Es geht u. a. um die Entschädigung von Unfallfolgen aus dem schweren Arbeitsunfall im Jahre 1968 im Straßenverkehr und 2001 in der Medizintechnik. Und um kriminelle Amtsträger u. Ärzte, die sich auf das Ablehnen berechtigter Ansprüche spezialisiert haben. Wobei die Sozialgerichte und Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse mitmachen.

 

Dieser Fall ist zu einem unglaublichen Sozial,- Justiz und Wirtschaftsskandal geworden. Der nicht einmal von der Kriminalpolizei für möglich gehalten wurde und Stasi-Manier erkannt haben. Mit dieser Internetseite wird alles aufgedeckt.

Ein Klick, viele Bilder und Unterlagen werden sichtbar.

 

 

Schachmatt u. sie wissen nicht weiter  

Unterlagen dokumentieren, die Beteiligten wissen nicht mehr weiter. Verweigern das Öffnen der Akten, täuschen Vergleich vor, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

 

Nach 15 Jahren "Kampf um Unfallrente" liegt die Sache nun (14.07.2016) bei dem Bundeskriminalamt (BKA) in der Abt.:

Schwere und organisierte Kriminalität (SO).

 

Bundesversicherungsamt (BVAmt), Aufsichtsbehörde der Berufsgenossenschaften wurde schon im Jahre 2009 eingeschaltet und nun erneut am 15.08.2016. 

Mitarbeiter der BGHW haben "Redeverbot" und wollen seit dem Jahre 2013 nur noch direkt vor der Staatsanwaltschaft aussagen. Offenbar sind die Mitarbeiter befangen u. haben Existenzangst.

 

Willkommen auf meiner Internetseite

Mein Name ist Erich Neumann alias Unfallmann geb. 12.07.1942. Und habe im Jahre 1968 und 2001 einen schweren Arbeitsunfall überlebt.

 

Die Gesundheitsschäden führten zu einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) und haben sich verschlimmert. Mehr lesen

 

Durch die Verschlimmerung der Unfallfolgen kam es Ende 2001 - in der Medizintechnik - zum Arbeitsplatzverlust. Der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) habe ich meine Gesundheitsschäden zur Entschädigung angezeigt.

Den ablehnenden Verwaltungsentscheidungen der BGHW konnte nicht gefolgt werden.

 

Im "Kampf um Unfallrente" habe ich mich vertrauensvoll an das Sozialgericht gewandt und bin im Jahre 2009 mit meinem Fachanwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) gescheitert.

 

Danach tauchte neues Beweismittel auf (07.09.2009) und hat erkennbar gemacht, durch Prozessbetrug bin ich gescheitert. Mein Anwalt erklärte, ich könnte das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen, damit wollte er aber nichts zu tun haben.       

 

Ohne Anwalt muss ich gegen eine mächtige und scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW, der BG ETEM, dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen antreten.

 

Dieses "Trio" und ihre hohen Amtsträger wollen sich nicht für gemachte Pflichtverletzungen rechtfertigen und versinken in einem Sumpf scheinbar krimineller Handlungen. Und Wirken weiter weil ihnen keiner das Handwerk legt.

 

Ich folge meiner Bürgerpflicht und werde darum kämpfen, dass die Ordnung in Deutschland wieder hergestellt wird und wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht".

 

Dazu habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet und am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Sogleich wurde erklärt, die Beseitigung der Fehler bzw. das Entfernen von nachteiligen Schriftstücken aus den Akten der BGHW, ist die Aufgabe der aktenführende Behörde.

 

Den Amtsträgern der BGHW wurde bekannt, dass ich ein Strafverfahren gegen ihre Mitarbeiter eingeleitet habe. Und 44 Pflichtverletzungen vorliegen die zu beseitigen sind.

 

Darauf haben die Beteiligten eine Grenze der Sachaufklärung gezogen, das Beseitigen der 44 Fehler wurde verweigert, ich wurde in eine Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen und habe ab dem 18.01.2010 rechtswidrige Hausverbote erhalten. Meine Hausverbote wurden mit Gerichtsbeschluss am 19.06.2014 aufgehoben. 

