Seit dem Jahre 2001 im Streit mit BGHW

 

19.06.1968 war mein erster Arbeitsunfall und die Unfallfolgen hatten sich verschlimmert. Die Verschlimmerung habe ich der BGHW zur Entschädigung angezeigt. Und seit dem Jahre 2001 liege ich nun im Streit mit der BGHW (vormals GroLa BG) und kämpfe um Gerechtigkeit und sachgerechte Entschädigung meiner von den Medizinern der BGHW diagnostizierten Gesundheitsschäden aus den mit Bescheid anerkannten - Arbeitsunfällen vom 19.06.1968; 17.09.1992; 20.03.2001 und einer möglichen Berufskrankheit (BK 2102) in meinen Knieapparaten.

Der Unfallwagen (re.) auf dem Firmengelände (E. H. Harms).

Als eingeklemmter Fahrer wurde ich mit Brechstangen aus meiner verzweifelten Lage geborgen. 

Der Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite mit seinen Beschwerden, wurde durch Arztfehler erst nach 4 Monaten aufgedeckt. Danach hat der Leit. Arzt der BG-Unfallstation die Fraktur verschleiert und der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

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17.09.1992: Verkehrsunfall, re. Knieschaden durch Aufprall am Armaturenbrett, Retropatellaarthrose (RPA).

 

 

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20.03.2001: Ich habe als Techniker, im Med. Tech. Notdienst, einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. 

 

 

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Seit dem Jahre 1987 bis zu meinem Elektrounfall im Jahre 2001 war ich tätig im MED. TECH. NOTDIENST.

 

Durch die Verschlimmerung der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 habe ich im Jahre 2001 meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik verloren, wurde arbeitslos, als Schwerbehinderter anerkannt und bin in die vorzeitige Altersrente gedrängt worden. 

 

 

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Arbeitslos durch Unfallfolge

Arbeitsunfall 19.06.1968:

Die im Widerspruchsbescheid (07.11.2003) der BGHW als Unfallfolge anerkannten "anfallsartigen Kopfschmerzen" haben zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme und gesetzwidrigen Bespitzlung geführt und waren der wesentliche Grund für die Auflösung des Arbeitsvertrages mit der Firma Reha-Team Bremen Medizintechnik und wurde Ende 2001 vor dem Arbeitsgericht Bremen ausgehandelt. 

 

 

 

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Unfallfolge: Anfallsartige Kopfschmerzen 

Diagnose: Komplizierte Migräne (Migraine accompagnée). 

Aufgrund der komplizierten Migräne kam es zu Folgeunfällen siehe Bl. 1134. Die BGHW versuchte nun die "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge mit dem Verwaltungsakt vom 04.01.2007 Bescheid vom 25.02.2008, abzuerkennen. 

 

Die BGHW und das Sozialgericht Bremen verweigern den Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit anschließender Arbeitslosigkeit zu objektivieren. Und halten so im Dunkeln, dass ich durch die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 am Arbeitsleben nicht mehr teilhaben kann.

 

 

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