BGHW + BG ETEM + Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, sowie das Sozial.- und Landessozialgericht Bremen sind offenbar in Prozessdelikt verwickelt und verhindern in enger Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Dazu im Einklang wurden Falschurteile und falsche Verwaltungsentscheidungen angefertigt.

 

Gemäß dem Gesetzgeber, haben die Beteiligten eine Freiheitsstrafe zu erwarten, aber die Staatsanwaltschaft macht nicht mit.

  

 

Dazu ist zu sagen:

Nach dem die von der BGHW beauftragten Mediziner mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus Stromunfall vom 20.03.2001 mit dem Gutachten 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert haben, hat sich die BGHW (Bremen) von der in Köln ansässigen Berufsgenossenschaft für Energie, Textil, und Medienerzeugnisse (BG ETEM) dem das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (in kürze "Institut") unterstellt ist, eine allgemeine Auskunft über die Frage vorlegen lassen, ob zwischen einem Stromschlag und anschließendem Vorhofflimmern (VHF) ein Zusammenhang bestehen könnte, wenn zwischen Unfalltag und ersten Herzbeschwerden rund zehn Monate liegen.

 

In einer Stellungnahme (29.08.2003) hatte die Kölner Berufsgenossenschaft und der Leiter aus dem "Institut" Herr Dr. Ing. Jens J. erklärt, dass ein Zusammenhang "nicht als gegeben angesehen werden kann". So stand für die BGHW Bremen mit Bescheid vom 27.04.2004 fest: Ich hätte keinen Anspruch auf Leistungen. Damit konnte ich mich nicht abfinden, denn die zwei o. g. Gutachter hatten mein Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert. So zog ich mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor das Bremer Sozialgericht (SG).

 

Die BGHW hatte ein weiteres Schreiben (18.11.2004) von Dr. Ing. Jens J. erhalten und dem Gericht mit einem Schriftsatz (28.02.2005) vorgelegt. Das Gericht hat den Schriftsatz mit dem weiteren Schreiben aufgegriffen und sofort an den Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet. Damit hat das Gericht, die Beklagte und das "Institut" in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingegriffen und den Irrtum erregt, die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) zu meinem Fall und dieser Wertung sei zu folgen.

 

Die Beklagte (BGHW) hatte nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) in dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 die falsche Tatsache aufrechterhalten:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf meinen Fall".

 

Die BGHW lehnt die Rücknahme des Bescheides zu unrecht ab. Denn die Stellungnahme vom 29.08.2003 bezieht sich nicht auf meinen individuellen Fall. Dazu im Einklang erklärte die BGHW in einem Schreiben vom 26.07.2010:

 

"Bei der monierten Stellungnahme vom 29.08.2003, handelt es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme."

 

Weil das SG und LSG Bremen nicht von Amts wegen in dem Prozess bekannt gemacht haben, dass die Beklagte mit einem Schriftsatz vom 28.02.2005 weiteres und Irrtum erregendes Beweismittel in den Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter Dr. med. K. eingegriffen hat, wurde eine "bandenmäßige " Zusammenarbeit zwischen der Beklagten (BGHW) und SG und LSG Bremen ableitbar.

 

Insoweit ist das Gerichtgutachten (03.05.2005) auch zu dem unrichtigen Ergebnis gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Nur dem LSG Bremen und Vorsitzenden Richter Reinhard E. war in dem damals laufenden Gerichtsprozess bekannt:

 

 "Dass ich glaubhaft machen konnte, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern".

 

Und wurde den Prozessbeteiligten erstmalig mit dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) bekannt gemacht.

 

Damit ist das Gerichtsgutachten (03.05.2005) natürlich überholt und war für die Urteilsfindung und Ablehnung meiner Ansprüche damals und auch jetzt nicht verwertbar.

 

Jedoch die Gerichte und BGHW verwerten das Gerichtsgutachten weiterhin vollumfänglich und verweigern, das fehlerhafte Gutachten aus der Akte zu entfernen. 

 

Teilerfolg:

Mit Gerichtsbescheid (S 29 U 122/14) wurde der Beklagten (BGHW) am 19.03.2015 Untätigkeit bescheinigt.

 

Aus dem SG habe ich einen Gerichtsbescheid (27.06.2018) erhalten und am 25.07.2018 die begründete Berufung eingelegt.

 

Zu meiner Stromunfallsache später mehr. 

 

*

Bandenmäßige Zusammenarbeit im Sozialsystem

Die Unfallversicherung ist eine gute Sache...

... wenn die Mitarbeiter der sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung sowie die Richter am SG Bremen, nach Recht u. Gesetz handeln.

 

BGHW handelt nicht nach Recht u. Gesetz... 

...und hat in meiner Verkehrsunfallsache vom 19.06.1968 am 07.11.2003 eine Verwaltungsentscheidung getroffen, die auf einem offensichtlich fälschlich und rechtswidrig angefertigtem 2. Rentengutachten von dem Arzt Hayung S. vom 05.09.2003 basiert. >Klick

 

Ferner wurde von der BGHW mein Stromunfall vom 20.03.2001 mit dem Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt, aber in dem Bescheid und Widerspruchsbescheid wurde kein Gesundheitsschaden als Unfallfolge dokumentiert, siehe dazu § 8 SGB VII.

