Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter/in am Sozialgericht Bremen.


Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen offenbart und dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen." 



"Kriminelle Machenschaften,"

 

in den gesetzlichen Unfallversicherungen der Berufsgenossenschaften u. Sozialgerichte verhindern, dass die Versicherten und ich, ihre gesetzlichen Ansprüche gemäß dem SGB VII erhalten können.

Dazu wurde Beweismittel zurückgehalten und auch fälschlich angefertigt. Und von der Beklagten, mit der Unterstützung aus dem Gericht, ohne wissen des Klägers, in den laufenden Gerichtsprozess eingebracht.

 

Weiterhin wird die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) zum Ablehnen meiner Ansprüche nach dem SGB VII benutzt.

 

Es folgt der Bescheid vom 18.12.2009 und die Unwahrheit zur Tatsache gemacht hat, die Stellungnahme vom 29.08.2003 würde auf meinem individuellen Fall basieren.

 



 

Und so starte ich mit meinem Schreiben vom 05.10.2015 wiederholt den Versuch der vollständigen Sachverhaltsaufklärung. Jedoch stellt sich die BG ETEM dazu noch quer. 


 


 

 

 

 

 

 


Es folgt das Antwortschreiben der BG ETEM (28.10.2015) und nachvollziehbar wurde bestätigt.



Die Geschäftsführer der BG ETEM war bisher nicht bereit meine Anfragen zur Sachverhaltsaufklärung zu beantworten und meine Anfragen werden auch künftig unbeantwortet bleiben.


Damit ist sogleich zementiert, die Fehler sind der BG ETEM bekannt und weitere Anfragen sind zwecklos, weil sich die BG ETEM nicht für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen will und auch nicht rechtfertigen kann.