Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen endlich offenbart und dokumentiert:

   

 

 

 

 

Die Broschüre:

"Der Kampf um die Unfallrente" u. "Wie werden unfallverletzte Arbeiter von den Berufsgenossenschaften behandelt?", war die Idee für meine Internetseite (unfallmann.de).

 

Da ich im vierzehnten Jahre mit meiner BGHW im Rechtsstreit stehe, ist mir - wie Carl Hofstädt - der Instanzenweg mit den dazu gehörigen Unannehmlichkeiten ganz genau bekannt. Und möchte dieses auch der Öffentlichkeit und den Arbeitnehmern in Deutschland, bekannt machen. Dazu liegen mir die Geheimunterlagen der BGHW und ca 6.000 Blatt meiner Behördenakten vor.

 

 

"Kampf um Unfallrente"

 

Zum Wert [vertrauens]- ärztlicher Gutachten konnten im Internet Unterlagen der BGW aus dem Jahre 2014 gesichtet werden.

 

Seit 2001 kämpfe ich Erich Neumann alias unfallmann um meine berechtigten Ansprüche und wurde auf der - Seite 7 - von der BGW mit einer Hyäne in Verbindung gebracht.

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Dem folgt eine Broschüre aus Berlin (1904) und Carl Hofstädt in gleicher Sache über seinen "Kampf um Unfallrente" berichtet hat. 

Es kommt die Frage auf:

Muss ich als Unfallgeschädigter auf meine Ansprüche verzichten, damit unser sozialer Rechtsstaat vor einem Skandal geschützt wird und die Täter bleiben ungestraft und können wie vor hundert Jahren, weiter "schalten und walten" wie sie es wollen?

 

 

Der Kampf um die Unfallrente

 

und der Wert [vertrauens]- ärztlicher Gutachten.

Berlin 1904:

 

Nach einem Unfall und jahrelangem Streit mit der Berufsgenossenschaft (BG) über die Anerkennung einer Rente puplizierte der Arbeiter Carl Hofstädt im Selbstverlag - so wie ich auf meiner Webseite www.unfallmann.de - eine Broschüre über seine Erfahrungen.

 

Im Folgenden ist nachvollziehbar dokumentiert, die BG wünscht einen Vergleich zur QUELLE 1 von damals (1904) und QUELLE 2 hundert Jahre später (2003). Und inwieweit die Aussagen von Carl Hofstädt als objektiv oder subjektiv bezeichnet werden können.

 

Bei dem richtige Lesen meiner Webseite, wird nachvollziehbar, die von Carl Hofstädt dokumentierten Sachverhalte, spiegeln sich auch 100 jahre später in meinem Fall wieder.

 

Vor diesem Hintergrund, möge sich die Quelle 2, einmal kritisch mit meiner Webseite - www.unfallmann.de - auseinandersetzen und beurteilen, inwieweit meine Aussagen als objektiv oder subjektiv bezeichnet werden können. Ich kann Kritik vertragen und bin bereit Erklärungen in der Öffentlichkeit abzugeben.

 

Hofstädters aussagen in der Broschüre von 1904, können auch 100 Jahre später als richtig bestätigt werden.  Weil auch in meinem Fall die Vertrauensärztin der BGHW Berat. ärztin Frau Dr. H., ein unrichtiges Gesundheitszeugnis im Sinne der BGHW mit ihrer Stellungnahme vom 07.11.2003 (Bl.636-637) vorgelegt hat. Darin ist auch Willkür erkannt, weil die Ärztin ohne eine Untersuchung  meine im li. Knie auf Bl. 555; 560 u. 561 mit einer MdE 10 v. H. dokumentierte RPA, nicht mehr erkennen will. 

 

Ferner liegt eine Stellungnahme von Dr. Dr. W., dem Chefarzt d. Neurologischen Abt. der Klinik am Rosengarten vom 28.11.2007 vor und ebenfalls ein unrichtiges Gesundheitszeugnis im Sinne der BGHW ausgestellt hat und Willkür wurde erkannt, weil die mit Bescheid als Unfallfolge anerkannten "Anfallsartigen Kopfschmerzen" ohne eine Untersuchung, nicht mehr Unfallfolge sein sollen.

Dem hat das LSG auch mit seinem Urteil vom 18.12.2008 ein Riegel vorgeschoben.

 


 

Wie die folgenden Unterlagen dokumentieren, wurde hier in Berchtesgaden am 22.01.2014 ein Seminar über meinen Fall "Unfallmann" abgehalten. Und ist auf Blatt 7 nachvollziehbar dokumentiert. 

 

 

Es folgt Blatt 2

 

 

Es folgt Blatt 7