 

Die BGHW war nicht bereit ihre fehlerhaften Entscheidungen zu revidieren und folgt auch nicht dem Untersuchungsgrundsatz gemäß § 20 SGB X. So wurde die Sachen auf ungeklärtem Sachverhalt vor das SG Bremen gezerrt. >Klick

 

 

12.01.2004

BG-Arzt wollte Regie der Aufklärung übernehmen 

Der BG-Unfallarzt Dr. K. hat die Unklarheiten erkannt und wollte (12.01.2004) die Regie der Aufklärung übernehmen u. hat die vollständigen Akten angefordert. Dieses hat die BGHW sofort mit einem rechtswidrig und manipulierten Rentengutachten aus der Klinik-Stenum vom 05.09.2003 verhindert. Am 13.02.2011 wurde die Manipulation durch den Chefarzt der Klinik-Stenum stichhaltig dokumentiert und mit Hilfe der Datenschutzbeauftragten in Bonn, Frau Anneliese E., konnte das Gutachten am 04.04.2017 aus der Akte entfernt werden.

 

BG-Unfallarzt Dr. med. K. ist verstorben...

... und damit habe ich im "Kampf um Unfallrente" einen "Kameraden" verloren, dem von der BGHW mit dem Schreiben vom 30.01.2004 ein Arztfehler in die Schuhe geschoben wurde.

 

12.11.2003 und 17.06.2004

Vertrauensvoll an das SG Bremen gewandt 

Nach dem Sichten meiner Unterlagen, sagte mein Anwalt Dr. jur. G., "ich werde ihnen helfen, dass sie zu ihrer Unfallrente kommen". Und wir haben uns vertrauensvoll an das SG Bremen, gewandt.

 

28.07.2004

Hoffentlich Rechtsschutz versichert

Die Allianz hat meine Rechtsschutzversicherung gekündigt. Nun müsste geklärt werden ob ich einen Anspruch der Kostenübernahme bis zur vollständigen Klärung der Streitigkeiten habe.

 

10.10.2006

"Bandenmäßige" Zusammenarbeit BG & SG 

Eine "bandenmäßige Zusammenarbeit zwischen dem SG/LSG Bremen, der BGHW und der BG ETEM in Köln, haben das Aufdecken von Prozessdelikt und Manipulation in den damals laufenden Gerichtsverfahren unmöglich gemacht.

 

18.12.2008

Merkwürdige Urteile lehnten meine Klagen ab

Mein Anwalt für Sozialrecht Dr. jur. Peter G. hat die Verfahren (L 14 U 183/05 und L 14 U 199/05) bis vor das Bundessozialgericht Kassel (BSG) getrieben und wir sind am 18.12.2008 durch merkwürdige Urteile gescheitert.

Mit meiner Akteneinsicht bei der BGHW wollte ich der Ursache der Merkwürdigkeiten auf den Grund gehen.

 

18.12.2008

Für Manipulation kein rechtliches Gehör

Die Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache ist auch am 18.12.2008 vor dem Berufungsgericht (LSG Bremen) gescheitert. Denn für Prozessbetrug und Manipulation hatte der Vorsitzende Richter Reinhard E. kein rechtliches Gehör. Und hatte auch die Amtshilfe eines Sachverständigen für Stromunfälle nicht zugelassen. Ich habe auch vor dem Bundessozialgericht Kassel mit meinem Anwalt verloren. >Klick 

 

07.01.2009

Herr Neumann wird "weitermachen"

M. E. ist gesichert, dass der Sachbearbeiter meiner Akte und Prozessbevollmächtigte der Beklagten (BGHW) Herr Egon R. und sein Chef Herr Dr. Günter H. in Prozessdelikt verwickelt sind. Und sein Vermerk in der Akte vom 07.01.2009: 

 

Herr Neumann wird "weitermachen" wahrscheinlich,

 

ist ein interner Hinweis, dass die Akte CREATIFF zu bearbeiten ist, damit die rechtswidrigen Handlungen der Beteiligten nicht zur Niederschrift kommen. 

 

Die Beteiligten fürchten den Gesetzgeber 

Der Hinweis und die Warnung von Herrn Egon R. war berechtigt, denn ich habe weitergemacht und meine Aufklärungsarbeit ging gut voran. Nun fürchten sich die "Gesetzlosen" vor dem Gesetzgeber, der gemäß dem Strafgesetzbuch (§ 263 Betrug), mit einer Freiheitsstrafe droht. >Klick

 

"Gesetzlose" gehen nach "Stasi-Manier" vor 

Die Angst vor einer Strafe macht nachvollziehbar, warum die Beteiligten in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit die Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage mit allen Mitteln verhindern und dabei nach "Stasi-Manier" vorgehen. >Klick 

 

Sozialsystem will das Ansehen nicht verlieren

Unser Sozialsystem würde sein Ansehen verlieren, wenn mir im "Kampf um Unfallrente" - nach 12 Jahren - eine Unfallrente rückwirkend zugesprochen wird und ich dazu im Einklang einen Zinsbescheid erhalten würde. >Klick 

 

Und die höchsten Amtsträger am SG u. LSG Bremen sowie bei der Beklagten (BGHW) und der BG ETEM sind als  "Täter" personifiziert und müssten sich für ihre Pflichtverletzungen vor einem Strafgericht rechtfertigen u. die Staatsanwaltschaft müsste auch noch für Strafvereitelung im Amt geradestehen.

 

08.06.2009

BGHW provoziert ein Ereignis in der Verwaltung

Am 08.06.2009 hat der Sachbearbeiter der BGHW (Egon R.) es zu einem Ereignis kommen lassen, wonach mir seit dem 22.06.2009 die Akten in Kopie kostenlos mit mehr als 6000 Blatt übersandt wurden.

