Durch meinen Schrei nach Gerechtigkeit wurde ich mit Bescheid der BGHW am 10. Mai 2013 zu "Michel Kohlhaas" gemacht und habe Hausverbot erhalten.

 

 

 

Bandenbetrug im Sozialsystem 

Im Kampf um Unfallrente bin ich mit meinem Anwalt vor dem Sozial- und Landessozialgericht (LSG) Bremen gescheitert und die rechtskräftigen Urteile aus dem LSG vom 18.12.2008 liegen in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache vor.

 

Danach haben wir die Akten studiert und mein Anwalt konnte Prozessdelikt aufgedeckt und eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen dem SG Bremen und der Beklagten (BGHW) objektivieren und dokumentieren. Darauf sagte mein Anwalt

 

"ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen",

 

aber damit wollte er nichts zutun haben. Weil ich die Ungerechtigkeit nicht ertragen kann, habe ich ohne Anwalt weiter gemacht.

 

Das Beweismittel liegt vor 

Weil mir das Beweismittel vorliegt, habe ich im November 2009 das folgende EXTRA BLATT angefertigt und der Staatsanwaltschaft Bremen und den Beteiligten zur Kenntnisnahme übersandt. Es ist aber zu keiner sachgerechten Reaktion gekommen und lässt Strafvereitelung im Amt ableiten. >Klick

 

 

Danach habe ich im Jahre 2011 u. a. Geheimunterlagen der BGHW erhalten, wie auch das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 und E-Mails zwischen Bremen und Mannheim. Auch diese Unterlagen habe ich den Beteiligten und Staatsanwaltschaft Bremen vorgelegt. Erneut kam es zu keiner sachgerechten Reaktion und Strafvereitelung im Amt wurde zementiert. 

Nach dem Sichten dieser Unterlagen wurde klar, die Beteiligten werden keine Aufklärung mehr betreiben und Prozessdelikt und Pflichtverletzungen vertuschen.

 

Boss der BGHW in Prozessdelikt verwickelt

Der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. hat scheinbar die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt.

 

Und setzt nun alle Hebel in Bewegung, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

Es steht nämlich eine Freiheitsstrafe im Raum.

 

Seit dem Jahre 2010 wurden mir ungerechtfertigte Hausverbote erteilt und die Mitarbeiter der BGHW haben Redeverbot halten.>Klick

 

Was ich als Deutscher noch tun kann: 

Weil keine andere Abhilfe möglich ist und scheinbar die Staatsanwaltschaft Bremen u. Polizei überlastet ist, wird seit dem Jahre 2013 mit meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit dokumentiert:

In unserem Sozialsystem gibt es eine  "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der

BGHW der BG ETEM und dem SG Bremen.

 

22.01.2014

BGW & ver.di beschäftigt Fehlerteufel

Unfallmann als "Hyäne im System" bezeichnet

In einer Stellungnahme der BGW wurde nachvollziehbar erklärt, bei der BGW bzw. der Gewerkschaft ver.di ist ein "Fehlerteufel" beschäftigt. Dem Auftrag gemäß behauptet der "Teufel" Unfallmann sei eine "Hyäne im Sozialsystem". Ansonsten hätte die BGW und ver.di mich im Internet auch rehabilitiert. Dazu ist zu sagen, das Ansehen sämtlicher Berufsgenossenschaften (BGen) war und ist in Gefahr. Und so wird erklärbar, warum ich von der BGW und ver.di im Internet als "Hyäne im System" vorgeführt wurde und wohl auch in dem terminierten Seminar 22.01.2014.

 

27.08.2014

Mein Strafanzeige aus allen rechtlichen Gründen

Ich habe eine Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen die BGHW und die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und SG Bremen gestellt. Die Sache (Az.: 120 AR 46038/14) wurde am 22.10.2015 eingestellt. >Klick

 

02.09.2014

Strafanzeige gegen meine Person

Sofort nach meiner Strafanzeige (27.08.2014) und mit dem Hinweis auf meine Webseite, musste Herr Jörg S. - als Justitia der BGHW - gegen meine Person am 02.09.2014 wie folgt eine Strafanzeige stellen, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

Rückblick

Es ist erkannt, dass die BGHW im Rahmen der Gesetzmäßigkeit die ermittelten Gesundheitsschäden nicht im Bescheid dokumentiert. Auf diese Art und Weise erspart sich die BGHW meine möglichen Entschädigungsansprüche aus dem Verkehrsunfall und Stromunfall. Und es wurde Abrechnungsdelikt gegenüber meiner  Krankenkasse erkannt.

