Meine Arbeitsunfälle

 

und Berufskrankheit

 

in den Knieapparaten 

  

Ich bin 1942 geboren, habe Tischler und Parkettleger gelernt. War 1968 als Berufskraftfahrer tätig. Nach dem Unfall (1968) wurde ich zum Fernsehtechniker umgeschult.

 

10 Jahre war ich in der Fernsehbranche und die letzten 16 Jahre, bis 2001, als Medizintechniker im Außendienst tätig.

 

Meinen Arbeitsplatz habe ich in der Medizintechnik, durch die Verschlimmerung der Unfallfolgen (1968) verloren und war durch Unfallfolgen auf dem Arbeitsmarkt nicht mehr Vermittelbar. 

 

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1968

habe ich meine ersten Arbeitsunfall mit viel Glück überlebt und hat zu einer Unfallrente geführt. Die Rente (MdE 25%) habe ich im Jahre 1975 auszahlen lassen. Jedoch hatten sich die Unfallfolgen bis zum Jahre 2001 verschlimmert und dazu im Einklang habe ich im Jahre 2001 bei der BGHW einen Verschlimmerungsantrag gestellt.  

 

1992

kam es im Med. Techn. Notdienst zu meinem zweiten Verkehrsunfall mit re. Knieaufprall und im re. Knie zu einer Retropatellararthrose (RPA) geführt hat.

 

06.02.2001:

Im Med. Techn. Notdienst kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall, der aber keine weiteren Unfallfolgen erkennbar gemacht hat. Jedoch von Wichtigkeit ist, weil mit dem Notarztbericht dokumentiert wurde, mein Herz war frei von Vorhofflimmern (VHF). Und diese Tatsache ist für den sechs Wochen später am 20.03.2001 erlittenen Stromunfall von Wichtigkeit.

 

20.03.2001:

Im Med. Techn. Notdienst habe ich bei der Reparatur eine starken Stromschlag mitten in mein Herz erhalten. Und nach dem Stromschlag haben die Mediziner chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert.

 

Mit dem Vorbefund aus dem Verkehrsunfall (06.02.2001) konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Stromunfalltag war mein Herz frei von VHF.

 

05.112002:

Treppensturz mit li. Fussverletzung, als Folgeunfall aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968). >Klick

 

31.05.2006:

Erst war die BG BAU zuständig und die BGHW, dann wurde im Gerichtsverfahren (27.03.2015) erkannt, dass die BG ETEM für die mögliche Entschädigung einer Berufskrankheit (BK 2102) in meinen Knieapparaten (BK 2102) zuständig sein soll.  

 

Durch eine ärztliche Begutachtung nach Aktenlage soll nun durch die BG ETEM festgestellt werden, ob ein Versicherungsfall vorliegt und welche Erkrankungen bestehen. Dazu muss aber erst zur Tatsache werden, dass im li. Knie eine RPA mit einer MdE 10% als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19. 06.1968 vorliegt. Sonst würde ein Beinvergleich (wie in der Vergangenheit) zu falschen Ergebnissen führen.

 

Jedoch die BGHW verweigert die Unfallakte zu öffnen und behauptet es wäre am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte und verweigert damit, jede weitere Aufklärung. 

 

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 Verkehrsunfall 19.06.1968

 

li. Knie/Bein und li. Arm/Hand sowie

 

Kopfverletzung.

 

Wonach sich u. a. im li. Knie eine Retropatellaarthrose als Unfallfolge mit einer Minderung der Erwerbstätigkeit (MdE) 10 % eingestellt hat.

 

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 Verkehrsunfall 19.06.1992


re. Knieverletzung

 

Wonach sich im re. Knie eine Retropatellaarthrose (RPA) als Unfallfolge eingestellt hat.


Mit einem Beinvergleich wäre die MdE 10 % auf das re. Knie übertragbar.


In meinen Knieapparaten hat sich nämlich das gleiche Krankenbild eingestellt.


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Mein Herz war am 06.02.2001 frei von


Vorhofflimmern.

 

Sechs Wochen später kam es zu meinem Stromunfall mit einem Stromschlag mitten ins Herz. Wonach chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert wurde.

 

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Stromunfall 20.03.2001

 

Herzschädigung

 

Sieben Monate später kam es zur ersten Herzkreislauf/Untersuchung und der Diagnose, chronisches Vorhofflimmern (VHF).

 

Die verspätete Untersuchung und Diagnose ist bei VHF eine Unfallfolge. 

 

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Folgeunfall 05.11.2002 

 

 

Folgeunfall 05.11.2002

 

aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 

 

>Klick

 

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Verdacht einer Berufskrankheit liegt vor. Im Außendienst musste ich die Arbeiten bei der Kundschaft nämlich überwiegend auf den Knien durchführen.   

Offenbar liegt in meinen

 

Knieapparaten auch eine

 

Berufskrankheit (BK-2102) vor.

 

Im laufe der Untersuchungen wurde in meinem Knieapparaten eine mögliche Berufskrankheit nach BK 2102 aufgedeckt. Und seit dem Jahre 2006 läuft ein Verwaltungsverfahren.

 

In dem Gerichtsverfahren (27.03.2015) hat die BG ETEM erkannt, für die Sache zuständig zu sein.

 

 

Durch eine ärztliche Begutachtung nach Aktenlage soll nun festgestellt werden, ob ein Versicherungsfall vorliegt und welche Erkrankungen bestehen.