Die Mitarbeiter der BGHW haben weiter "Redeverbot".

 

Hinweis:

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen am 13.03.2014 dokumentiert: 

  

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll 

 

nicht zur Niederschrift kommen."  

 

 

 

 

Das 3. Hausverbot

Das 3. Hausverbot wurde mir am 10.05.2013 von der BGHW erteilt.

Das Hausverbot basiert auf meinem folgenden Schreiben vom 16.04.2013. Dabei habe ich der Geschäftsführung deutlich gemacht: Es soll endlich die vollständige Aufklärung betrieben werden, damit  Gerechtigkeit geschehen kann.

 

Denn ich leide darunter, dass die Geschäftsführung keine Aufklärung betreibt. Und auch die Mitarbeiter der BGHW leiden darunter, dass sie keine Aufklärung betreiben dürfen und "Redeverbot" haben. Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter in den internen Unterlagen dokumentiert, dass die Zustand unhaltbar ist und zu einem "Amoklauf des Versicherten führen könnte. Vor diesem Hintergrund und mit der Behördenakte ist gesichert, dass die Geschäftsführung nicht ihrer Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern nachkommt.

 

Es wurde nun erkannt, in der Geschäftsführung sind Sozialbetrüger am Wirken die seit dem Jahre 2009 mit allen Mitteln versuchen, dass die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt weil Betrug und ein Gefängnisstrafe im Raum steht.

 

 

 

 

Es folgt mein 3. Hausverbot (16.04.2013) und ein Besuch in der Verwaltung hätte die BGHW nur in Begleitung der Polizei erlaubt. 

 

Mit diesem Hausverbot wurde nachvollziehbar dokumentiert, Sozialbetrüger wünschen Polizeischutz.  

 

Wie das folgende Urteil (19.06.2014) bestätigt, war auch das 3. Hausverbot vom 10.05.2013 rechtswidrig und wurde mit einem rechtskräftigem Urteil am 19.06.2014 aufgehoben. 

 

Und in dem Urteil ist auf der Seite 3 und Seite 5 dokumentiert, meine Internetseite wurde von der Beklagten (BGHW) in diesem Prozess als Beweismittel eingebracht und wurde vom Gericht zur Urteilsfindung verwertet.

 

Darauf folgte das Schreiben der BGHW vom 24.09.2014. Und ein Besuchstermin habe ich bisher nicht erhalten.

 

 

Mit den folgenden Unterlagen ist zementiert:

 

Offenbar wollen die Gerichte und Beklagte (BGHW+BG ETEM) es in meinem besonderen Fall zu keiner Sachaufklärung kommen lassen.

 

Und weil sich die Sozialbetrüger nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen. 

 

Der Richter Reinhard E. und die Beklagte BGHW haben untereinander ihr weiteres vorgehen auf der Gesprächsnotiz (07.05.2012) abgesprochen und dokumentiert.


Dass sie Polizeischutz und eine Sicherheitsschleuse benötigen, wenn es zu einer Verhandlung in der Öffentlichkeit kommt.  

 

Polizeischutz für Sozilabetrüger

 

Sondereinsatz und Polizeischutz für die Irrenanstalt (12.03.2012):

 

Die Sozialbetrüger der BGHW und der Richter E. am LSG Bremen wollen sich für ihre Pflichtverletzungen nicht rechtfertigen und verlangen Polizeischutz. Und haben es in meinem Fall zu ungerechtfertigten Polizeieinsätzen mit Blaulicht kommen lassen. Dass ich auf dem richtigen Weg bin meine Ansprüche zu erkämpfen, wurde mir von dem Polizeipräsidenten Lutz M. in dem folgenden Schreiben (12.03.2012) bestätigt. 

 


 

 

Mit dem Hausverbot ist dokumentiert, bei einem Termin in der Verwaltung soll ich von der Polizei begleitet werden. Offenbar glaubt die BGHW ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen und es könnte zu einem "Amoklauf" kommen.

 

  

Offenbar leiden die Mitarbeiter der BGHW darunter, dass sie weiterhin "Redeverbot" haben und versuchen sich auf dem Dach zu Erholen. Und weil sie keine Aufklärung betreiben dürfen, leiden sie unter dem Angst, ich könnte in der Verwaltung mit einer Waffe erscheinen und die Aufklärung erzwingen.  

 

 

Ich werde die Behörde auch nur noch mit Polizeischutz betreten. Ich muss nämlich mit Belästigungen durch die Mitarbeiter der BGHW gerechnet werden.

 

 

Scheinbar ist die BGHW zur Irrenanstalt mit Medikamentenausgabe geworden. Die Mitarbeiter sind auch wahrhaftig unberechenbar, wie die unrichtigen Verwaltungsentscheidungen bestätigen und versuchen sich auf dem Dach der BGHW zu erholen.