...diese Zeiten kommen nie wieder, dass ist sehr schade. Dieses schrieb mir mein Freund Udo.

Für die Entschädigung der gesicherten Unfallschäden ist die gesetzliche und soziale Unfallversicherung  BGHW, vormals GroLa BG, zuständig.

 

Meine Unfallrente aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurde im Jahre 1975 abgefunden, lebt aber bei einer Verschlimmerung der Unfallfolgen wieder auf. Im Jahre 2001 meldete ich der BGHW die Verschlimmerung der Unfallfolgen und wurde von den Ärzten bestätigt. Gleichzeitig habe ich meinen Stromunfall in der Medizintechnik vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall gemeldet und chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden ausgelöst hat. So haben es alle Mediziner der BGHW in ihren Gutachten dokumentiert. Die BGHW hat es aber zu keiner Entschädigung kommen lassen. So habe ich im Jahre 2003 einen Anwalt eingeschaltet und mir wörtlich sagte:

 

"Dann will ich Ihnen mal zu ihrer Unfallrente verhelfen."

 

Im Jahre 2009 bin ich mit diesem Anwalt vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) gescheitert und musste auch scheitern weil Prozessbetrug und Manipulation im Spiel war und dafür hatte das Gericht kein rechtliches Gehör. Diesen Betrug konnte ich danach mit meinem Anwalt objektivieren und dokumentieren und darauf sagte mein Anwalt Dr. jur. P. G. wörtlich zu mir:

 

"Mit Ihrem Fall möchte ich nichts mehr zutun haben, Sie müssen nun von Vorne anfangen und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen."

 

Und auch gegenüber der "taz" (18.10.2010) hat mein Anwalt keine Fragen mehr beantwortet.

 

Immer wieder habe ich die Akten studiert und weil ich durch die Unfallfolgen Arbeitslos geworden bin, hatte ich dafür auch die Zeit. So wurde ich zum Faktensammler. Und habe eine kriminelle Vereinigung zwischen dem Sozialgericht Bremen & der BGHW objektiviert und dokumentiert. Und im Internet habe ich den Betrug hinausposaunt.

 

Die beteiligten Amtsträger werden durch eine Freiheitsstrafe bedroht und diese mächtige Vereinigung verhindert nun, dass die wahre Sach und Rechtslage in den Gerichtsverfahren zur Niederschrift kommt. Und das SG lässt es zu keiner Mediation kommen, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen würde.

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen will offenbar die Bundesrepublik Deutschland (BRD) vor einem unglaublichen Sozialskandal schützen. Nur so ist zu verstehen, dass ich aus der Staatsanwaltschaft Bremen ein Schreiben (28.04.2017) mit dem wörtlichen Text erhalten habe:

 

"[...] auch aus Ihrem Schreiben vom 24.01.2017 ergibt sich kein Anfangsverdacht für eine Straftat, der mich dazu veranlassen würde, die Ermittlungen aufzunehmen."

 

Tatsächlich liegt aber das Beweismittel für Betrug vor. Darum kann ich ungestraft behaupten:

 

"Der Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen;

der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H.;

der Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. und der Mitarbeiter der BG ETEM in Köln Herr Dr. Ing. Jens J. sind in Prozessbetrug verwickelt."

 

 

Grenze der Aufklärung wurde gezogen 

 

Im folgenden wird dokumentiert, die Beteiligten wollen sich nicht rechtfertigen und haben schon am 2009 im Jahre 2009 die Grenze der Aufklärung gezogen.

 

Dazu im Einklang haben die Beteiligten der BGHW in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 dokumentiert, wie sie ihr "Problem" mit mir beseitigen wollen und dass ich in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde. Mit einem Schreiben vom 13.03.2014 hat das Sozialgericht nachvollziehbar dokumentiert, es kann zu keiner Mediation (Schlichtung) kommen, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

 

Gemäß dem Strafgesetzbuch werden die Beteiligten von einer Freiheitsstrafe bedroht und müssen keine Aussagen machen, wenn sie sich dabei selbst belasten.

 

Tatsächlich haben die Mitarbeiter der BGHW auch von der Geschäftsführung mit Bescheid vom 2010 "Redeverbot" erhalten. Und habe am 2015 erklärt vor der Staatsanwaltschaft würden sie eine Aussage machen. Jedoch die Staatsanwaltschaft fordert die personifizierten Beschuldigten zu keiner Stellungnahme auf. Und erregt dazu den Irrtum die Beschuldigten wären unbekannt. So wird natürlich Strafvereitelung im Amt ableitbar, weil die Beschuldigten wahrhaftig bekannt sind.

 

 

 

 

 

Das Lesen der folgenden Unterlagen und Strafanzeige der BGHW lässt erkennen, hier sind Kriminelle am Wirken. Und nach Recht und Gesetz hätte die Staatsanwaltschaft Bremen gemäß § 57 StPO einen Strafantrag stellen müssen, weil der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt ist. Damit ist der Staatsanwaltschaft Bremen sogleich Strafvereitelung im Amt anzulasten.