Ihren Mitarbeitern hat die BGHW sogleich am 18.01.2010 mit Verwaltungsentscheidung "Redeverbot" erteilt und das "Redeverbot Wirkt noch. So kann mir kein Sachbearbeiter die Behördenakte erklären und Besuchstermin wird verweigert.

 

In einem internen Schreiben der BGHW (Bremen) vom 02.03.2011 an die Direktion (Mannheim), wurde offensichtlich gemacht. Der BGHW wird Betrug vorgehalten. Und die Mitarbeiter sind befangen, verweigern die Bearbeitung meiner Akte und machen sich Sorgen.

 

Die BGHW geht aber nicht strafrechtlich gegen meine Person vor und zementiert, dass meine Vorhaltungen begründet sind und eine Strafanzeige erfolglos ist. Und am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen bestätigt wurde.

 

Schon in dem Schreiben vom 08.05.2013 u. 22.05.2013 haben die Mitarbeiter dokumentiert, sie wollen nur noch direkt vor der Staatsanwaltschaft Bremen aussagen. Offenbar sind die Mitarbeiter befangen und können die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen, weil die Geschäftsführung (Dr. Günter H.) in Betrug verwickelt ist. Und scheinbar haben die Mitarbeiter Existenzangst und sind gehindert, sachliche Differenzen zu dokumentieren. 

 

Dazu ist zu sagen.

In den folgenden internen Unterlagen der BGHW wurde von den Beteiligten dokumentiert, sie haben schon im Jahre 2009 die Grenze der Sachaufklärung gezogen und wollen nicht kriminalisiert werden.

 

Zweifelsfrei liegt etwas Kriminelles vor, für dass sich keiner in der Zeitung und im Fernsehen rechtfertigen will. 

 

In dem folgenden internen Schreiben (05.10.2009) und der E-Mail (13.04.2011) haben sie der Direktion bekannt gemacht:

  

Ich wurde in eine Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen. Und wie sie in der Sache gegen meine Person vorgehen wollen u. vorgegangen sind. In die ihr Vorsitzender Dr. Günter H. u. Richter Reinhard E. verwickelt ist.

 

Das interne Schreiben (05.10.2009) hat die Kriminalpolizei Bremen gesichtet und das Handeln der Beteiligten als Stasi-Manier bewertet die niemals zurückrudern werden.

 

  

Dazu wurde erklärt wie im Fall "Gustl Mollath" soll ich weggeschlossen werden. Vor diesem Hintergrund wird klar, die Beteiligten verhindern mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Und das Sozialgericht Bremen hat noch am 19.02.2014 mit dem folgenden Schriftsatz den Irrtum erregt, ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und wäre vielfach gerichtlich bestätigt. Wahrhaftig wurde mir aber vier Monate später am 19.06.2014 in der Gerichtsverhandlung eine Verletztenrente, wegen der Verschlimmerung der Unfallfolgen (1968) von Anfang an und ab 01.07.2002 mit 5% zugesprochen.

 

Damit hat das Gericht selbst bestätigt, die wahre Sach- und Rechtslage ist nicht von Anfang an zur Niederschrift gekommen und hat vielfach zu Falschurteilen geführt.

 

Dieses war auch nur ein Teilerfolg, es fehlt nämlich noch die Nachzahlung über 12 Jahre. Und ein li. Knieschaden ist noch mit einer Teil-MdE 10% zu entschädigen und wird durch das Zurückhalten von Beweismittel verhindert. So hat es der Rentengutachter am 13.02.2011 mit dem folgenden Chefarztbericht pflichtgemäß dokumentiert.

Dazu ist noch zu sagen:

 

Betrug ist stichhaltig dokumentiert 

  

 

Gericht will keine Mediation

Mit der Gesprächsnotiz (01.09.2010) ist dokumentiert, in meinem besonderen Fall will das Sozialgericht keine Schlichtung (Mediation).

 

8 Urteile, merkwürdige Gerichtswahrheit  

Die Beklagte (BGHW) wünschte die Mediation (Schlichtung), auch ich war und bin damit einverstanden.

