Kriminelle Vereinigung im Sozialsystem:

 

 

 

Richter am SG schreibt die Unwahrheit

Vorsitzende Richter am SG Bremen (Heinz K.) hat in dem folgenden Urteil (10.10.2006) die Lüge verbreitet, mit dem Notarztbericht vom 06.02.2001 wäre kein sicherer Beweis ableitbar, dass ich zu diesem Zeitpunkt frei von Störungen war, die als Herzvorhofflimmern zu bezeichnen sind.

 

 

 

Die Unwahrheit konnte mit dem folgenden Gutachten (21.07.2008) aus dem "Universitäres Herzzentrum Hamburg gGmbH" aufgedeckt werden.

 

 

 

 

Dazu im Einklang hat das Berufungsgericht in dem Urteil (18.12.2008) bestätigt, bis zum Stromunfalltag am 20.03.2001 war mein Herz frei von Herzvorhofflimmern.

 

Der folgende Schriftsatz (12.07.2005) wurde von dem jetzigen Vorsitzenden der BGHW (vormals GroLa BG) Herrn Dr. Günter H. in den Prozess eingebracht.

 

Und Dr. Günter H. und erregt den Irrtum, mit dem Notarztbericht könnten die Ausführungen in dem Gutachten von Dr. Ka. vom 03.05.2005 nicht angezweifelt werden.

 

Tatsächlich ist der Gutachter aber unrichtig davon ausgegangen, bei mir hätte das Vorhofflimmern schon vor dem Stromunfalltag (20.03.2001) eingesetzt.