So hat die Geschäftsführung erreicht, dass sich die Mitarbeiter bei meiner Akteneinsicht in der Verwaltung nicht für die Pflichtverletzungen in der Akte rechtfertigen müssen u. hat die Kosten (0.30 € pro Blatt) übernommen . >Klick 

 

31.08.2009

Der Akteninhalt wurde mir nicht erklärt

Ich wünschte, dass mir von dem Sachbearbeiter der BGHW der Akteninhalt in der Verwaltung erklärt wird. Dass ist aber nicht im Sinne der BGHW und konnte nur mit rechtswidrigen Hausverboten verhindert werden.

Dazu im Einklang wurde mit der Gesprächsnotiz vom 31.08.2009 der Irrtum erregt:

 

"Dem Wunsch von Herrn Neumann, dass sich noch mal ein Mitarbeiter der BG mit ihm zusammen "3 Stunden hinsetzt, um die Akte in Ruhe durchzugehen und die Unterschlagung aufzudecken", wurde eine Absage erteilt."

 

Denn es gibt kein Dokument,  wann, wo und mit wem ich die Akte auf Unterschlagung überprüft haben soll. >Klick

 

07.09.2009

Anwalt dokumentiert Prozessdelikt und gibt auf

Ich habe die Akten studiert, denn das Gericht hatte für Manipulation kein rechtliches Gehör.

In der Stromunfallsache konnte ich am 07.09.2009 Prozessdelikt dokumentieren. Und mein Anwalt sagte, ich könnte nun das SG wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollt mein Anwalt nichts zutun haben.

Ich habe weitergemacht und meine Aufklärung hat bis dato ergeben, hier sind "Gesetzlose" beschäftigt:

07.09.2009

Beweismittel für scheinbarem Betrug liegen vor

Erst auf unsere Anfragen vom 26.08.2009 und 04.09.2009, hat das SG Bremen die Beweismittel für Prozessdelikt vorgelegt. So konnte mein Anwalt erst nachdem rechtskräftigen Urteilen (18.12.2008)  Prozessdelikt am 07.09.2009 objektivieren und dokumentieren.

 

"bandenmäßige" Zusammenarbeit ist gesichert 

Nun war gesichert, wir sind tatsächlich schon in der ersten Instanz vor dem SG Bremen an den Richter K. geraten und nicht nach Recht und Gesetz gehandelt hat. Und das Berufungsgericht (Richter Reinhard E.) hatte keine vollständige Aufklärung betrieben. Und hat auch seinen Kollegen (Richter K.) nicht zur Anzeige gebracht. >Klick   

 

SG Bremen u. die Beklagte werden angreifbar

Darauf sagte mein Anwalt, ich könnte nun das SG Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zutun haben. Natürlich habe ich ohne Anwalt weitergemacht und hoffe, dass die Gerechtigkeit siegt. 

Die Zusammenarbeit zwischen der Beklagten und dem Sozialgericht Bremen wird unter dem Link von "Mazi" und "Die Eulenäugige" seit dem Jahre 2018 diskutiert.

 

Und in der Behördenakte der Beklagten ist die Zusammenarbeit dokumentiert. >Klick 

 

05.10.2009

Lagebericht: BGHW Bremer an BGHW Mannheim

 

05.10.2009

Bremer Sozial-Skandal weitet zum "Krieg" aus

Diesen "Lagebericht vom 05.10.2009 sollte ich niemals erhalten. Und dokumentiert u. a. was in Bremen abgelaufen ist und wie gegen meine Person vorgegangen wurde und noch vorgegangen wird. Und die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindern soll.

 

05.10.2009

BGHW hat eine "Liste gefährlicher Personen"

Mit dem Schreiben vom 05.10.2009 berichtet die Bezirksverwaltung Bremen der Hauptverwaltung in Mannheim über das weitere Vorgehen gegen meine Person und dass ich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen wurde. Und meine Anschuldigungen sollen mit keiner detaillierten Stellungnahme beantwortet werden u. haben sich von der Direktion das "ok" eingeholt. >Klick

 

12.10.2009

Mein Fragenkatalog wurde nicht beantwortet 

Mein Schreiben vom 12.10.2009 hat die BGHW- Hauptverwaltung als Fragenkatalog bezeichnet und mit dem Antwortschreiben vom 19.010.2009 wurde der Irrtum erregt, mein Fragenkatalog (12.10.2009) wäre  beantwortet. Vor diesem Hintergrund ist die gute Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern der BGHW in Bremen und Mannheim mit dem Beschwerdeverfahren zementiert. Und gemeinsam vertuschen sie ihre Pflichtverletzungen. 

 

Die Akte wurde zurückgehalten

Dazu im Einklang hat die BGHW (Bremen) der Hauptverwaltung (Mannheim) in dem internen Schreiben vom 05.10.2009 klargemacht, eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es nicht geben u. eine bestimmte Akte wurde zurückgehalten.