 

Kommt die Sache vor das Sozialgericht (SG), wird in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit die vollständige Aufklärung verhindert. Würde der Kläger nach mehr als 60 Klagen aufgeben, müsste die Beklagte die fehlerhaften Unterlagen nicht aus der Akte entfernen und könnte sich die möglichen Entschädigungsansprüche des Klägers ersparen und die Beteiligten müssten sich nicht mehr für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen.

 

Gibt der Kläger den "Kampf um Unfallrente" nicht auf und stellt die Zusammenarbeit zwischen der BGHW und dem SG fest. Und hat der Kläger mit seinem Anwalt Pflichtverletzungen und Prozessdelikt dokumentiert. Dann will sein Anwalt mit der Sache nichts mehr zutun haben. Der Kläger wird von der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und bekommt Hausverbot.

 

Dazu im Einklang wird von den Beteiligten eine Grenze der Aufklärung gezogen und leiden unter der Angst, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen. >Klick

 

Ferner wird das Sozialgericht von der Beklagten (BGHW) als "Kriegsschauplatz" bezeichnet und dem SG wird vorgeschlagen, dem Kläger soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt und mit Mutwilligkeitskosten belastet werden.

 

Und wenn der Versicherte der Polizei neuen Tatbestand vortragen möchte, wird er von der Polizei körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt.

Lässt der Versicherte es zu einer Anzeige wegen Körperverletzung im Amt kommen, wird ihm zu unrecht Beamtenbeleidigung vorgeworfen. >Klick

 

Diesen Ablauf und vielmehr habe ich erlebt und auf meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit nachvollziehbar dokumentiert. Mein Fall ist kein Einzelfall und spielt sich nicht nur in Bremen, sondern in ganz Deutschland ab. Und meine Geschichte geht bis nach Afrika zu einem König.

 

Weil ich mehr als zwei schwere Arbeitsunfälle erlitten habe werde ich "Unfallmann" genannt. >Klick

 

In meinem Fall werden folgende Sachbereiche bearbeitet:

Gesundheitsschäden aus anerkannten Arbeitsunfällen.

Berufskrankheit in meinen Knieapparaten BK 2102.

Jahresarbeitsverdienst (JAV).

Arbeitsplatzverlust u. gesetzwidrige Bespitzelung.

Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben.

 

Es kam u. a. zu folgenden Strafanträgen:

Prozessdelikt und Pflichtverletzungen. >Klick

Üble Nachrede und Verleumdung. >Klick

Körperverletzung im Amt. >Klick

Beamtenbeleidigung. >Klick

Strafvereitelung im Amt. >Klick

 

Diese Bandbreite und die vorliegenden Geheimunterlagen der BGHW macht meinen Fall einmalig und wurde über das Internet Welt weit bekannt.

 

Auch mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - Schwiegersohn von Otto Schott (Jenaer Glas), ist in der Welt bekannt und ist leider an einem Arbeitsunfall gestorben, aber als Chirurg unsterblich geworden.

 

Wenn ein Unfallmann (wie ich) sein Recht fordert, wird er von der BG-Wohlfahrt (BGW) und Gewerkschaft (ver.di) im Internet als  "Hyäne im System" dargestellt.

Als Enkel von Prof. Rudolf Eden, kann ich es aber nicht ertragen und möchte von der BGW und ver.di nun auch im Internet rehabilitiert werden.     

 

Nur weil das Beweismittel vorliegt, erlaube ich mir zu behaupten, in unserem Sozialsystem ist eine "kriminelle Vereinigung" am Wirken.

 

Die höchsten Amtsträger sind als Beteiligte personifiziert und wollen sich ich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen. Es steht eine Freiheitsstrafe im Raum, insoweit ist es legitim, dass sie ihre Fehler vertuschen und die Mediation verweigern, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen würde.

 

Seit einem merkwürdigen Vergleich vom 19.06.2014 verhindert das SG Bremen und die Beklagte (BGHW) das Öffnen und die Bearbeitung der Akte in der Verkehrsunfallsache. >Klick

 

 Vollständige Geschehensablauf: >Klick

 

 

Rückblick: Staatsanwaltschaft Bremen >Klick 

 

 

Zur Verkehrsunfallsache ist zu sagen:

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Bandenbetrug, wenn die BGHW von einem nicht berechtigten Arzt ein Rentengutachten fälschlich anfertigen lässt und dabei in ihrem Sinne bestimmte Beweismittel zurückhält. Und verhindert, dass der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge im Rentengutachten (05.09.2003) dokumentiert und mit einer Teil-MdE 10% entschädigt wird. >Klick

 

Der Richter Reinhard E. am LSG hat diesen Unfallschaden am li. Knie in dem rechtskräftigen Urteil am 18.12.2008 dokumentiert, aber in dem Prozess hat die Beklagte (BGHW) und das SG/LSG diesen Gesundheitsschaden keinem Sachverständigen offensichtlich gemacht. Und das LSG Bremen hat nicht dafür sorgt, dass die Sache strafrechtlich überprüft wurde.

