Die von mir im Jahre 2001 angezeigten Gesundheitsschäden haben alle Mediziner der BGHW als Unfallfolge bestätigt und im Rahmen der Gesetzmäßigkeit ist die BGHW im Verwaltungshandeln daran gebunden und müsste zahlen.

 

Die BGHW will nicht zahlen   

Erst wenn die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen ist, kann der "Teufelskreis" verlassen werden. Dabei sollte mir die allgemeine Öffentlichkeit und Presse pflichtgemäß helfen.

 

 

Weil nur so die Ordnung in Deutschland - gemäß dem Grundgesetz und Art 20 - wieder hergestellt werden kann. 

 

Mit dem folgenden Schreiben (13.03.2014) ist nachvollziehbar gesichert, das Sozialgericht Bremen will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen.

 

Am 19.06.1968 habe ich einen schweren Arbeitsunfall mit viel Glück überlebt und hat meine Gesundheit gekostet.  

Die Bilder zeigen meine Gesundheitsschäden aus dem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 19.06.1968. Ende 2001 haben die Unfallfolgen zum Arbeitsplatzverlust geführt.

Dabei kam es auch zu einem re. Knieaufprall und hat zu einem Abbruch an der Kniescheibenunterseite geführt mit nicht mehr abklingenden Beschwerden. Im Jahre 2003 wurde eine Retropatellararthrose im li. Knie mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE)10% dokumentiert. Konnte aber im Rentengutachten 05.09.2003 nicht anerkannt werden, weil die BGHW vor dem Rentengutachter Beweismittel zurückgehalten hat (Manipulation). Und diesen Fehler haben die BGHW und Gerichte bisher nicht beseitigt. Und so wurde der BGHW bisher ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft.

 

  

Am 20.03.2001 habe ich bei meiner Arbeit im Med. Techn. Notdienst einen Stromschlag mitten in mein Herz, mit viel Glück überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst.

 

Mein chronisches Vorhofflimmern haben die Medizinern der BGHW am 15.11.2002 und 27.10.2003 meinem Arbeitsunfall (Stromunfall) vom 20.03.2001 als Gesundheitsschaden angelastet. 

 

Die BGHW hat den Stromunfall (20.03.2001) mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt, aber überhaupt keinen Gesundheitsschaden aufgeführt.

 

Durch die Pflichtverletzung verschafft sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. Und diesen Fehler haben die BGHW und Gerichte bisher nicht beseitigt. Und so wurde der BGHW bisher ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft.

 

 

Im folgenden wird die Bedeutung der Feststellung der Unfallfolgen nachvollziehbar.

 

 

Der BGHW hat selbst in dem folgen Schreiben vom 25.04.2008 dokumentiert:

 

 

"An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden."

 

Jedoch in meinem Fall folgt die BGHW nicht der Gesetzmäßigkeit und auch nicht den medizinischen Gutachtern. Und nur so konnte sich die BGHW auch in meinem Fall, rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen.

In dem folgenden Bescheid (27.04.2004) wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt. Und ist nach Recht und Gesetz § 8 SGB VII nur möglich wenn auch wahrhaftig eine Gesundheitsschaden oder der Tod eingetreten ist. Die BGHW führt nicht auf welcher Gesundheitsschaden durch den Stromunfall eingetreten ist. Und diesen Fehler haben die BGHW und Gerichte bisher nicht beseitigt. Und so wurde der BGHW bisher ein rechtswidriger Vermögensvorteil verschafft.

Es folgt eine Erklärung zum Arbeitsunfall gemäß dem Gesetz § 8 SGB VII nur möglich wenn auch wahrhaftig eine Gesundheitsschaden oder der Tod eingetreten ist. 

 

Ein Arbeitsunfall liegt nur dann vor, wenn das Ereignis zu einem Gesundheitsschaden geführt hat, siehe § 8 SGB VII.

 

 

Bei mir haben alle Mediziner der BGHW mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) als Gesundheitsschaden dokumentiert.

Wird das Vorhofflimmern als chronisch aufgedeckt, wie in meinem Fall. Dann muss glaubhaft gemacht werden, dass das Herz bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern war. Und die Befunde nach dem Unfalltag werden zur Nebensache. 

In meinem besonderen Fall konnte dem Gericht glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Und so ist es auch in dem rechtskräftigen Urteil (LSG) vom 18.12.2008 wie folgt dokumentiert.