 

17.11.2009

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

So war es auch richtig, dass ich am 26.08.2009 die Staatsanwaltschaft Bremen bei der Jagt nach "Gesetzlosen" um Unterstützung gebeten habe. Die Unterstützung habe ich aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen erhalten und mit Bescheid vom 17.11.2009 wurden 44 Pflichtverletzungen bestätigt. >Klick

 

BGHW behauptet, es gibt keine  Pflichtverletzung

Generalstaatsanwaltschaft bestätigt 44 Pflichtverletzungen mit dem Bescheid vom 17.11.2009. Und die BGHW behauptet es gäbe keine Pflichtverletzungen. >Klick 

 

17.11.2009 und 28.11.2009

BGHW zieht die Grenze der Aufklärung

Die internen Unterlagen der BGHW (05.10.2009) dokumentieren, zu meinem Vorbringen wird es keine detaillierte Stellungnahme geben. Und die Beteiligten wollen sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen. Und sie befürchten, wenn ich erkennen würde, dass die Aufklärung eingestellt wurde, ich sogleich mit einer Waffe in der Verwaltung erscheinen könnte. >Klick

 

Bedrohungsmanagement unterstützt Gesetzlose 

Die Mitarbeiter der gesetzlosen BGHW erhalten aus dem Bedrohungsmanagement Anweisungen wie sie vorgehen sollen u. machen sich auf dem Dach der BGHW Fit. >Klick

 

Nov. 2009

EXTRA-BLATT, schreckt die Gesetzlosen auf 

In meinem Fall, der kein Einzelfall ist, sind die höchsten Amtsträger als Gesetzlose personifiziert. Mein EXTRA-BLATT hat sie aufgeschreckt, und sie wollen sich nicht in der Presse rechtfertigen u. haben am 17.11.2009 eine Grenze der Aufklärung gezogen, die von der Staatsanwaltschaft Bremen bis dato nicht durchbrochen wurde. >Klick

 

Gesetzlose haben "Großfeuer im System entfacht"

Mit meinem EXTRA-BLATT (Nov. 2009) wurde den Gesetzlosen klar, sie sind als Kriminelle erkannt, die im Sozialsystem und SG Bremen "ein Feuer entfacht haben", dass sie nicht mehr unter der Kontrolle haben. >Klick

 

17.11.2009

Generalstaatsanwalt und 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen lobte meine sorgfältige Bearbeitung und bestätigte mit Bescheid vom 17.11.2009 in  44 Punkten Pflichtverletzungen. Und für das Entfernen der nachteiligen Schriftstücke wäre allein die aktenführende Behörde zuständig. >Klick

 

Gesetzlose ziehen eine Grenze der Aufklärung

Die Gesetzlosen haben erkannt, auch ich bin ein erfolgreicher "Ermittler" und bin ihnen dicht auf den Fersen. Und nur Gesetzlose ziehen eine Grenze der Aufklärung. >Klick

 

28.11.2009

BGHW erwartet Angriff mit einer Waffe

Mit der Akte und den internen Unterlagen ist gesichert, die Gesetzlosen bei der BGHW Bremen wollen sich nicht rechtfertigen und verweigerten der Hauptverwaltung eine detaillierte Stellungnahmen zu meinem Vorbringen.

 

Seit dem 28.11.2009 erwartet die BGHW den Angriff mit einer Waffe, wenn erkannt wird, dass die BGHW eine Grenze der Aufklärung gezogen hat.

 

Schwerbehindert, aber kein "Korbmensch"

Ich bin ein Schwerbehinderter (Unfallfolge), aber kein "Korbmensch" und wünschte die Akteneinsicht und die Erklärung zu 44 Pflichtverletzungen in der Verwaltung. Dass ist aber nicht im Sinne der BGHW und konnte nur mit einem rechtswidrigen Hausverbot verhindert werden. 

 

18.01.2010

Erstes von drei Hausverboten bis zum Jahre 2015

Damit mir die BGHW am 18.01.2010 das erste Hausverbot erteilen konnten, wurde ich von der Geschäftsführung der BGHW Bremen zum "Amokläufer" abgestempelt und in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. >Klick

 

18.01.2010

Haus.- u. Redeverbot macht alle "Mundtot"

Nachdem die BGHW erfahren hat, die Staatsanwaltschaft Bremen wurde von mir eingeschaltet, habe ich sofort am 18.01.2010 rechtswidrige Hausverbote von der BGHW erhalten. Und seit dem Jahre 2010 habe ich keinen Besuchstermin mehr erhalten. Und kann meine Widersprüche nicht mehr in der Verwaltung zur mündlichen Niederschrift bringen. Und lässt ableiten, ich wurde "Mundtot" gemacht und sogleich haben die Mitarbeiter "Redeverbot" erhalten. >Klick

 

 

26.07.2010

BGHW ist scheinbar zur Irrenanstalt geworden

Die Akte soll frei von Pflichtverletzungen sein

Mit einer Stellungnahme vom 26.07.2010 erklärte die BGHW den Irrsinn, die nochmalige Prüfung habe ergeben es gibt keine Pflichtverletzungen. Und lässt ableiten, die Mitarbeiter sind Krank und können die Akte nicht mehr richtig lesen. >Klick

 

18.10.2010

Presse berichtet über die Gerichtswahrheit 

Mit der Schlagzeile "Gerechtigkeit als Herzenssache" berichtetet die "taz" am 18.10.2010 von einer merkwürdigen Gerichtswahrheit, die meine 8 Klagen zurückgewiesen haben.

