Wer sich mit meinem Fall beschäftigt und was sie vorhaben u. durchgeführt haben, damit die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt, ist u. a. mit den folgenden "Geheimunterlagen" dokumentiert. >Klick

 

Durch meinen Schrei nach Gerechtigkeit wurde ich mit Bescheid der BGHW am 10. Mai 2013 zu "Michel Kohlhaas" gemacht und habe Hausverbot erhalten.

 

 

 

Bandenbetrug im Sozialsystem 

Im Kampf um Unfallrente bin ich mit meinem Anwalt vor dem Sozial- und Landessozialgericht (LSG) Bremen gescheitert und die rechtskräftigen Urteile aus dem LSG vom 18.12.2008 liegen in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache vor.

 

Danach haben wir die Akten studiert und mein Anwalt konnte Prozessdelikt aufgedeckt und eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen dem SG Bremen und der Beklagten (BGHW) objektivieren und dokumentieren. Darauf sagte mein Anwalt

 

"ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen",

 

aber damit wollte er nichts zutun haben. Weil ich die Ungerechtigkeit nicht ertragen kann, habe ich ohne Anwalt weiter gemacht.

 

Das Beweismittel liegt vor 

Weil mir das Beweismittel vorliegt, habe ich im November 2009 das folgende EXTRA BLATT angefertigt und der Staatsanwaltschaft Bremen und den Beteiligten zur Kenntnisnahme übersandt. Es ist aber zu keiner sachgerechten Reaktion gekommen und lässt Strafvereitelung im Amt ableiten. >Klick

 

 

Danach habe ich im Jahre 2011 u. a. Geheimunterlagen der BGHW erhalten, wie auch das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 und E-Mails zwischen Bremen und Mannheim. Auch diese Unterlagen habe ich den Beteiligten und Staatsanwaltschaft Bremen vorgelegt. Erneut kam es zu keiner sachgerechten Reaktion und Strafvereitelung im Amt wurde zementiert. 

Nach dem Sichten dieser Unterlagen wurde klar, die Beteiligten werden keine Aufklärung mehr betreiben und Prozessdelikt und Pflichtverletzungen vertuschen.

 

Boss der BGHW in Prozessdelikt verwickelt

Der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Günter H. hat scheinbar die Ordnung in unserem Sozialsystem beseitigt.

 

Und setzt nun alle Hebel in Bewegung, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

Es steht nämlich eine Freiheitsstrafe im Raum.

 

Seit dem Jahre 2010 wurden mir ungerechtfertigte Hausverbote erteilt und die Mitarbeiter der BGHW haben Redeverbot halten.>Klick

 

Was ich als Deutscher noch tun kann: 

Weil keine andere Abhilfe möglich ist und scheinbar die Staatsanwaltschaft Bremen u. Polizei überlastet ist, wird seit dem Jahre 2013 mit meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit dokumentiert:

In unserem Sozialsystem gibt es eine  "bandenmäßige" Zusammenarbeit zwischen der

BGHW der BG ETEM und dem SG Bremen.

Unfallmann als "Hyäne im System" bezeichnet

In einer Stellungnahme der BGW wurde nachvollziehbar erklärt, bei der BGW bzw. der Gewerkschaft ver.di ist ein "Fehlerteufel" beschäftigt. Dem Auftrag gemäß behauptet der "Teufel" Unfallmann sei eine "Hyäne im Sozialsystem". Ansonsten hätte die BGW und ver.di mich im Internet auch rehabilitiert. Dazu ist zu sagen, das Ansehen sämtlicher Berufsgenossenschaften (BGen) war und ist in Gefahr. Und so wird erklärbar, warum ich von der BGW und ver.di im Internet als "Hyäne im System" vorgeführt wurde und wohl auch in dem terminierten Seminar 22.01.2014.

 

27.08.2014

Mein Strafanzeige aus allen rechtlichen Gründen

Ich habe eine Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen die BGHW und die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und SG Bremen gestellt. Die Sache (Az.: 120 AR 46038/14) wurde am 22.10.2015 eingestellt. >Klick

 

02.09.2014

Strafanzeige gegen meine Person

Sofort nach meiner Strafanzeige (27.08.2014) und mit dem Hinweis auf meine Webseite, musste Herr Jörg S. - als Justitia der BGHW - gegen meine Person am 02.09.2014 wie folgt eine Strafanzeige stellen, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

Rückblick

Es ist erkannt, dass die BGHW im Rahmen der Gesetzmäßigkeit die ermittelten Gesundheitsschäden nicht im Bescheid dokumentiert. Auf diese Art und Weise erspart sich die BGHW meine möglichen Entschädigungsansprüche aus dem Verkehrsunfall und Stromunfall. Und es wurde Abrechnungsdelikt gegenüber meiner  Krankenkasse erkannt.

