Mein Ausweis hat wahrhaftig die Nr.: N 007 

 

Ich bin aber nicht James Bond der 007, ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten". 

 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit"

ist meine Waffe.  

 

 

 

Eine strafrechtliche 

Verurteilung hat der 

in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende Richter Reinhard E. gefordert.

 

 

 

  

Richter (Reinhard E.) hat am 22.11.2012 bei der mündlichen Verhandlung erklärt, meine Klage wird erst zu gelassen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Damit wurde ableitbar, ich habe vom Gericht meinen Auftrag zur Verbrecherjagd erhalten und wurde zum  

 

"Verbrecherjäger"  

 

Ich hätte die Beklagte in der mündlichen Verhandlung sofort als Betrügerin überführen können. Dieses hat der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. aber verhindert. So hat der Richter der Beklagten auch erlaubt, dass niemand für die Beklagte zu mündlichen Verhandlung erscheint.

 

Kombiniere:

Der Richter verlangt seine eigene Bestrafung. 

 

 

Natürlich kennt der Richter Reinhard E. seine Fehler und dazu im Einklang werden von dem Richter auch tatsächlich die Beweismittel zurückgehalten. Und lässt sich auch nicht die Handakte der Beklagten mit Blattnummern vorlegen.

 

Der Richter hat sich bisher auch nicht die von meiner letzten Arbeitgeberin angebotenen Beweismittel vorlegen lassen, in der Verkehrsunfall (1968).

 

Und der Richter macht auch nicht die "Schreiben der BGHW" offensichtlich, welche nach Aussage der Beklagten (BGHW) dem Gericht zu jeder Zeit erkennbar gemacht haben, dass die Beklagte ihrer Wahrheitspflicht in der Stromunfallsache gefolgt ist.

 

Es ist schon bemerkenswert, dass der Richter zu der Aussage kommt, es sei nicht erforderlich, dass die Beklagte bei der mündlichen Verhandlung anwesend ist.

 

 

Wenn doch die wahre Sach.- und Rechtslage über die Begehung einer Urkundenfälschung, eines Prozessbetrugs und der Eingehung einer kriminellen Vereinigung im Raum steht und zur Niederschrift kommen soll.

 

Dabei wurde sogleich der Irrtum erregt, den Beteiligten wurde das Wort erteilt, wahrhaftig war die Beteiligte (Beklagte) aber nicht anwesend. Und konnte auch nicht zur Sachaufklärung von Prozessdelikt befragt werden.

 

In der Verkehrsunfallsache (L 14 U 169/11 WA) ist mit dem folgenden Protokoll aus dem LSG vom 22.11.2012 nachvollziehbar bestätigt.

 

Der Richter und die Beklagte wollen keine vollständige Sachverhaltsaufklärung. So ist für die Beklagte (BGHW) auch niemand gekommen.

 

Verkehrsunfall 1968

In der Verkehrsunfallsache (L 14 U 169/11 WA) ist mit dem folgenden Urteil aus dem LSG vom 22.11.2012 nachvollziehbar bestätigt.

 

Der Richter wird meine die Klage bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

 

*

Stromunfall 2001

In der Stromunfallsache (L 14 U 170/11 WA) ist mit dem folgenden Protokoll aus dem LSG vom 22.11.2012 nachvollziehbar bestätigt.

 

Der Richter und die Beklagte sind Wiederholungstäter und wollen keine vollständige Sachverhaltsaufklärung. Und für die Beklagte (BGHW) kam niemand. 

In der Stromunfallsache (L 14 U 170/11 WA) ist mit dem folgenden Urteil aus dem LSG vom 22.11.2012 nachvollziehbar bestätigt.

 

Der Richter wird meine die Klage bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

Das folgende Schreiben (04.03.2013) wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit schweigen beantwortet.

Mein Anwalt erklärte mir dazu, die Staatsanwaltschaft will wohl nicht antworten und hat sich damit zufrieden gegeben.

 

So konnte wir die Ermittlungsakte nicht einsehen.

In der Stromunfallsache 

 

Die Sache ist noch in arbeit...

Mit dem folgenden Schriftsatz (24.05.2013) ist gesichert, die Beschuldigten wurden nicht verhört und die Akte hat die Staatsanwaltschaft auch nicht von der BGHW angefordert.