 

Zur Stromunfallsache ist zu sagen:

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Bandenbetrug, wenn die BGHW sich von einem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln Unterlagen fälschlich anfertigen lässt. Und sogleich verheimlicht, dass das SG Bremen diese Unterlagen mit einem Schriftsatz vom 28.02.2005 erhalten hat und sofort an den Gerichtsguter zur Kenntnisnahme weiter geleitet wurde, ohne dass das Gericht und die Beklagte (BGHW) jemals erkennbar gemacht haben, dass die Unterlagen  in den Prozess eingebracht und fälschlich angefertigt wurden.

Dazu wurde in der Behördenakte mit einem Vermerk auf Blatt 266 vom 18.11.2004 der Irrtum erregt, dass das Beweismittel nicht in den Prozess eingebracht wird. 

Naturgemäß ist das Gerichtsgutachten (03.05.2005) zu dem falschen Ergebnis gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt. Und ich hätte in den Begutachtungsprozess eingegriffen, um diesen in meinem Sinne zu beeinflussen. 

Das Berufungsgericht (LSG Bremen) hat nicht dafür gesorgt, dass die Sache strafrechtlich überprüft wurde.

 

Und wahrhaftig wurde dem LSG Bremen glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. Diese Tatsache hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. in seinem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 dokumentiert. Damit war natürlich das Gerichtsgutachten überholt und nicht mehr zur Urteilsfindung verwertbar. 

Aber in dem damals laufenden Gerichtsprozess wurde keinem Prozessbeteiligten und keinem Mediziner diese Tatsache offensichtlich gemacht und konnte erst nach dem Urteil mit einem Antwortschreiben (07.09.2009) aus dem SG Bremen objektiviert und dokumentiert werden. >Klick 

 

Im Sinne der Beklagten (BGHW) ist der Richter Reinhard E. weiterhin dem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten (03.05.2005) gefolgt.

Bis dato wurde das Gutachten nicht nachgebessert.

 

27.08.2009: Meine bei der Polizei Bremen gestellten Anzeigen gegen die BGHW, BG ETEM u. dem SG, wegen Betrug, hat am 17.11.2009 in der Sache (Az.: 140 Js 48585/09) zu einem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen geführt. Und Pflichtverletzungen wurden in 44 Punkten bestätigt.

 

Dass fehlerhafte Schriftstücke in der Behördenakte zu entfernen sind, hat die Generalstaatsanwaltschaft nicht der BGHW von Amts wegen mitgeteilt.

Und in einer Stellungnahme erklärte die BGHW am 26.07.2010, es gibt überhaupt keine Pflichtverletzungen.

Weitere Strafanzeigen: >Klick

 

27.08.2014: Ich habe eine Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen die BGHW und die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und SG Bremen gestellt. Die Sache (Az.: 120 AR 46038/14) wurde am 22.10.2015 eingestellt.

 

Vorgetäuschte Attacke:

Schuss wäre nach hinten los gegangen

Nach meiner Strafantrag vom 27.08.2014 hat die BGHW sofort mit der folgenden Strafanzeige vom 02.09.2014 reagiert und meine Person und Webseite mit der folgenden Strafanzeige attackiert.

Der BGHW musste klar gewesen sein, die Strafanzeige wird erfolglos sein, weil ich nur über Sachverhalte berichte die ich auch beweisen kann. 

Den Strafantrag mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung wurde nach meiner Aussage vom 28.02.2015 und mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 sofort eingestellt. Und die BGHW hat keinen Widerspruch eingelegt.

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat den Anzeigeerstatter nicht wegen falscher Beschuldigungen verfolgt u. könnte Strafvereitelung im Amt sein. 

 

Scheinbar musste die Staatsanwaltschaft die weitere Aufklärung verhindern. Es ist nämlich mit den "Geheimunterlagen" gesichert, die BGHW und Gerichte haben eine Grenze der Aufklärung gezogen und wollen nicht als kriminelle erkannt werden und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen.

Es würde auch das Ansehen unserer BRD schädigen, wenn sich die höchsten Amtsträger im Sozialsystem für Pflichtverletzungen, Manipulation und Prozessdelikt in der Öffentlichkeit rechtfertigen müssten.

 

Und so wird das Motiv erkannt, warum die Beteiligten verhindern, dass die von den Medizinern schon vor vielen Jahren und weiterhin gesicherten Unfallfolgen entschädigt werden.  

 

So wurde noch nicht entschädigt:

Begleiterscheinungen der "anfallsartigen Kopfschmerzen"

Retropatellararthrose in meinen Knieapparaten.

Vorhofflimmern als Herzschaden.