 

30.01.2011

"wem was anzulasten ist"

Mit meinem Schreiben vom 30.01.2011 habe ich in der Stromunfallsache aufgelistet "wem was anzulasten ist". Die BGHW hat mein Schreiben erhalten aber nicht beantwortet. >Gästebuch: #457,Mazi 04.06.2018

 

13.02.2011

"Bandenmäßige" Zusammenarbeit ist gesichert

Ich konnte mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 in der Verkehrsunfallsache Manipulation dokumentieren. Damit war der Verdacht zementiert:

Eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen dem SG Bremen und der Beklagten (BGHW) haben meine Klagen durch Prozessdelikt und Falschurteilen am 18.12.2008 zum scheitern gebracht.  

 

03.03.2011

"wem was anzulasten ist"

Mit meinem Schreiben vom 03.03.2011 habe ich in der Verkehrsunfallsache aufgelistet "wem was anzulasten ist". Die BGHW hat mein Schreiben nicht zum Tatbestand der Akte gemacht. > Gästebuch: #457,Mazi 04.06.2018 

 

22.08.2011

Bremen eine Hochburg der Korruption? Klick

 

 BGHW & BG ETEM & Sozialgericht sind beteiligt

Gesetzlose schalten und walten wie sie wollen

 

Wie im Bremer Asyl-Skandal sind im Jahre 2011 interne Berichte der BGHW aufgetaucht und haben neue Details ans Licht gebracht. Diese internen Berichte (05.10.2009) sollten der Öffentlichkeit und mir nicht bekannt werden und haben der Zentrale in Mannheim meine Vorwürfe bekannt gemacht. Und wie die Beteiligten in Bremen gegen meine Person vorgegangen sind und weiter vorgehen werden, damit sie nicht als Kriminelle erkannt werden. Sie wollen und haben sich bisher auch nicht in der Presse und Fernsehen gerechtfertigt. 

Die "bandenmäßige" Zusammenarbeit ist dokumentiert. Und nur die Gesetzlosen schalten und walten wie sie wollen.

 

Diese Willkür hat zu einem Sozial-Skandal geführt und die  

Pressestelle der BGHW ist durch den "Weser-Kurier" über meinen Fall (19.09.2011) informiert. Über den die Bremer-Zeitungen schon im Jahre 2010 bis 2014 berichtet haben. >Klick

 

Leider wurde die Berichterstattung eingestellt

 

22.11.2012

Üble Nachrede und Verleumdung

Als Großenkel von Prof. Rudolf Theis Eden kann ich nicht ertragen, dass die BGHW zur Niederschrift gebracht hat, ich wurde in einer "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und könnte wie ein "Amokläufer" mit einer Waffe in der Verwaltung erscheinen. Dazu im Einklang hatte ich 22.11.2012 meinen Strafantrag gestellt. >Klick 

 

BGHW kann sich nicht "zurücklehnen"

Wohl in der Hoffnung, dass die Versicherten nicht mehr weitermachen, wenn sie einen Prozess verloren haben, werden Verwaltungsentscheidungen auf ungeklärtem Sachverhalt vor das SG gezerrt. Auf diesem Wege will sich die Beklagte einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen und könnte sich "zurücklehnen" wenn sie damit durchkommt. >Klick

 

Bürgermeister & Senat sind informiert >Klick  

Tumult u. Menschenschlange wird erwartet >Klick  

In "bandenmäßiger" Zusammenarbeit wird die Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage von der Beklagten und dem SG/LSG verhindert. >Klick 

Dabei werden sie von weiteren BGen unterstützt. >Klick

Die Staatsanwaltschaft Bremen und das BVAmt kann den Beteiligten nicht das Handwerk legen, weil sie dabei einen unglaublichen Skandal aufdecken und das Sozialsystem und Ansehen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) schädigen würden.

Und dem Bürgermeister im Rathaus von Bremen sind "die Hände gebunden" und muss tatenlos zusehen, wie das Sozialsystem und ein Bremer-Bürger langsam "vor die Hunde geht". >Klick 

Es würde in der Öffentlichkeit nämlich zu einem Tumult und einer Menschenschlange führen, wenn sich die Richter am SG/LSG vor einem Strafgericht rechtfertigen müssten.

 

Dazu im Einklang ist stichhaltig dokumentiert, dass sich die Beteiligten nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen wollen und eine Grenze der Aufklärung gezogen haben. >Klick

 

Welche Maßnahmen und rechtswidrige Handlungen die Beteiligten bis dato durchgeführt haben und noch durchführen werden, damit die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt, wurde für die allgemeine Öffentlichkeit mit meiner Webseite seit dem Jahre 2013 bekannt gemacht.

 

Presse berichtet über meinen Fall 

26.04.2013

BGHW-Daten sollen nicht im Internet erscheinen

 

Im Jahre 2013

Offizielle Jagt nach einem"Gesetzlosen" beginnt 

Auch meine Wiederaufnahmeklagen sind im Jahre 2013 vor dem Landessozialgericht Bremen gescheitert, dazu hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. erläutert, die Wiederaufnahme der Verfahren wird zugelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Damit begann die offizielle Jagt nach einem "Gesetzlosen".

So war es auch richtig, dass ich am 26.08.2009 die Staatsanwaltschaft Bremen bei der Jagt nach "Gesetzlosen" um Unterstützung gebeten habe. Die Unterstützung habe ich aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen erhalten und 44 Pflichtverletzungen wurden damals mit Bescheid vom 17.11.2009 bestätigt. >Klick

 

 

24.06.2013

Ich bin auf einem "Kriegsschauplatz" gelandet

Ich bin auf einem "Kriegsschauplatz" gelandet, "wo es so richtig ballert".

Dazu im Einklang hat die BGHW am 24.06.2013 das SG als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet.

