Alle Hausverbote wurden aufgehoben

 

Ich erhalte aber keinen Besuchstermin

 

Mitarbeiter der BGHW haben Redeverbot

 

 

 

 

Warum erhalte ich überhaupt unzulässiges Hausverbot u. die Bearbeiter "Redeverbot"?

Dazu ist zu sagen:

Schon in den Gerichtsprozessen wurden Pflichtverletzungen und Manipulation gesichtet und das Studieren der Akte haben im Jahre 2008/9 weitere Pflichtverletzungen aufgedeckt. 

Dazu im Einklang hat die Generalstaatsanwaltschaft mit Bescheid vom 17.11.2009 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht.

 

Davon wollen die Beteiligten aber nichts wissen. Nur so wird auch erklärbar, warum mir Hausverbote erteilt werden. Denn mit einem Hausverbot kann verhindert werden, dass mir die Akte in der Behörde von einem Bearbeiter erklärt wird und die Pflichtverletzungen und Manipulation bestätigen und zur Niederschrift bringen wird.  

 

09.06.2009

Ich gebe keinen Anlass für ein Hausverbot

Schon mit der Gesprächsnotiz vom 09.06.2009 wurde von der BGHW ein Hausverbot angekündigt. Jedoch gab es dafür keinen Anlass. So konnte die BGHW auch kein Strafverfahren wegen übler Nachrede anstrengen. Und musste sich etwas neues einfallen lassen.

 

E-Mail

28.12.2009/30.12.2009

Kein Anlass für ein Hausverbot

Dazu hat der Mitarbeiter noch erklärt, die BGHW wäre eine Behörde die kein Hausverbot erteilen darf.

 

Wahrhaftig könnte die BGHW aber Hausverbot erteilen, aber dafür gibt es keinen Anlass. 

18.01.2010

Es folgt mein 1. Hausverbot

Auf Biegen und Brechen wollte und hat der Geschäftsführer der BGHW Herr Bernd Tietje es aber zu einem Hausverbot am 18.01.2010 kommen lassen. Weil erkannt wurde, dass ich die Grenze der Aufklärung überschritten hatte. Insoweit auch die Beteiligten von mir als mögliche Betrüger erkannt wurden. 

 

09.05.2011

Internes Schreiben der BGHW, bestätigt Hausverbot 

Mit dem folgenden Schreiben (09.05.2011) ist die Tatsache zementiert ich habe am 18.01.2010 Hausverbot erhalten. 

 

18.07.2011

12.08.2011

BGHW behauptet ich hätte kein Hausverbot

Und die Verwaltungsentscheidung hätte in Gänze weiterhin Gültigkeit.

 

16.08.2011

Zum Hausverbot bitte ich um weitere Aufklärung

Dazu 

 

28.02.2013

Urteil aus dem Sozialgericht

Mein 1. Hausverbot vom 18.01.2010 musste die BGHW gemäß dem Urteil vom (28.02.2013) mit Bescheid vom 15.04.2013 aufheben. Jedoch das "Redeverbot" wurde nicht aufgehoben und hat bis dato Wirkung.

 

15.04.2013

1. Hausverbot mit Bescheid (15.04.2013) aufgehoben,

jedoch das "Redeverbot" wurde nicht aufgehoben und hat weiter Wirkung. 

 

 

Es folgt mein 2. Hausverbot (09.03.2012)

 

 

07.03.2012

Kriminalpolizei ist dabei. >Klick 

 

06.03.2012

Mein Schreiben hat die BGHW als Bedrohung verbogen

Mein Schreiben vom 06.03.2012 hat die BGHW verwertet und mir das 3. Hausverbot erteilt.

 

09.03.2012

Es folgt mein 2. Hausverbot

 

14.03.2013

Akteneinsicht in der Behörde war von mir gewünscht 

 

15.04.2013

Sachverhalt zum 2. Hausverbot

 

23.05.2013

Sachverhalt zum 2. Hausverbot

Das 2. Hausverbot vom 09.032012 war zeitlich auf ein Jahr begrenzt und abgelaufen.

 

19.03.2012

16.04.2013

Es folgte am 10.05.2013 mein 3. Hausverbot

Mit dem Hinweis auf mein Schreiben vom 16.04.2013 hat die BGHW mich zu "Michael Kohlhaas" ernannt und erneut Hausverbot erteilt. 

 

10.05.2013

BGHW fürchtet "das Schwert der Gerechtigkeit"

BGHW fürchtet das "Schwert der Gerechtigkeit".

Wie "Michael Kohlhaas" kämpfe ich um mein Recht, aber nur auf dem Sozialgerichtsweg.

Dazu im Einklang folge ich dem Grundgesetz Artikel 20.

Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit". >Klick 

 

Die Beteiligten fürchten zu unrecht, dass ich mit einem "blutigen Schwert" in der Behörde erscheine und haben mir dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt.

Ein Besuch in der Behörde soll unter Polizeischutz ablaufen und ist auch mein Wunsch.

 

Es folgt mein 3. Hausverbot am 10.05.2013

 

19.06.2014

Urteil hat das 3. Hausverbot v. 10.05.2013 aufgehoben

Wegen Rechtswidrigkeit wurde auch mein 3. Hausverbot mit dem Urteil vom 19.06.2014 aufgehoben. 

 

28.07.2014

Keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel

Von der BGHW wurde mir noch niemals die Behördenakte erklärt und ich kann mein Recht auf eine mündliche Niederschrift in der Behörde nicht in Anspruch nehmen, weil ich seit dem Jahre 2010 keinen Besuchstermin mehr erhalten habe.

 

28.07.2014

Keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel

Mein Einschreiben vom 28.07.2014 hat die Akte und Geschäftsführung der BGHW in Bremen erreicht.