Zinsen für eine Rentennachzahlung über 12 Jahre.

Psychosomatische Belastungsstörungen. 

 

 

Ein hohes Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt vor

Als ich am 15.04.2015 der Polizei Bremen in meiner Sache neuen Tatbestand melden wollte, wurde ich von einem Polizeibeamten angeschrien "hauen sie ab ich will von ihrer Scheiße nichts wissen". Ich wurde körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt.

 

Vier Wochen nach meiner Anzeige wegen Körperverletzung im Amt, habe ich von der Bremer Polizei eine  Anzeige wegen Beamtenbeleidigung erhalten. Darauf hat meine Akteneinsicht ergeben, die Staatsanwaltschaft Bremen hat keine vollständige Aufklärung betrieben und das Maß meiner Glaubhaftigkeit soll unter der eines Polizeibeamten liegen. 

 

Vor diesem Hintergrund habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen Strafvereitelung im Amt angelastet. Dagegen wollte sich die Staatsanwaltschaft mit einem Gutachten wehren, und hat meine Straffähigkeit angezweifelt.

Und mit einem Gutachten hätte mich die Staatsanwältin (wie im Fall "Gustl Mollath") wegschließen können. Und damit wären sogleich die "Probleme" bei dem Sozialgericht Bremen und der BGHW gelöst. Wobei die BGHW schon in dem internen Schreiben (05.10.2009) ein Gutachten gewünscht hat, mit dem sie ihr "Problem" mit mir beseitigen wollte. Dazu hat mir die Kriminalpolizei erklärt, dass sind "Stasi-Manieren" und in Bremen wird die Staatsanwaltschaft keine Aufklärung betreiben.  

 

Am 14.12.2017 kam es zur mündlichen Verhandlung vor dem Amtsgericht Bremen. Ich habe dem Strafrichter die Fehler der Staatsanwaltschaft vorgetragen, darauf wurde das Strafverfahren in allen Punkten mit den Worten eingestellt: "So ein Verfahren will die Welt nicht haben."

 

02.07.2018

BGHW nach 4 Jahren bereit zum Verwaltungsakt

BGHW ist bereit bezüglich der Verzinsung eines Nachzahlungsbetrages aufgrund eines merkwürdigen Vergleiches vom 19.06.2014 mit Verwaltungsakt zu entscheiden. >Klick

 

27.06.2018

Vertrauensvoll - wie "Michael Kohlhaas" - habe ich mich an das Gesetz gewandt. >Klick

Im Berufungsverfahren vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen wird sich zeigen, ob man sich vertrauensvoll an das Gesetz wenden kann. Oder eine Zusammenarbeit zwischen dem SG- und LSG Bremen und der Beklagten (BGHW) besteht und Prozessdelikt und Pflichtverletzungen vertuschen.

 

Mir wurde aus dem  Sozialgericht (SG) Bremen ein Gerichtsbeschluss in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache vom 27.06.2018 vorgelegt. Dagegen werde ich Berufung einlegen und es bleibt abzuwarten wie das Berufungsgericht (LSG Bremen) darauf reagiert.

 

20.06.2018

Wichtige Meldung der Bundesbeauftragten...

… für Datenschutz: Unterlagen die ich von der BGHW und Gerichten in meinem Verfahren erhalten habe, dürfen mit Namen der Beteiligten veröffentlicht werden. > Klick

 

Geheimunterlagen personifizieren die Beteiligten

Wer sich mit meinem Fall beschäftigt und was sie vorhaben u. durchgeführt haben, damit die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt, ist u. a. mit den folgenden "Geheimunterlagen" dokumentiert. >Klick

 

 

*****

 

 

 

Rückblick, auf die merkwürdigsten Handlungen

 

02.07.1969

Dr. med. Dam. "der Rentenklauer"

Der Rückblick hat ergeben, der "Kampf um Unfallrente" begann in der BG-Unfallstation Bremen Duckwitzstraße und der damalige leit. Arzt Herr Dr. med. Dam. ist eine Schlüsselfigur und hatte zum Vorteil der Berufsgenossenschaft (BGHW) am 02.07.1969 unrichtige Unfallfolgen dokumentiert und ist bei der BG als "Rentenklauer" bekannt.

In "bandenmäßiger" Zusammenarbeit verhindert nun die BGHW und das Sozialgericht (SG) Bremen die Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage. Und haben sich in Pflichtverletzungen, rechtswidrige Handlungen und Prozessdelikt verstrickt.

 

12.01.2004

BG-Arzt wollte Regie der Aufklärung übernehmen

Abgesehen von Dr. med. Dam. kann den Ärzten der BG-Unfallstation nichts negatives nachgesagt werden. Und in der Behördenakte wollte der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. K. die Regie der Aufklärung am 12.01.2004 übernehmen, dass hat die BGHW aber mit merkwürdigen Handlungen verhindert. >Klick 

 

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen?

