Zwei Richter am Sozialgericht Bremen und Vorsitzende einer Berufsgenossenschaft sind in Prozessbetrug verwickelt und verhindern seit 10 Jahren, dass es nach dem SGB VII zur Entschädigung kommt. 

 

Sie haben dazu Rentengutachten und Gerichtsgutachten fälschlich anfertigen lassen.

 

Sie beseitigen weiterhin die Ordnung in Deutschland, weil die Staatsanwaltschaft Bremen ihnen nicht das Handwerk legt.

 

Sie sind nicht ihrer Erklärungspflicht über Tatsachen gefolgt und gemäß § 138 ZPO in Verbindung mit § 263 StGB wird Prozessbetrug ableitbar. Und mit Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren oder Geldstrafe bestraft wird. Der Versuch ist strafbar.

 

Sie wissen genau was sie erwartet, wenn sie kriminalisiert werden. 

 

Nun sitzen die "Täter" in einer Sackgasse und haben keinen Raum für eine andere Entscheidung, weil sich keiner für die Pflichtverletzungen rechtfertigen kann und auch nicht rechtfertigen will. 

 

Sogleich wurde Gehorsamsverweigerung ableitbar

 

Dazu im Einklang folgende Unterlagen:

 

Mit der folgenden Erklärung (22.04.2013)wird nachvollziehbar, die Mitarbeiter der BGHW stehen nicht mehr hinter der Geschäftsleitung und haben mit mir Gespräche geführt.

 

 

Es war den Mitarbeitern der BGHW nämlich schon am 18.01.2010 mit Verwaltungsentscheidung jedes Gespräch mit mir untersagt. Und diese Verwaltungsentscheidung ist nicht aufgehoben.  

 

Die Mitarbeiter der BGHW haben seit dem Verwaltungsakt 18.01.2010 Redeverbot. Und das Redeverbot wurde bisher nicht aufgehoben.

Und mit dem folgenden Schreiben ist nachvollziehbar dokumentiert, die anderen Mitarbeiter werden sich an das "Redeverbot" halten und kein Gespräch mit mir führen.