 

07.08.2014

Keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel

Von der BGHW wurde mir noch niemals die Behördenakte erklärt und ich kann mein Recht auf eine mündliche Niederschrift in der Behörde nicht in Anspruch nehmen, weil ich seit dem Jahre 2010 keinen Besuchstermin mehr erhalten habe.

 

27.08.2014

Ich stellte einen Strafantrag

Mit dem Hinweis auf das Az.: 140 Js 7471/11 bestand Anlass am 27.08.2014 erneut die Staatsanwaltschaft einzuschalten (Az.: 120 AR 46038/14). >Klick

 

02.09.2014

Unmittelbar nach meinem Strafantrag, stellte

die BGHW am 02.09.2014 eine Strafanzeige mit dem Hinweis auf meine Webseite und dem Tatvorwurf üble Nachrede und Verleumdung.

 

Mit dem Hinweis auf den o. g. Vermerk vom 09.06.2009 gab es dafür aber weiterhin keinen Anlass.

 

Und so hat die Staatsanwaltschaft Bremen das Strafverfahren mit dem Schreiben vom 26.05.2015 eingestellt. >Klick 

 

24.09.2014

Keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel

Dazu im Einklang hat die BGHW mein Hausrecht erlassen. Und es wurde zementiert, dass die Beteiligten "Redeverbot" haben.

 

17.12.2015

18.12.2015

13.01.2016

07.06.2016 

Keinen Besuchstermin und keinen Posteingangsstempel

Ich erhalte von der BGHW keinen Besuchstermin, dazu im Einklang gibt es die folgenden Schreiben und zementieren, dass die Mitarbeiter der BFGHW "Redeverbot" haben.

 

13.06.2016

Ein Besuchstermin unter Polizeischutz 

Mit dem folgenden Schreiben habe ich u. a. offensichtlich gemacht welche Fragen noch unter Polizeischutz zu beantworten sind. Damit ich meinen Widerspruch sachgerecht begründen kann.

 

08.11.2018: "12 Uhr mittags" >Klick

Mein Schreiben an die Polizei Bremen

dabei habe ich sogleich 14 Anlagen in Kopie übergeben.

 

Dazu ist zu sagen:

Seit dem Jahre 2010 habe ich von der BGHW keinen Besuchstermin mehr erhalten. Und am 08.11.2018 ist mir der Kragen geplatzt. So habe ich die Behörde ohne Besuchstermin um "12 Uhr mittags" aufgesucht und habe mit meiner Sirene nach einem Mitarbeiter gerufen, aber im Treppenhaus sind bald 100 Personen erschienen und ich konnte mich als Erich Neumann alias unfallmann vorstellen und habe mit dem Hinweis auf meine Webseite über meinen Fall berichtet, bis die Polizei kam.   

Die 14 Anlagen >Klick

 

08.11.2018

Tätigkeitsbericht der Polizei Bremen

Scheinbar hat die BGHW erkannt mein Besuch in der Behörde und ein Eingangsstempel könnte das Aufdecken und das Dokumentieren von Pflichtverletzungen unterstützen, für die sich kein Beteiligter rechtfertigen will.

 

Dazu im Einklang hat ein Mitarbeiter der BGHW der Polizei am 08.11.2018 vorgespiegelt mein Besuch in der Behörde wäre überflüssig.

 

Und der Mitarbeiter hat erklärt, die BGHW wäre eine Behörde die kein Hausverbot erteilen darf.

 

Die BGHW hat aber Hausverbote erteilt, wahrhaftig habe ich dafür aber keinen Anlass gegeben.

 

Die Beteiligten haben mir aber Hausverbote erteilen und wollen offenbar verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage im Beisein eines Sachbearbeiters zur Niederschrift kommt.

 

 

15.11.2018

27.11.2018

05.12.2018

BGHW schaltet externe Anwälte ein

Dazu im Einklang hat die BGHW mit dem Antwortschreiben vom 05.12.2018 wörtlich erklärt:

 

"Sehr geehrter Herr Neumann,

persönliche Daten von Ihnen wurden von der BGHW nicht an externe Anwälte weitergeleitet.

Die persönlichen Daten, auf welche Bezug genommen wurde, wurden sämtlich Ihrer Internetseite entnommen."

 

Mein erstes Hausverbot habe ich von der BGHW (Bernd Tietje) am 18.01.2010 erhalten. >Klick

 

 

29.11.2018

29.11.2018

Verfügung, eidesstattliche Versicherung (E. V.)

Aus dem Landgericht Hamburg habe ich mit dem folgenden Schreiben vom 29.11.2018 eine Verfügung vom 29.11.2018 in Kopie erhalten.

 

In der Verfügung wurde erkannt, es soll durch eine E. V. eidesstattlich Versicherung geklärt werden ob mir die Geschäftsführung der BGHW und personifiziert Herr Bernd Tietje Hausverbot erteilt und auch seinen Mitarbeitern "Redeverbot" erteilt hat. 

 

Dazu ist zu sagen, mein erstes Hausverbot habe ich von der BGHW (Bernd Tietje) am 18.01.2010 erhalten. Und damit wurde sogleich nachvollziehbar, dass den Mitarbeitern der BGHW "Redeverbot" erteilt wurde und noch am Wirken ist.

 

06.12.2018

Mein Schreiben an die BGHW

Mit meinem Schreiben (06.12.2018) habe ich darauf hingewiesen, dass ich auf die Beantwortung meiner Schreiben vom 15.11.2018 und 27.11.2018 warte.

 

07.12.2018

Fragen an die Polizei Bremen

Der Polizei Bremen habe ich diverse Fragen gestellt.

 

15.12.2018

Fragen an die Polizei Bremen

Ich bitte die Polizei Bremen meine Fragen vollständig zu beantworten.