 

24.06.2013

LSG sollte mich Verhandlungsunfähig machen

Mit einer Prozesslüge hat die Beklagte dem LSG vorgeschlagen, mir soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigen werden. Und lässt eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit ableiten und die Beteiligten "gehen über Leichen". Scheinbar sollen Versicherte - die um ihr Recht kämpfen - Mundtot und zu "Korbmenschen" gemacht werden und nur noch zur Decke schauen können. >Klick

 

22.01.2014

"Hyäne im Sozialsystem"

 

 

13.03.2014

Richterin verweigert Niederschrift der Wahrheit

Die Beklagte (BGHW) und ich, wir wollen die Mediation und das SG Bremen hat die Mediation zugelassen. Jedoch die Güterichterin hat das Güteverfahren am 13.03.2014 beendet, bevor es zur Mediation und Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage kam. Scheinbar wollte das SG Bremen die Sache vom Tisch haben, ohne dass dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Dieses ist aber gemäß der Mediationsvorschrift nicht möglich. Und so hat sich die Beklagte und das SG Bremen einen "exotischen Vergleich" ausgedacht. >Klick 

 

Hinweis: Die BGHW und ich wir haben die Mediation nicht abgebrochen und wir sind auch weiter zur Mediation bereit, aber nicht das SG Bremen.

 

19.06.2014

Vergleich & 12.000 € soll mich Mundtot machen 

Nach 12 Jahren Kampf um Rente, haben die Beklagte und das SG Bremen es am 19.06.2014 mit einer "Sonderzahlung" zu einem exotischen  "Vergleich" kommen lassen. Sogleich wurde eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit ableitbar.

Für die Presse war es bemerkenswert, dass ich nach den zahllosen Niederlagen einen Erfolg erzielen konnte.

Diese Zahlung von 12.000 EUR hat der Weser-Kurier als Rentennachzahlung und die "taz" als Sonderzahlung gedeutet. Wahrhaftig war es keine Rentennachzahlung sonst hätte ich für 12 Jahre Rentennachzahlung auch die Zinsen erhalten. Es ist nachvollziehbar gesichert, die "Sonderzahlung" sollte mich "Mundtot" machen, damit die wahre Sach- und Rechtslage in der Verkehrsunfallsache  nicht mehr zur vollständigen Niederschrift kommt.

  

02.09.2014

Sollte die Staatsanwalt mich "Mundtot" machen?

Mit dem Hinweis auf meine Webseite, wurde ich von der BGHW am 02.09.2014 mit einer Strafanzeige und dem Tatvorwurf üble Nachrede und Verleumdung angegriffen. Und hätte mich ebenfalls "Mundtot" machen können.

Die Ermittlungen hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt und zementiert, auf meiner Webseite wird die Wahrheit für die allgemeine Öffentlichkeit nachvollziehbar dokumentiert.

 

02.09.2014

BGHW, läßt es zur Strafanzeige kommen 

Mit dem Hinweis auf meine Webseite hat die BGHW am 02.09.2014 eine Strafanzeige gegen meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, angestrengt. In der Auflistung der Strafanzeige wurden die von mir Beschuldigten u. a. Vorsitzende bei der BGHW und Richter am Sozialgericht Bremen personifiziert.

 

Meine Vorwürfe:

Scheinbare Straftaten habe ich aufrechterhalten und mit meiner Stellungnahme vom 08.02.2015 noch erweitert und sind nur die Spitze des Eisberges.

Richtig hat die Staatsanwaltschaft Bremen das Verfahren am 26.05.2015 gegen meine Person eingestellt.

Die BGHW hat die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Bremen akzeptiert und zementiert: 

 

Meine Vorwürfe sind berechtigt. >Klick

Meine angezeigten Vorwürfe und dass der Anzeigeerstatter nicht der Wahrheitspflicht gefolgt ist (§ 57 StPO) hat die Staatsanwaltschaft nicht weiter verfolgt und zementiert den Verdacht, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur vollständigen Niederschrift kommen, weil dabei ein Sozialskandal dokumentiert wird und dazu führen kann, dass sich ein Sozialrichter und der Vorsitzende der BGHW vor einem Strafgericht verantworten müssen. 

 

Presse berichtet leider nur bis zum 05.11.2014

Die Zeitungen haben berichtet "weitere Verfahren laufen" und "ich werde weiterkämpfen". Vor diesem Hintergrund ist es Bemerkenswert, dass die Berichterstattung im November 2014 eingestellt wurde.

So sind der Öffentlichkeit auch meine weiteren Teilerfolge nicht bekannt geworden und haben nicht erfahren, dass ich im Jahre 2017 scheinbar wie im Fall "Gustl Mollath "zum Schweigen" gebracht werden sollte. Dazu im Einklang liegt das Geheimschreiben der BGHW vom 05.10.2009 vor und die Verfügung der Staatsanwaltschaft Bremen vom 19.06.2017.