Offenbar wollen die Richter am Sozialgericht nicht kriminalisiert werden. Nur so wird auch nachvollziehbar warum die Richter am 15.10.2010 sogleich 8 Urteile mit einer merkwürdigen "Gerichtswahrheit" angefertigt und keine Mediation zugelassen haben.

 

Gericht täuscht vor, die Mediation kommt 

Dazu im Einklang hat das Sozialgericht im Jahre 2014 vorgespiegelt, es soll zur Mediation kommen. Die angesagte Mediation hat das Sozialgericht aber mit dem folgenden Schriftsatz am 13.03.2014 abgesagt.

 

Bei jeder Mediation wird nämlich die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht. Und ist die Grundlage jeder Mediation. Sogleich wären auch die Pflichtverletzungen der Richter zur Niederschrift gekommen, für die sich keiner rechtfertigen will. In dieser Sache folgen einige Unterlagen. 

 

Zeitungen berichten über meinen Kampf

Mit den folgenden Artikeln wurde der Öffentlichkeit gemeldet was bis zum 19.06.2014 abgelaufen und erreicht wurde. 

 

 

Betrug u. Hetze 

Die Berufsgenossenschaft (BGW) hat es im Jahre 2014 zu einer Hetz-Kampagne im Internet und Seminar in Berchtesgaden kommen lassen.

 

Gericht täuscht Sachaufklärung vor

 

Keine Amtshilfe  

 

 

Noch mehr Betrug ist gesichert 

 

 

 

 

Seit 14 Jahren um Unfallrente betrogen

Es wurde mit Bescheid eine MdE von nahezu 20 % zur Tatsache gemacht. 

 

Strafvereitelung, kein Ende in Sicht 

Offenbar liegt Strafvereitelung vor (§ 258 StGB), insoweit wird der Betrug auch aufrechterhalten u. keine Ende in Sicht.

 

 

 

Polizei will nichts wissen u. schlägt zu

Ich wollte in Bremen einem Polizeibeamten etwas neues über meinen Fall berichten und wurde mit den Worten angeschrien: "Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen" und hat mich geschlagen, festgenommen u. eingesperrt. Es kam (15.04.2015zur Strafanzeige. Und seit einem Jahr ist die Akte für meine Akteneinsicht nicht mehr greifbar. Es wurde angekündigt, das Verfahren wird wohl eingestellt. Insoweit müsste ich mir auch keine Sorgen machen, wo sich die Akte befindet.

 

Organisierte Kriminalität  

Nach 15 Jahren "Kampf um Unfallrente" liegt die Sache nun (14.07.2016) bei dem Bundeskriminalamt (BKA) in der Abt.: Schwere und organisierte Kriminalität (SO).

 

Wiederholungstäter  

Die Beteiligten werden als Wiederholungstäter einer scheinbar kriminellen Vereinigung erkannt. Die schwere und organisierte Kriminalität wird zementiert.

 

Manipulationen 

In meinem Schriftsatz (12.07.2016) zur Berufung sind die Manipulationen zum Arbeitsunfall in der Medizintechnik (Stromunfall 20.03.2001) stichhaltig dokumentiert. 

 

Bundeskriminalamt (BKA) ist informiert

Das Bundeskriminalamt (BKA) ist für organisierte Kriminalität zuständig. Und dort wurde mein Fall am 14.07.2016 bekannt u. wird von der Abteilung schwere u. organisierte Kriminalität (SO) bearbeitet. 

 

 

Hetze im Netz, BKA ist eingeschaltet

Dem BKA wurde sogleich eine "Hetze im Netz" gemeldet:

Eine andere Berufsgenossenschaft (BGW) und die Gewerkschaft (ver.di) haben mich - Erich Neumann alias "Unfallmann" - mit einem ersten Blick ins Internet als Hyäne im Sozialsystem verhetzt.

 

 

Mein Fall ein Psychothriller  

Es wird auf dieser Webseite dokumentiert, was in den 15 Jahren abgelaufen ist und könnte das Drehbuch für einen Psychothriller sein. Und weitere Entscheidungen der BGHW lassen ableiten, die Verwaltung ist zur Irrenanstalt geworden. Die ich nur noch mit Polizeischutz betreten werde. 

 

Sozialgericht ein "Kriegsschauplatz"

 

 

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