Ich betreibe Sachaufklärung aktiv u. erfolgreich

und konnte unglaubliches Beweismittel herbeischaffen. Insoweit haben die Journalisten auch gesagt: "Dieses Beweismittel könnte ich nicht haben" und haben nach dem Sichten der Unterlagen gefragt:

"Wo bleibt die Staatsanwaltschaft". >Klick

 

10.10.2006

SG Bremen hält sich scheinbar dumm

 

Scheinbar hält sich das SG zum Vorteil der Beklagten (BGHW) dumm und wurde mit dem Urteil aus dem SG Bremen vom 10.10.2006 nachvollziehbar dokumentiert.

Dazu im Einklang konnte ich den folgenden Notarztbericht (06.02.2003) und das Gutachten aus dem "Universitäres Herzzentrum Hamburg" (21.07.2008) vorlegen. >Klick

Seit 2008 wartet die Fa. corpuls auf ein Ergebnis. 

 

19.06.2007

LSG hält sich dumm u. lässt keine Amtshilfe zu

Der Beklagten u. dem LSG Bremen wurde von einem Sachverständigen wie folgt "Amtshilfe" angeboten, dem ist der Richter Reinhard E. am LSG Bremen aber nicht gefolgt. Damit wurde im Dunkeln gehalten, dass der verspätete Arztbesuch und die Zeit ohne Diagnose, nach dem Stromunfall bei Vorhofflimmern eine Unfallfolge ist. >Klick

 

18.12.2008

Verloren in den zwei Gerichtsverfahren

Vor dem LSG habe ich die zwei Prozesse mit den rechtskräftigen Urteilen am 18.12.2008 verloren (Verkehrsunfall und Stromunfall).

Danach wurden die Akten studiert und Prozessdelikte aufgedeckt.

 

Und nun kämpfe ich um Gerechtigkeit und mein Recht. 

 

07.09.2009 (Bl.700)

Aufgedeckt: "Bandenmäßige" Zusammenarbeit …

... ist in der Stromunfallsache zwischen der BGHW dem SG Bremen und der BG ETEM in Köln, auf Blatt 700 gesichert.

Dazu im Einklang musste das SG Bremen auf zwei Anfragen bestätigen, ein Schriftsatz der Beklagten (28.02.2005) wurde nicht an den Kläger sondern nur an den Gerichtsgutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet. So wurden die fälschlich angefertigte Unterlagen von dem SG Bremen in den Begutachtungsprozess bei Dr. med. Ka. eingebracht und hat am 03.05.2005 im Sinne der Beklagten zu einem Gerichtsgutachten mit der falschen Wertung geführt, mein Herz hätte schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt.

 

Und mit dem Urteil aus dem LSG Bremen vom 18.12.2008 (L 14 U 199/06)  wurde danach dokumentiert, dem Berufungsgericht konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. >Klick

 

 

05.10.2009

Ich wurde von der Kripo Bremen gewarnt, ...

… denn die BGHW wünscht - wie im Fall "Gustl Mollath - eine psychiatrische Überprüfung meiner Gesundheit und will auf diese Art und Weise, dass Problem mit mir beseitigen. So ist es in den internen Geheimunterlagen der BGHW vom 05.10.2009 dokumentiert. 

 

Es ist auch dokumentiert, dass die BGHW sich von meinem Fall zurückziehen will und es soll nichts weiter passieren. Die Geschäftsführung der BGHW will also die Aufklärung einstellen. Der BGHW ist aber bewusst, dass könnte gefährlich werden und hat wörtlich dokumentiert:

 

"Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte."

 

 

17.11.2009

Begrenzung der Aufklärung wurde beschlossen

Mit meinem folgenden Schreiben (16.11.2009) wurde den Beteiligten - in der Stromunfallsache - nachvollziehbar, ihre "bandenmäßige" Zusammenarbeit wurde von mir erkannt  >Klick

Darauf hat die Geschäftsführung die Grenze der Aufklärung gezogen. Nun leiden die Mitarbeiter aktenkundig unter der Angst, ich könnte in der Behörde mit einer Waffe auftreten um die Begrenzung der Aufklärung zu beseitigen.

