Mein Stromunfall vom 20.03.2001 in der Medizintechnik

   

 

 

 

Vermögensvorteil rechtswidrig verschafft

Die BGHW hat sich in der Zusammenarbeit mit dem Sozialgericht rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

 

Abrechnungsbetrug 

Mit Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227) hat die BGHW meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall anerkannt.

 

Jedoch mit dem Schreiben vom 27.04.2004 (Bl. 229) hat die BGHW gegenüber meiner gesetzlichen Krankenkasse, also der Handelskrankenkasse (HKK) den Irrtum erregt, die BGHW hätte Ersatzansprüche. Wahrhaftig konnte die BGHW aber keine Ersatzansprüche stellen. Mein Stromunfall (20.03.2001) ist nämlich sachgerecht als Arbeitsunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt. Und mein chronisches Vorhofflimmern ist in den Gutachten von Dr. med S. und Prof. Dr. med. Sp. als Tatbestandsmerkmal meines Arbeitsunfalls dokumentiert. Siehe dazu § 8 SGB VII Arbeitsunfall.

 

Vor diesem Hintergrund wurde die BGHW als Abrechnungsbetrügerin ableitbar.

Dieses habe ich der Ermittlungsabteilung bei der AOK/HKK für Fehlverhaltensbekämpfung im Jahre 2016 angezeigt.

 

Insoweit hat sich die BGHW einen Vermögensvorteil rechtswidrig verschafft. Die BGHW hat sich auch das Verletztengeld erspart. So habe ich auch nur Krankengeld erhalten und mit 10% unter dem Verletztengeld liegt.

 

Das Beweismittel:    

Abrechnungsbetrug

Mehr Lesen unter 19.05.2015

 

 

Vermögensvorteil rechtswidrig verschafft

 

Mit dem Bescheid vom 27.04.2004 (Bl.227) hat die BGHW (vormals GroLa BG) meine Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt und sogleich die MdE mit mehr als 15% beziffert aber nicht 20% erreicht hat. In meinem Fall kommt es schon bei einer MdE 10% zu einer Unfallrente.

 

Die BGHW lässt es aber zu keiner Unfallrente kommen. Und hält in dem Bescheid vom 27.04.2004 sogleich im Dunkeln welcher Gesundheitsschaden als Unfallfolge gesichert wurde.

 

Dazu im Einklang behauptet die BGHW meine Unfallfolgen wären seit dem 2004 vollkommen abgeklungen, ohne bekannt gemacht zu haben welche Unfallfolgen gesichert wurden und nun vollkommen abgeklungen sein sollen.

 

 

Es folgt der Widerspruchsbescheid (07.11.2003) und dokumentiert die Tatsache, die Gesamt-MdE wurde von 25% auf 30% angehoben.

 

 

Damit lebte meine Rente auch mit einer MdE von 5% auf.

 

Dazu im Einklang muss es natürlich zu einer Unfallrente und Rentennachzahlung mit Zinsbescheid kommen.

 

Es folgt das Beweismittel:

 

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