Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter/in am Sozialgericht Bremen.


Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen offenbart und dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen." 

 

 

 


"Gerichtswahrheit"?


Den Richterinnen und Richtern am Sozialgericht Bremen ist bestimmt die sachgerechte "Gerichtswahrheit" bekannt, die soll aber auf keinem Fall "im Namen des Volkes" mit einem Urteil dokumentiert werden.

 

Und mit dem folgenden Schreiben (13.03.2014) ist dokumentiert, die Gerichte wollen nicht die wahre Sach- und Rechtslage - auch nicht in einem Schlichtungsverfahren (Mediation) - dokumentieren. Weil nämlich damit sogleich ein Sozialskandal mündlich zur Niederschrift gebracht worden wäre. 

 


 

Und wie ist es möglich, dass das Gericht in dem folgenden Schreiben (19.02.2014) behaupten kann, ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und ich 4 Monate später am 19.06.2014 für 12 Jahre eine Unfallrentennachzahlung erhalte.

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