2001 mein schwerer Stromunfall:

 

In der Stromunfallsache wird mit den folgenden Unterlagen die Tatsache offensichtlich gemacht:

 

 

 

1.)

Die Beklagte (BGHW) ist in den Gerichtsverfahren nicht ihrer Erklärungspflicht über Tatsachen gefolgt.

Siehe § 138 Zivilprozessordnung (ZPO).

 

2.) 

In keinem ihrer Schriftsätze hat die Beklagte die wahre Tatsache bekannt gemacht, dass es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt. Insoweit auch nicht auf meinen Fall übertragbar ist.

 

3.)

Durchgängig hat die Beklagte den Irrtum erregt und mit einem weiteren Schreiben (18.11.2004 (Bl.266) zementiert:

Der Wertung in der Stellungnahme (29.08.2003) sei zu folgen, weil es das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der Beklagten (BGHW) zu meinem individuellen Fall sei.

 

Dazu im Einklang folgen die Schriftsätze:

 

 

SG: 28.07.2004 

 

 

SG: 02.11.2004 

 

 

 

SG: 18.11.2004

 

 

SG: 15.02.2005, der Begutachtungsauftrag an den Gerichtsgutachter wurde  bekannt gemacht.

SG: Nun wurde mit dem Schriftsatz (28.02.2005) hinter meinem Rücken - im Sinne der Beklagten - das weitere Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) in den Prozess eingebracht.

SG: Dieser Prozessbetrug konnte nach dem rechtskräftigen Falschurteil (18.12.2008) mit den folgen Unterlagen am 01.09.2009 (Bl.714) gesichert werden: 

 

SG: 08.04.2005 

 

 

 

SG: 12.07.2005   

 

 

 

SG: 02.09.2005 

 

SG: 23.11.2005, es wurde erkannt, Schriftsätze werden der Beklagten nur zur Kenntnisnahme übersandt und nicht zur Stellungnahme.

 

Die Beklagte und das Gerichte gehen der Diskussion über Manipulation aus dem Weg und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

SG: 12.01.2006, es wurde erkannt, Schriftsätze werden der Beklagten nur zur Kenntnisnahme übersandt und nicht zur Stellungnahme.

 

Die Beklagte und das Gerichte gehen der Diskussion über Manipulation aus dem Weg und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

SG: 24.01.2006, es wurde erkannt, Schriftsätze werden der Beklagten nur zur Kenntnisnahme übersandt und nicht zur Stellungnahme.

 

Die Beklagte und das Gerichte gehen der Diskussion über Manipulation aus dem Weg und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

SG: 13.02.2006, es wurde erkannt, Schriftsätze werden der Beklagten nur zur Kenntnisnahme übersandt und nicht zur Stellungnahme.

 

So wird die Manipulation nicht diskutiert und die wahre Sach- und Rechtslage kommt nicht zu Niederschrift.

 

Frau Dr. K. hat nicht erkannt, mit dem Bescheid vom 27.04.2004 (227) wurde der Stromunfall als Arbeitsunfall zur Tatsache gemacht und somit wurde auch die Unfallfolge Vorhofflimmern zur Tatsache. 

 

SG: 28.03.2006 es wurde erkannt, Schriftsätze werden der Beklagten nur zur Kenntnisnahme übersandt und nicht zur Stellungnahme.

 

Die Beklagte und das Gerichte gehen der Diskussion über Manipulation aus dem Weg und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

 

SG: 10.10.2006 es kommt zum Urteil (S 18 U 94/04).

 

 

Für die Beklagte kam Herr Kro. als Prozessbevollmächtigter und war die Person welche die Irrtum erregende Stellungnahme auf Blatt 174 vom 28.09.2003 für den Prozessbetrug besorgt hat.

Mehr lesen, zum ausgefertigten Urteil

 

 

LSG: 05.12.2006 es geht in die Berufung vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen.  

 

LSG: 23.03.2007 es geht in die Berufung vor dem Landessozialgericht (LSG) Bremen

 

Und in dem Schreiben vom 23.03.2007 gibt der Vorsitzende Richter Reinhard E. der Beklagten die Empfehlung, wie sie sich zu verhalten hat. Und lässt eine gute Zusammenarbeit ableiten mit der Beklagten. 

 

Und so unterdrückt die Beklagte in ihrem Schriftsatz (04.04.2007) die Tatsache, dass sie mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) fälschliches angefertigtes Beweismittel in den Prozess eingebracht hat. Und auch Richter Reinhard E. gibt diese Tatsache niemals bekannt.

 

Dazu im Einklang wurde die Behördenakte auch nur bis Blatt 239 vorgelegt.  

Und in dem späteren Beschwerdeverfahren zum AZ. E 207/09 (E 29/11) wurde die Akte auch nur bis zur Blattnummer 239 vorgelegt.

 

Und so wurde der Prozessbetrug unterdrückt. 

Mit dem Schreiben aus dem LSG (11.05.2007) wurde der Beklagten die Begründung der Berufung vom 08.05.2007 (Bl.401-409) vorgelegt.

 

Darauf reagierte die Beklagte mit dem Schriftsatz vom 23.05.2007 und versucht meinen Anwalt etwas anzulasten.

 

LSG: 12.07.2007, es ist erkannt, der Schriftsatz wurde der Beklagten nur zur Kenntnisnahme übersandt und nicht zur Stellungnahme.

 

 

Die Beklagte und das Gericht gehen der Diskussion über Manipulation aus dem Weg und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

LSG: Mit meinem Schreiben vom 08.05.2008 wurde dem Gericht und der Beklagten 19.05.2008, weitere "Merkwürdigkeiten" vorgehalten.

 

 

Die Beklagte und das Gerichte gehen der Diskussion über Manipulation aus dem Weg und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

LSG: Mit dem Schriftsatz (12.08.2008) wurde dem Gericht und der Beklagten nachvollziehbar, vor dem Stromunfall (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

 

 

LSG: Mit dem Schriftsatz vom 20.08.2008 480/Rs. wird nachvollziehbar. Zum Ablehnen meiner Ansprüche klammerte sich die Beklagte an die Stellungnahme auf Blatt 174 vom 29.08.2003. 

 

LSG: Mit dem Schreiben aus dem LSG vom 24.09.2008 wurde der Beklagten der Schriftsatz vom 22.09.2008 vorgelegt. Eine Stellungnahme hat es nicht gegeben.

 

Die Beklagte und das Gerichte gehen der Diskussion über Manipulation aus dem Weg und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

 

LSG: Es folgt der Bericht über die Vertretung vor dem LSG am 18.12.2008 (Bl.492....

 

 

 

Die Beklagte und das Gerichte gehen der Diskussion über Manipulation aus dem Weg und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

 

 

Das ausgefertigte Urteil (18.12.2008), mehr lesen 

 

 

  

Das Urteil (18.12.2008) ist falsch und muss falsch sein, weil es auf einem falschen Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 basiert.

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Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel wurde erfolglos eingeschaltet.