Es folgt die Entscheidung aus dem SG (13.03.2014) und sogleich offensichtlich macht, die wahre Sach- und Rechtslage will das SG nicht zur Niederschrift bringen.

 

Es folgt die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 21.07.2015 und die Tatsache dokumentiert:

 

Die Akten sollen nicht mehr geöffnet werden.

 

 

Und dazu wurde der Irrtum erregt es wäre am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen, der alles abgegolten hätte.

 

Wahrhaftig ist es aber zu keinem Vergleich gekommen. Insoweit wurde bei der mündlichen Verhandlung (19.06.2014) auch nicht dokumentiert, was tatsächlich abgegolten sein soll. 

 

 

 

Es folgt die Niederschrift aus dem SG vom 19.06.2014.

 

 

 

Wahrhaftig ist es zu keinem Vergleich gekommen. Insoweit wurde bei der mündlichen Verhandlung (19.06.2014) auch nicht dokumentiert, was tatsächlich abgegolten sein soll. 

 

Für einen Vergleich gab es auch keinen Grund und dazu im Einklang konnte das Gericht auch nicht begründen, warum es zu einem Vergleich gekommen sein soll.

 

Es wurde in der mündlichen Verhandlung auch nicht offensichtlich und auch nicht dokumentiert, welche Folgen und Nachteile der angebliche Vergleich mit sich bringt.

 

 

 

 

 

Es ist klar erkannt, die wahre Sach- und Rechtslage wurde in dem scheinbarem "Vergleich" nicht dokumentiert. So wurden auch kein einziger Anspruch dokumentiert und mit dem Vergleich abgegolten sein soll.

 

Vielmehr wird ableitbar, 12.000,- EUR sind als Bestechungsgeld auf meinem Konto eingegangen, damit es nicht mehr zum Öffnen und Bearbeiten meiner Behördenakten kommt.

 

Die 12.000,-EUR ist Bestechungsgeld und muss Bestechungsgeld sein. Und kann keine Unfallrentennachzahlung sein. Weil ich bei einer Unfallrentennachzahlung nach dem Gesetz Zinsen erhalten hätte. Aber die Zinsen habe ich nicht erhalten.

 

Und dazu wurde ich am 19.06.2014 mit dem Hinweis unter druck gesetzt, wenn ich dem angeblichen Vergleich nicht zustimmen würde, dann werde ich gar nichts bekommen.

 

Und dafür gibt es Zeugen.

 

Nach dem das scheinbare Bestechungsgeld auf meinem Konto eingegangen ist habe ich am 27.08.2014 bei der Staatsanwaltschaft Bremen ein Strafantrag - in allen Richtungen - gestellt.

 

 

Die Verwaltungsentscheidung der BGHW vom 21.07.2015 dokumentiert:

 

 

 

 

Meine Anträge werden nicht mehr bearbeiten und mein Akte wird nicht mehr geöffnet, weil der Vergleich sämtliche Ansprüche abgegolten hätte.

 

Und für die Klärung der Sach- und Rechtslage in meiner Behördenakte würde kein Rechtsanspruch mehr bestehen, weil alle Ansprüche aus dem Arbeitsunfall (1968) mit dem Vergleich vom 19.06.2014 abgegolten wären.

 

Wenn dem so wäre, hätte die BGHW und das Gericht erreicht, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift kommt.

 

Und wenn ich meine berechtigten Ansprüche nach dem SGB VII nicht erhalte, weil die Gerichte verweigern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Dann wird ableitbar, die Gerichte beseitigen die Ordnung in Deutschland. Und nach Artikel 20 des Grundgesetzes Abs. 4 muss ich von meinem Widerstandsrecht Gebrauch machen.

 

Es folgt die Entscheidung aus dem SG (07.12.2015) und lässt ableiten die BGHW und das Gericht verfolgen das Ziel, die Akten bleiben geschlossen und die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

 

 

Es folgt mein Schriftsatz (14.01.2016) zur Berufung gegen den Gerichtsbescheid vom 07.12.2015 in der Sache S 29 U 136/15 aus dem SG.

 

Mit meiner Berufung habe ich erkennbar gemacht:

 

Eine scheinbar kriminelle Vereinigung verfolgt das Ziel, die Akten sollen geschlossen bleiben und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.