 

Kommt die Sache vor das Sozialgericht (SG), wird in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit die vollständige Aufklärung verhindert. Würde der Kläger nach mehr als 60 Klagen aufgeben, müsste die Beklagte die fehlerhaften Unterlagen nicht aus der Akte entfernen und könnte sich die möglichen Entschädigungsansprüche des Klägers ersparen und die Beteiligten müssten sich nicht mehr für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen.

 

Gibt der Kläger den "Kampf um Unfallrente" nicht auf und stellt die Zusammenarbeit zwischen der BGHW und dem SG fest. Und hat der Kläger mit seinem Anwalt Pflichtverletzungen und Prozessdelikt dokumentiert. Dann will sein Anwalt mit der Sache nichts mehr zutun haben. Der Kläger wird von der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und bekommt Hausverbot.

 

Dazu im Einklang wird von den Beteiligten eine Grenze der Aufklärung gezogen und leiden unter der Angst, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen. >Klick

 

Ferner wird das Sozialgericht von der Beklagten (BGHW) als "Kriegsschauplatz" bezeichnet und dem SG wird vorgeschlagen, dem Kläger soll Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt und mit Mutwilligkeitskosten belastet werden.

 

Und wenn der Versicherte der Polizei neuen Tatbestand vortragen möchte, wird er von der Polizei körperlich angegriffen, festgenommen und eingesperrt.

Lässt der Versicherte es zu einer Anzeige wegen Körperverletzung im Amt kommen, wird ihm zu unrecht Beamtenbeleidigung vorgeworfen. >Klick

 

Diesen Ablauf und vielmehr habe ich erlebt und auf meiner Webseite für die allgemeine Öffentlichkeit nachvollziehbar dokumentiert. Mein Fall ist kein Einzelfall und spielt sich nicht nur in Bremen, sondern in ganz Deutschland ab. Und meine Geschichte geht bis nach Afrika zu einem König.

 

Weil ich mehr als zwei schwere Arbeitsunfälle erlitten habe werde ich "Unfallmann" genannt. >Klick

 

In meinem Fall werden folgende Sachbereiche bearbeitet:

Gesundheitsschäden aus anerkannten Arbeitsunfällen.

Berufskrankheit in meinen Knieapparaten BK 2102.

Jahresarbeitsverdienst (JAV).

Arbeitsplatzverlust u. gesetzwidrige Bespitzelung.

Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben.

 

Es kam u. a. zu folgenden Strafanträgen:

Prozessdelikt und Pflichtverletzungen. >Klick

Üble Nachrede und Verleumdung. >Klick

Körperverletzung im Amt. >Klick

Beamtenbeleidigung. >Klick

Strafvereitelung im Amt. >Klick

 

Diese Bandbreite und die vorliegenden Geheimunterlagen der BGHW macht meinen Fall einmalig und wurde über das Internet Welt weit bekannt.

 

Auch mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - Schwiegersohn von Otto Schott (Jenaer Glas), ist in der Welt bekannt und ist leider an einem Arbeitsunfall gestorben, aber als Chirurg unsterblich geworden.

 

Wenn ein Unfallmann (wie ich) sein Recht fordert, wird er von der BG-Wohlfahrt (BGW) und Gewerkschaft (ver.di) im Internet als  "Hyäne im System" dargestellt.

Als Enkel von Prof. Rudolf Eden, kann ich es aber nicht ertragen und möchte von der BGW und ver.di nun auch im Internet rehabilitiert werden.     

 

Nur weil das Beweismittel vorliegt, erlaube ich mir zu behaupten, in unserem Sozialsystem ist eine "kriminelle Vereinigung" am Wirken.

 

Die höchsten Amtsträger sind als Beteiligte personifiziert und wollen sich ich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen. Es steht eine Freiheitsstrafe im Raum, insoweit ist es legitim, dass sie ihre Fehler vertuschen und die Mediation verweigern, weil dabei die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen würde.

