habe ich nicht erhalten.