 

 

15.04.2015

Polizeibeamter hat mich körperlich angegriffen

Es wurde auch nicht in der Presse berichtet, dass ich am 15.04.2015 vor dem Polizeihaus Bremen von einem Polizeibeamten körperlich angriffen, festgenommen und eingesperrt wurde, als ich vom Sozialgericht kam und neuen Tatbestand vortragen wollte. Dazu im Einklang habe ich wegen Körperverletzung im Amt gegen den Polizeibeamten eine Strafantrag gestellt, der scheinbar "kein Freund und Helfer" ist. >Klick

Darauf hat der Polizeibeamte vier Wochen später eine Anzeige wegen Beamtenbeleidigung gegen meine Person angefertigt. Und die Unwahrheit behauptet, ich hätte zu ihm "Arschloch" gesagt. >Klick

 

Das Ereignis vom 15.04.2015 hat zu einer Strafsache gegen meine Person wegen falscher Verdächtigung u.a. geführt und wurde am 14.12.2017 vor dem Amtsgericht Bremen verhandelt. Und weil ein Polizeibeamter in dem Vernehmungsprotokoll vom 26.08.2015 die Wahrheit ausgesagt hat, wurde die Strafsache am 14.12.2017 mit Beschluss eingestellt. Dazu noch folgendes: 

 

19.06.2017

Strafvereitelung im Amt

So hat die Presse auch nicht darüber berichtet, dass ich der Staatsanwaltschaft Bremen Strafvereitelung im Amt vorgehalten habe, weil zu dem gemeldeten Ereignis vom 15.04.2015 keine vollständige Aufklärung betrieben wurde.

  

19.06.2017

Staatsanwältin zweifelt meine Schuldfähigkeit an

Leider hat die Presse auch nicht darüber berichtet, dass es zu einem erfolglosen Strafverfahren gegen mein Person gekommen und mit einer Verfügung vom 19.06.2017  sollte i.S.v. §§ 20,21 StGB meine Schuldfähigkeit festgestellt werden.  Scheinbar wollte sich die Staatsanwaltschaft Bremen von meinem Vorwurf der Strafvereitelung im Amt befreien.

Die als Zeugen zur mündlichen Verhandlung vorgeladenen zehn(!) Polizeibeamten sind nicht vor dem Amtsgericht Bremen erschienen. Der Strafrichter hat das Verfahren am 14.12.2017 mit dem Hinweis eingestellt:

"So ein Verfahren braucht die Welt nicht." >Klick

 

19.06.2017

Ein hohes Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt vor

Und mit dem Hinweis auf das Ereignis vom 15.04.2015 hat die Presse auch nicht darüber berichtet, dass das Maß meiner Glaubhaftigkeit über der von 11 Polizeibeamten liegt. >Klick 

 

 

19.06.2017

Sollte das Strafgericht mich "Mundtot" machen?

Zu Unrecht hat ein Polizeibeamter gegen meine Person eine Strafanzeige wegen Beamtenbeleidigung eingeleitet. Und mit  einer Verfügung vom 19.06.2017 wird ableitbar, dass die Staatsanwaltschaft Bremen im Hinblick auf meine Schuldfähigkeit eine Begutachtung angezeigt hat. Und hätte mich damit, wie im Fall "Gustl Mollath" "Mundtot" machen können. Darauf hat sich das Strafgericht aber nicht eingelassen und hat das Verfahren gegen meine Person am 17.12.2017 mit dem Hinweis eingestellt :

 

"So ein Verfahren will die Welt nicht haben".

 

Dabei wurde auch das Maß meiner Glaubhaftigkeit dokumentiert u. über der von Polizeibeamten liegt. >Klick

 

 

18.04.2018

BGHW lässt Unterlagen verschwinden

 

 

Das Schreiben vom 18.04.2018 dokumentiert, die BGHW hat einen Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen über 44 Pflichtverletzungen verschwinden lassen. >Klick 

 

14.05.2018

Urteil mit Fallbeil vollstreckt >Klick

Der Fall von Walerjan hat Gemeinsamkeiten mit meinem Fall und beginnt mit dem Ort des Geschehens "Am Wall 198", wo das Andenken hängt.

 

Das Urteil von Walerjan wurde im Jahre 1942 mit dem Fallbeil vollstreckt und ich wurde im Jahre 1942 geboren. Wie Walerjan wurde ich in Bremen Am Wall in eine Zelle eingesperrt. Danach wurde ich von der Staatsanwaltschaft Bremen auf ungeklärtem Sachverhalt vor einen Strafrichter gezerrt. M. E. wollte die Staatsanwaltschaft Bremen mich wie im  Fall "Gustl Mollath" wegschließen und dazu im Einklang hat die Staatsanwaltschaft die Verfügung erlassen, meine Straffähigkeit soll überprüft werden. Am 14.12.2017 kam es vor dem Strafrichter zur mündlichen Verhandlung und mit dem Hinweis "so ein Verfahren will die Welt nicht haben" wurde die Sache eingestellt. Leider hatte Walerjan nicht diesen Strafrichter und sein Urteil wurde am 25.08.1942 mit dem Fallbeil vollstreckt.

 

Das "Extra-Blatt" aus dem Jahre 2009 wird die Grundlage mit dem ich vor dem SG Bremen gegen den Bescheid der BGHW vom 09.05.2018 Klage erheben werde. >Klick  

 

Hinweis:

"Michael Kohlhaas" der unbeugsame Rebell hat sein Recht bekommen aber mit seinem Leben bezahlt. >Klick 

 

Rückblick:

 

In der Stromunfallsache ist es den Gesetzlosen gelungen, dass keinem Sachverständigen bis dato bekannt wurde, dass dem Gericht glaubhaft gemacht wurde, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

So haben die "Gesetzlosen" auch keinem Sachverständigen den Vorbefund vom 06.02.2001 vorgelegt.

 

 

In der Verkehrsunfallsache ist es den "Gesetzlosen" gelungen, dass kein Sachverständigen darüber diskutieren konnte und auch nicht darüber diskutiert hat, dass es bei meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist.

