Es geht u. a. um die schweren Arbeitsunfälle aus dem Jahre 1968 im Straßenverkehr und 2001 in der Medizintechnik. Und um kriminelle Amtsträger u. Ärzte, die sich auf das Ablehnen berechtigter Entschädigungsansprüche spezialisiert haben. Wobei die Sozialgerichte und Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse mitmachen.

 

Schachmatt u. wissen nicht mehr weiter 

Unterlagen dokumentieren, die Beteiligten wissen nicht mehr weiter. Verweigern das Öffnen der Akten u. täuschen Vergleich vor, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls (19.06.1968) abgegolten hätte.

 

 

 

Es folgen die Anlagen

 

 

Dazu im Einklang gibt es den folgenden Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 29.03.2016.

 

Und das Bundesversicherungsamt habe ich mit dem Schreiben vom 15.08.2016 erneut eingeschaltet.

 

 

Die Sache liegt nun dem Berufungsgericht (L 14 U 104/16) mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard E. vor. Welcher offenbar in Prozessdelikt verwickelt ist.

 

Dazu im Einklang folgt mein Schriftsatz (10.06.2016).

Bei dem Sozialgericht (S 29 U 72/16) habe ich mit dem folgenden Schriftsatz (24.08.2016) den Antrag gestellt, dass der wahre Tatbestand in den Akten von einem Sachverständigen dokumentiert wird.