 

24.11.2009

BGHW hat von meinem Strafantrag erfahren

Mit meinem folgenden Schreiben (24.11.2009) und dem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 sind in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Damit war der Zug für die Beteiligten abgefahren, sie stecken in einer "Einbahnstraße" und sind Schachmatt. Die Geschäftsführung hätte nämlich nach Recht und Gesetz die fehlerhaften Unterlagen aus der Akte entfernen und sich für Pflichtverletzungen rechtfertigen müssen. Dabei wäre die "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der BGHW und dem Sozialgericht Bremen zur Niederschrift gekommen. Und eine Freiheitsstrafe im Raum. >Klick 

 

 

Mein Fall keine Räuberpistole, es ist etwas dran 

 

28.11.2009

BGHW befürchtet den Auftritt mit einer Waffe 

 

Die Geschäftsführung will sich nicht rechtfertigen und hat die Begrenzung der Aufklärung beschlossen und handelt nicht nach Recht und Gesetz (§ 20 SGB X).

 

Gefahr erkannt aber nicht gebannt

Die Geschäftsführung hat durch die Begrenzung der Aufklärung selbst eine Gefahr hervorgerufen und wörtlich in der E-Mail (28.11.2009) dokumentiert:

 

"Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt. Jeder Kontakt mit ihm muss u. E. beendet werden."

 

Die Geschäftsführung kann ihrer Führsorge.- und Aufklärungspflicht nicht mehr nachkommen, denn die Geschäftsführung will sich nicht rechtfertigen und ist in Prozessdelikt verwickelt. >Klick 

 

18.01.2010

Mitarbeiter der BGHW erhalten "Redeverbot"

Dazu im Einklang habe ich am 18.01.2010 das erste von drei rechtswidrigen Hausverboten bis zum Jahre 2015  erhalten und die Mitarbeiter der BGHW haben bis dato "Redeverbot". >Klick

 

13.02.2011

Chefarzt dokumentiert, BGHW hat manipuliert

In der Verkehrsunfallsache (19.06.1968), hat der Chefarzt Dr. med. Ze. am 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert. Das Gutachten vom 05.09.2003 hat die BGHW durch das Zurückhalten von Unterlagen in ihrem Sinne manipuliert.

 

05.09.2012

Geschäftsführung sollte ausgetauscht werden

Die Geschäftsführung sollte den "Hut nehmen, denn sie kann oder will keine Fehler erkennen und scheint offenbar zu lügen. Es ist legitim, dass die Beteiligten lügen.

Siehe Eintragung im Gästebuch von Mazi (07.06.2018 #458).

 

Bundesverdienstkreuz für "Gesetzlose" 

 

Die Berufsgenossenschaft (BGHW) will nicht zahlen sondern sparen und erhält für finanzielle  Einsparungen das Bundesverdienstkreuz. >Klick.

 

Mit dem Hinweis auf die o. g. Presseberichte - und dem Grundgesetz Artikel 20 - wird ableitbar:

 

Die Bundesregierung hat nicht erkannt, die gesetzlose BGHW und das SG Bremen haben die Ordnung in unserem Land beseitigt und für finanzielle Einsparungen  hat die BGHW das Bundesverdienstkreuz (04.02.2013) erhalten.

Wie aus einem Zauberhut, hat der Richter Reinhard E. - nach 13 Jahren - einen Gesundheitsschaden aus dem Stromunfall auftauchen lassen und sofort wieder verschwinden lassen. So ist es mit dem Urteil vom 24.09.2014 (Seite 9) nachvollziehbar dokumentiert und Prozessdelikt wurde zementiert.

Meine Webseite ist keine üble Nachrede 

 

Die höchsten Amtsträger sind als "Gesetzlose" personifiziert. Und werden auf meiner Webseite gemäß dem Datenschutzgesetz bekannt gemacht

 

Meine Webseite besteht seit dem Jahre 2013 und ist keine üble Nachrede und keine Verleumdung.

Dazu im Einklang hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 02.09.2014 ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und am 26.05.2015 eingestellt.

 

29.04.2016

Bedrohungsmanagementteam taucht auf

 

Das Schwert der Gerechtigkeit

Die Mitarbeiter kann ich beruhigen, denn mit einer Waffe werde ich nicht in der Behörde auftreten. Meine Waffe ist "das Schwert der Gerechtigkeit" und damit werde ich auf dem Sozialgerichtsweg bis zum bitteren Ende kämpfen. 

 

Maß meiner Glaubhaftigkeit ist gesichert

Das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten. Der Staatsanwaltschaft ist m. E. Strafvereitelung im Amt anzulasten.

Und wurde am 14.12.2017 in einem Strafverfahren nachvollziehbar dokumentiert. >Klick  

 

Ich muss "Gesetzlose" jagen:

Der Richter Reinhard E. am LSG Bremen lässt nämlich die Wideraufnahme meiner Verfahren nur zu, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. >Klick

 

 

30.05.2018

Ich jage Gesetzlose u. benötige ein E-Bike

Im Kampf um Unfallrente wurde nun mit einem Bericht aus der BG-Unfallstation Bremen vom 30.05.2018 zum dritten Mal nachvollziehbar dokumentiert, sämtliche Gutachten, Verwaltungsentscheidungen und Urteile sind überholt, welche sich mit meinen li. Knie/Bein beschäftigt und keinen Gesundheitsschaden erkannt haben.