 

Seit einem merkwürdigen Vergleich vom 19.06.2014 verhindert das SG Bremen und die Beklagte (BGHW) das Öffnen und die Bearbeitung der Akte in der Verkehrsunfallsache. >Klick

 

 Vollständige Geschehensablauf: >Klick

 

 

Rückblick: Staatsanwaltschaft Bremen >Klick 

 

 

Zur Verkehrsunfallsache ist zu sagen:

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Bandenbetrug, wenn die BGHW von einem nicht berechtigten Arzt ein Rentengutachten fälschlich anfertigen lässt und dabei in ihrem Sinne bestimmte Beweismittel zurückhält. Und verhindert, dass der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge im Rentengutachten (05.09.2003) dokumentiert und mit einer Teil-MdE 10% entschädigt wird. >Klick

 

Der Richter Reinhard E. am LSG hat diesen Unfallschaden am li. Knie in dem rechtskräftigen Urteil am 18.12.2008 dokumentiert, aber in dem Prozess hat die Beklagte (BGHW) und das SG/LSG diesen Gesundheitsschaden keinem Sachverständigen offensichtlich gemacht. Und das LSG Bremen hat nicht dafür sorgt, dass die Sache strafrechtlich überprüft wurde.

 

Zur Stromunfallsache ist zu sagen:

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Bandenbetrug, wenn die BGHW sich von einem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln Unterlagen fälschlich anfertigen lässt. Und sogleich verheimlicht, dass das SG Bremen diese Unterlagen mit einem Schriftsatz vom 28.02.2005 erhalten hat und sofort an den Gerichtsguter zur Kenntnisnahme weiter geleitet wurde, ohne dass das Gericht und die Beklagte (BGHW) jemals erkennbar gemacht haben, dass die Unterlagen  in den Prozess eingebracht und fälschlich angefertigt wurden.

Dazu wurde in der Behördenakte mit einem Vermerk auf Blatt 266 vom 18.11.2004 der Irrtum erregt, dass das Beweismittel nicht in den Prozess eingebracht wird. 

Naturgemäß ist das Gerichtsgutachten (03.05.2005) zu dem falschen Ergebnis gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt. Und ich hätte in den Begutachtungsprozess eingegriffen, um diesen in meinem Sinne zu beeinflussen. 

Das Berufungsgericht (LSG Bremen) hat nicht dafür gesorgt, dass die Sache strafrechtlich überprüft wurde.

 

Und wahrhaftig wurde dem LSG Bremen glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. Diese Tatsache hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. in seinem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 dokumentiert. Damit war natürlich das Gerichtsgutachten überholt und nicht mehr zur Urteilsfindung verwertbar. 

Aber in dem damals laufenden Gerichtsprozess wurde keinem Prozessbeteiligten und keinem Mediziner diese Tatsache offensichtlich gemacht und konnte erst nach dem Urteil mit einem Antwortschreiben (07.09.2009) aus dem SG Bremen objektiviert und dokumentiert werden. >Klick 

 

Im Sinne der Beklagten (BGHW) ist der Richter Reinhard E. weiterhin dem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten (03.05.2005) gefolgt.

Bis dato wurde das Gutachten nicht nachgebessert.

 

27.08.2009: Meine bei der Polizei Bremen gestellten Anzeigen gegen die BGHW, BG ETEM u. dem SG, wegen Betrug, hat am 17.11.2009 in der Sache (Az.: 140 Js 48585/09) zu einem Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen geführt. Und Pflichtverletzungen wurden in 44 Punkten bestätigt.

 

Dass fehlerhafte Schriftstücke in der Behördenakte zu entfernen sind, hat die Generalstaatsanwaltschaft nicht der BGHW von Amts wegen mitgeteilt.

Und in einer Stellungnahme erklärte die BGHW am 26.07.2010, es gibt überhaupt keine Pflichtverletzungen.

Weitere Strafanzeigen: >Klick

 

27.08.2014: Ich habe eine Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen die BGHW und die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) und SG Bremen gestellt. Die Sache (Az.: 120 AR 46038/14) wurde am 22.10.2015 eingestellt.

 

Vorgetäuschte Attacke:

Schuss wäre nach hinten los gegangen

Im Jahre 2003 wurde ich durch die merkwürdigen Verwaltungsentscheidungen der BGHW mit meinem Anwalt Dr. jur. Peter G. vor das Sozialgericht Bremen gezerrt.

 

Am 18.12.2008 sind wir vor dem LSG Bremen in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache gescheitert, weil wir von dem Richter Reinhard E. für Manipulation kein rechtliches Gehör bekommen haben.

 

Sozialgericht sagt Mediation (Schlichtung) ab 

Am 13.03.2014 hat das SG Bremen und die Richterin Frau Dr. Sabine S. die Mediation abgesagt. >Klick

 

Die Wahrheit soll nicht dokumentiert werden 

Am 13.03.2014 hat das SG Bremen und die Richterin Frau Dr. Sabine S. bekannt gemacht, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. >Klick

 

"Schwert der Gerechtigkeit" muss zu schlagen 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, ich brauche keinen Anwalt und keinen Gutachter, sondern einen guten Richter, der die Untersuchungsmaxime (§103 SGG) erfüllt. Und mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" zu schlägt.