 

So haben die "Gesetzlosen" auch den Arztbericht vom 12.10.1968 (Bl.62 Rs) von dem Unfallarzt Dr. G. zurückgehalten.

 

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, dass die "Gesetzlosen" für falsche Gesundheitszeugnisse gesorgt haben. Und damit der BGHW eine mögliche finanzielle Vorteile verschafft haben.

 

30.05.2018

Unfallmann jagt Gesetzlose u. wünscht E-Bike 

Im Kampf um Unfallrente überholte ein Zwischenbericht aus der BG-Unfallstation Bremen vom 30.05.2018 sämtliche Gutachten, Verwaltungsentscheidungen und Urteile, welche sich mit meinen li. Knie/Bein beschäftigt und keinen Gesundheitsschaden erkannt haben.

Denn die Bezuschussung eines E-Bikes wurde wegen der festgestellten Unfallfolgen im li. Knie/Bein als sinnvoll bescheinigt. >Klick 

 

Nun wird vor dem SG Bremen, dass die BGHW am 24.06.2013 als "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet hat, erst richtig los geballert. Und auf einem Kriegsschauplatz werden "die Kämpfer" zu "Korbmenschen" gemacht. 

 

28.06.2018

Der gute Stern bleibt auf der Strecke

 

  

 

Mehr über den Geschehensablauf im Detail:

 

 

Bei mir verschwindet keine Akte >Klick 

 

 

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Die Akte, Regiebuch für einen Kriminalfilm

Diese Geschichte geht durch die ganze BRD bis nach Afrika zu einem König und die Behördenakte mit den Geheimunterlagen der BGHW, könnte das Drehbuch für einen Kriminalfilm sein.

 

Es erscheint bei dem Aktenumfang und Akteninhalt erforderlich, eine grundsätzlich Klarstellung vorzunehmen.

 

Bisher wurde kein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt. 

 

Es liegen die Unterlagen vor, dass die Ärzte von der BGHW und dem Sozialgericht (SG) Bremen beeinflusst wurden und Unterlagen zurückgehalten/unterschlagen wurden usw. So wurde auch nachvollziehbar, warum ich mit meinen Anwalt in der Verkehrsunfallsache am 18.12.2008 und in der Stromunfallsache am 18.12.2008 vor dem  Landessozialgericht Bremen (LSG) gescheitert bin.

 

Danach konnte mein Anwalt am 07.09.2009 Prozessdelikt aufdecken, wollte damit aber nichts zutun haben und ich habe ohne Anwalt weitergemacht.

 

Am 27.05.2011 tauchten unglaubliche interne Unterlagen auf. So auch das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 welches ich niemals erhalten sollte. Und der Verdacht wurde zementiert, ich bin einer scheinbar kriminellen Vereinigung auf die Schliche gekommen und mich in die Liste gefährlicher Personen aufgenommen hat.

 

Am (22.11.2012) verkündete der scheinbar in Prozessdelikt verwickelte Richter am LSG Reinhard E. (LSG), in zwei Urteilen: Zur Wiederaufnahme meiner Verfahren könnte es kommen, wenn ich dafür sorge, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird.

 

Erfolgreich konnte ich weitere Beweismittel herbeischaffen und merkwürdige Handeln der Beteiligten zementieren.  Die Unterlagen habe ich der allgemeinen Öffentlichkeit mit meiner Webseite vorgelegt u. werden weiter vorgelegt. 

 

Für die Anschuldigungen bleibe ich ungestraft

Mir liegen die Beweismittel für eine scheinbar kriminelle Vereinigung vor und nur darum erlaube ich mir die Beteiligten auf meiner Webseite anzuprangern.

 

 

Bremer Bürgermeister u. Senat schweigt >Klick 

 

Dass die zuständige Behörde nicht zugreift, lässt ableiten,  hier liegt ein Skandal vor, der nicht dokumentiert werden soll, weil dabei das Ansehen der Stadt Bremen, dass schon geschädigt ist noch weiter geschädigt wird. >Klick

 

Staatsanwaltschaft Bremen, hat schon am 17.11.2009 und in der Sache Az.: 150 AR 63481/12, sowie in dieser Sache keinen der vermeintlichen Täter wegen Pflichtverletzungen und falscher Beschuldigungen vor ein Gericht gebracht. Insoweit und mit dem Hinweis auf meinen Strafprozess am 14.12.2017 wird Strafvereitelung im Amt zur Wahrscheinlichkeit. Um sich davon zu befreien, wollte die Staatsanwaltschaft Bremen die Begutachtung meiner Schuldfähigkeit veranlassen. Dazu fällt mir nur noch der Fall "Gustl Mollath" ein, der etwas aufdecken wollte.

 

Als anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolge) muss ich nun auf dem Rechtsweg dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. Als ich am 15.04.2015 vom Gericht kam, wollte ich der Polizei einen neuen Tatbestand  melden und wurde fürchterlich mit den Worten angeschrien "Hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen", ich wurde körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt. Und habe das Ereignis dem Bremer Polizeipräsidenten gemeldet. >Klick   

 

Nach der Einschätzung der Kriminalpolizei Bremen, bilden die Beteiligten im Sozialsystem eine Vereinigung und verhindern mit rechtswidrigen Handlungen, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift kommt. Und gemäß dem Strafgesetzbuch (§ 263 Betrug) würde ein besonders schwerer Fall von Betrug vorliegen. >Klick