Dazu im Einklang, wurde am 30.05.2018 an Unfallfolgen im li. Knie/Bein festgestellt, eine ausgeprägte retropatellare Arthrose mit entsprechender Schmerzsymptomatik u. eine verminderte muskuläre Ausprägung des linken Beines. Und der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. Z. hat die Bezuschussung eines E-Bikes von der BG als sinnvoll bescheinigt. >Klick 

 

Am Sozialgericht könnte es nun richtig ballern

Die BGHW hat schon am 24.06.2013 das SG Bremen als "Kriegsschauplatz" bezeichnet. Und mit dem neuen Beweismittel könnte es nun auf dem "Kriegsschauplatz" so richtig ballern. Und wo es richtig ballert wird der Gegner zum "Korbmenschen" gemacht u. kommt in ein "Geheimlazarett" 

 

"Großfeuer im Sozialsystem"

Sollte es so weit kommen, dass die Presse erneut über die gesicherten Tatsachen berichtet, dass nämlich ein Richter am SG Bremen und der Vorsitzende der BGHW u. a. in Prozessdelikt verwickelt sind. Dann wird es zu einem "Großfeuer im Sozialsystem" kommen. Der Staatsanwalt würde die Ermittlungen aufnehmen und es könnte zu einem Strafverfahren kommen. Die Öffentlichkeit möchte natürlich bei den Verhandlungen dabei sein und könnte eine lange Schlange bis zum Bremer Rathaus bilden. 

 

 

*

Arbeitslos durch Unfallfolge

Die Verschlimmerung der Unfallfolgen haben eine unregelmäßige Arbeitsaufnahme ausgelöst und hat Ende 2001 zu meinem Arbeitsplatzverlust in der Medizintechnik geführt.

 

Auf Grund der Unfallfolgen war ich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht mehr vermittelbar. Dazu im Einklang habe ich aber keine Unfallrente von meiner zuständigen Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) erhalten. Nun Klage ich seit dem Jahre 2004 vor dem Sozialgericht (SG) Bremen um mein Recht. >Klick

 

Dem nicht genug, kam es im Med. Techn. Notdienst noch am 20.03.2001 zu einem Arbeitsunfall. Und ein Stromschlag mitten in mein Herz hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. Obwohl alle medizinischen Gutachter der BGHW mein VHF als Gesundheitsschaden dokumentiert haben und meine Gesundheit bedroht, wurde dieser Herzschaden von der BGHW noch nicht im Rahmen der Gesetzmäßigkeit im Bescheid aufgeführt. >Klick 

 

So verschafft sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile und zerrte die Sache auf ungeklärter Sach.- und Rechtslage vor das SG Bremen. In meinem Fall ist dem SG Bremen Prozessdelikt anzulasten und eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit, zwischen der Beklagten, dem SG Bremen und der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) ist gesichert.

 

Die Akten bestätigen, es ist etwas dran

Wenn ich über meinen Fall berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken. Die Journalisten haben die Unterlagen gesichtet und fragten, "wo bleibt die Staatsanwaltschaft". Die Kripo hat das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 als "harter Tobak" bewertet und auf Wunsch der Kripo, habe ich eine Kopie zum Vorzeigen bei den Kollegen übergeben.

 

Gesetzlose erwarten eine Freiheitsstrafe 

Im Verwaltungsverfahren wurde meine Sache nicht nach Recht & Gesetz abgearbeitet, so habe ich mich - wie Michael Kohlhaas - mit meinem Anwalt vertrauensvoll an das Gesetz gewandt.

 

Kein rechtliches Gehör für Manipulation

Für Manipulation und Pflichtverletzungen hat das SG- und LSG Bremen kein rechtliches Gehör, weil es selbst in Pflichtverletzungen und Prozessdelikt verwickelt ist. >Klick

 

Gescheitert vor dem Bundessozialgericht (BSG)

Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision, wurde in der Stromunfallsache (06.08.2009) und Verkehrsunfallsache (07.08.2009) vom BSG Kassel abgelehnt.

 

Mein Schrei nach Gerechtigkeit

JVA-Bremen
JVA-Bremen

Die Kripo hat erklärt, nach dem StGB § 263 [Betrug] werden die Beteiligten von einer Freiheitsstrafe bedroht und werden nicht zurückrudern. Und die Staatsanwaltschaft Bremen wird keine Aufklärung betreiben, weil die höchsten Amtsträger in Betrug verwickelt sind und das Ansehen der BRD schädigen würde, wenn die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

12.05.2010

Schachmatt, sie wissen nicht mehr weiter

Schachmatt: SG + BGHW
Schachmatt: SG + BGHW

Wird nach den vielen Jahren und vielen Gerichtsverfahren ein Anspruch anerkannt, wird natürlich sogleich die "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der Beklagten (BGHW) und dem SG Bremen dokumentiert.