 

BGHW unterdrückt seit 50 Jahren die Unfallfolgen

 

 

***

Hier geht es weiter.

 

(Die Sache wird noch weiter bearbeitet.)

 

Sollte am 02.08.2018 bei der mündlichen Verhandlung der Richter Reinhard E. nicht die vollständige Sach- und Rechtslage zur widerspruchslosen Niederschrift bringen und seine Fehler in dem Urteil (18.12.2008, L 14 U 183/05) nicht beseitigen. Dann muss ich eine Strafanzeige erstatten, weil mir eine mögliche Entschädigung versperrt wird. 

 

 

BGHW unterdrückt seit 16 Jahren die Unfallfolgen 

Die Gutachter der BGHW haben bei mir eine Migräne accompagnée als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 diagnostiziert. Und ist ein Migräne die mit Sehstörungen als Nebenerscheinung abläuft. Im Bescheid hat die BGHW "Anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge übernommen und ist keine Diagnose sondern nur ein Symptom der Migräne.

 

Die Nebenerscheinungen mit der Sehstörung hat die BGHW in dem Bescheid vom 2002 nicht übernommen. Insoweit sind noch die Nebenerscheinungen als Unfallfolge im Bescheid zu übernehmen und die MdE ist zu erhöhen. Die Sehstörung hat dazu beigetragen, dass es am 05.11.2002 zu einem Treppensturz kam, dabei hat die BGHW erst offensichtlich gemacht, dass keine Nebenerscheinung als Unfallfolge anerkannt ist.

 

Es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen

Die Geschäftsführung hat eine Grenze der Aufklärung gezogen und will sich in der Presse und Fernsehen nicht rechtfertigen, dass ist ein schlechtes Zeichen und bedeutet, die Ordnung in unserem Sozialsystem ist beseitigt.

 

 

Sie befürchten einen Angriff mit der Waffe

Scheinbar haben die Beteiligten "die Hosen voll" und werden unberechenbar. Sie befürchten nämlich den Angriff mit einer Waffe, wenn erkannt wird, dass sie die Aufklärung eingestellt haben. Dazu im Einklang liegen die Geheimunterlagen der BGHW vor und mir wurden rechtswidrige Hausverbote erteilt.

 

 

Wo bleibt das Bundeskriminalamt !? 

Die Beteiligten sind personifiziert, die Beweismittel und Geheimunterlagen der BGHW liegen vor. Die Journalisten haben schon im Jahre 2010 über eine merkwürdige "Gerichtswahrheit" berichtet und gefragt "wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen"?

Scheinbar ist es ein Fall für das Bundeskriminalamt.

 

*

Bandenmäßige Zusammenarbeit im Sozialsystem 

Die höchsten Amtsträger im Sozialsystem sind in gesetzwidrige Handlungen verwickelt und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen. Dazu im Einklang folgen "Geheimunterlagen" der BGHW. >Klick 

 

Nach dem Gesetz haben die Beteiligten eine Freiheitsstrafe zu erwarten, aber die Staatsanwaltschaft Bremen macht nicht mit.

 

Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt 

Mit den rechtskräftigen Urteilen (18.12.2008) ist in der Verkehrsunfallsache und in der Stromunfallsache gesichert: Der Vorsitzende Richter am Landessozialgericht (LSG) Bremen (Reinhard E.) ist in Prozessdelikt verstrickt, hat von Amts wegen nicht die Wahrheit aufgedeckt

und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

 

Es folgen einige "Highlights" & "Geheimunterlagen" der BGHW und den Beteiligten eine "bandenmäßige" Zusammenarbeit bescheinigt. 

 

Geheimunterlagen der BGHW liegen vor

Wenn ich über meinen Fall berichte, läuft es dem Zuhörer kalt über den Rücken. Die Journalisten haben die Unterlagen gesichtet u. fragen, "wo bleibt die Staatsanwaltschaft".

 

Die Kripo hat das folgende interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 als "harter Tobak" bewertet. >Klick

 

 

Staatsanwalt bestätigt 44 Pflichtverletzungen

 

BGHW, verweigert ihre Fehler zu beseitigen

Mit dem folgenden Schreiben (16.11.2009) haben die Beteiligten erkannt, ihre "bandenmäßige" Zusammenarbeit wurde aufgedeckt. Darauf hat die Geschäftsführung in den Akten die Grenze der Aufklärung gezogen. Und ist die Ursache, warum die Mitarbeiter unter der Angst leiden, ich könnte mit einer Waffe auftreten um die Grenze zu beseitigen. >Klick