 

Mitarbeiter der BGHW-Bremen haben der Hauptverwaltung am 12.05.2010 nachvollziehbar gemeldet: Wir sind uns im unklaren, wie die Bearbeitung dieses außergewöhnlichen Falles weiter gehen soll. >Klick

 

01.09.2010

BGHW wünscht Schlichtung, SG lehnte ab

Mit der Telefonnotiz vom 01.09.2010 ist gesichert, die Beklagte wollte eine Mediation (Schlichtung) die Richterin musste aber ablehnen. Bei einer Mediation kommt nämlich die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift und würde dem SG Prozessdelikt anlasten. Die Richterin hat es sogleich am 15.10.2010 zu sieben Urteilen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit kommen lassen.

Die "taz" hat darüber berichtet. Klick

 

13.03.2014 

SG verhindert angesagte Mediation (Schlichtung) 

Eine sozialgerichtliche Mediation wurde von der Güterichterin verweigert, weil sie die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will. Denn dabei würde Prozessdelikt zur Niederschrift kommen für den sich das SG nicht rechtfertigen will.

 

So wurde eine von der Beklagten am 01.09.2010 gewünschte Mediation nicht zugelassen und eine terminierte Mediation am 13.03.2014 von der Güterichterin verweigert.

 

19.06.2014

Ein exotischer Vergleich musste her 

Um nicht als Kriminelle erkannt zu werden, wurde nach 12 Jahren am 19.06.2014 von der Beklagten und dem SG Bremen ein "exotischer" Vergleich mit einer Sonderzahlung von bald 12.000 EUR eingeleitet und sollte für immer die Akte zu dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 schließen. Und sogleich verhindern, dass die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Schwert der Gerechtigkeit gegen "Gesetzlose" 

Mein Kampf um Gerechtigkeit ist eine Herzenssache und wird mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" bis zum letzten Herzschlag geführt. Darüber berichtet auch die Presse.

 

Meine Webseite ist keine üble Nachrede

Die höchsten Amtsträger sind als "Gesetzlose" personifiziert. Und werden auf meiner Webseite gemäß dem Datenschutzgesetz bekannt gemacht

 

Meine Webseite besteht seit dem Jahre 2013 und ist keine üble Nachrede und keine Verleumdung.

Dazu im Einklang hat die Staatsanwaltschaft Bremen am 02.09.2014 ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und am 26.05.2015 eingestellt. 

 

Maß meiner Glaubhaftigkeit ist gesichert

Das Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der eines Polizeibeamten. Der Staatsanwaltschaft ist m. E. Strafvereitelung im Amt anzulasten.

Und wurde am 14.12.2017 in einem Strafverfahren nachvollziehbar dokumentiert. >Klick  

 

 

Nun mehr zu meiner Person. >Klick

Ich Erich Walter Neumann alias unfallmann, geb. 12.07.1942, habe Tischler, Parkettleger und Radio.- Fernsehtechniker gelernt.

Von 1987 bis 2001 war ich im Med. Tech. Notdienst bei der Fa. Ernst Richter tätig.

Ich habe zwei Arbeitsunfälle am 19.06.1968 und 20.03.2001 überlebt und weitere Arbeitsunfälle erlitten.

 

Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um die Entschädigung der Unfallfolgen, wie sie von den Medizinern der BGHW diagnostiziert wurden. >Klick

 

 

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Beteiligte leiden unter Verfolgungswahn und 

befürchten Auftritt mit einer Waffe 

Die BGHW musste die Aufklärung einstellen und Hausverbote erteilen. Denn für ihre Pflichtverletzungen, Manipulation und Prozessdelikte wollen sich die Beteiligten nicht rechtfertigen. Und befürchten seit dem 28.11.2009, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen.

Weitere Unterlagen - wie auch die folgenden E-Mails - dokumentieren eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit bei der BGHW, verhindern die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Und das Sozialgericht Bremen macht mit.

Durch meinen Schrei nach Gerechtigkeit wurde ich von der BGHW mit Bescheid am 10. Mai 2013 zu "Michel Kohlhaas" gemacht u. habe das 3. Hausverbot erhalten.

 

24.06.2013

Aktion: "Kriegsschauplatz" vor dem SG Bremen

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG zum "Kriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und die schon schwerverletzten Kläger, werden im Kampf um Gerechtigkeit scheinbar zu "Korbmenschen" gemacht. 

 

22.01.2014

Aktion: Webseite, "Hyäne im System"