22.11.2012

 

Nach dem ich am 22.11.2012 (Az.:150 AR 63481/12der Staatsanwältin mein Anliegen vorgetragen habe, verlangte die Staatsanwältin Beweismittel. Dieses habe ich mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 in Kopie vorgelegt. Nachdem Sichten hat mir die Staatsanwältin gesagt, die Staatsanwaltschaft wird der Sache auf den Grund gehen und das (förmliche) Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf; Verleumdung ins Rollen bringen.

 

Damit die Sache auch am Rollen bleibt habe ich weitere Beweismittel vorgelegt. Dass war scheinbar ein Fehler, denn mit den weiteren Unterlagen wurde für die Staatsanwaltschaft ein unglaublicher Sozialbetrug nachvollziehbar, der scheinbar nicht an die Öffentlichkeit kommen soll. Weil dadurch in Deutschland ein Tumult ausgelöst werden kann. Und das Ansehen der BRD auch im Ausland schädigt.

 

Dazu ist zusagen, von der Kriminalpolizei Bremen wurde das interne Schreiben der BGHW (05.10.2009) als "Harter Tobak" bewertet. Die BGHW würde nach "Stasi-Manier" vorgehen und erinnert an den Fall "Gustl Mollath". Und die Beteiligten werden nicht zurückrudern, weil ihnen nach dem Gesetz eine Gefängnisstrafe bis zehn Jahre droht. 

 

Der Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung liegt vor.

 

 

Die Akte der Staatsanwaltschaft Bremen beginnt mit dem folgenden Vermerk vom 22.11.2012 auf Blatt 1.

 

 

Und wie soll es zu einem förmlichen Ermittlungsverfahren kommen wenn schon mit dem ersten Blatt in der Akte unrichtige Tatsachen aufgetischt und nicht beseitigt werden.

 

1. Nicht ein Betriebsunfall sondern drei Betriebsunfälle. 

    Und diese sind auch als Arbeitsunfälle anerkannt

 

2. Mit dem internen Schreiben der BGHW (05.10.2009) ist          dokumentiert, in eine "Liste gefährlicher Personen" wurde        ich aufgenommen.

 

3. Mein Anwalt hat Prozessdelikt dokumentiert und mir                weitere Klagen angeraten. Weil ich die Beklagte (BGHW)        u. das Gericht wegen Prozessdelikt angreifen könnte. Aber 

    damit wollte mein damaliger Anwalt nichts zu tun haben.

 

4. Dass die Staatsanwältin das interne Schreiben vom                05.10.2009 gesichtet hat wurde auch nicht dokumentiert.

 

5. Es wurde auch nicht vermerkt, dass ich der Staatsanwältin      das interne Schreiben der BGHW (05.10.2009) in Kopie          am 22.11.2012 überlassen habe. 

 

Bei meinem Besuch habe ich das folgende interne Schreiben der BGHW (05.10.2009) in Kopie der Staatsanwältin übergeben.

 

 

Nach dem die Staatsanwältin das Schreiben gesichtet hat, wurde mir erklärt. Ich muss mich um nichts mehr kümmern. 

 

Die Staatsanwaltschaft wird mit einer Verleumdungsklage die Sache ins Rollen bringen. Und ich könnte nach Hause gehen.

 

Ich glaubte mich in guten Händen und jetzt kommt es zu einem Ermittlungsverfahren und wird die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen.

Die Beteiligten wollen sich nicht rechtfertigen und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen.

 

Dazu im Einklang folgen interne Unterlagen der BGHW und das interne Schreiben vom 05.10.2009 und sind das Merkmal für Betrug: 

 

Mit dem folgenden Schreiben (19.11.2013) hat die Staatsanwältin ein Jahr später erklärt, sie hätte keinen Anlass für ein förmliches Ermittlungsverfahren gesehen.

 

 

Dass kann aber nicht glaubhaft gemacht werden. Dazu im Einklang folgen sogleich die weitern Unterlagen die der Staatsanwaltschaft bis zum 19.11.2013 vorgelegt wurden.


Es folgen die Unterlagen welche der Staatsanwältin ab dem 22.11.2012 bis zur Entscheidung am 19.11.2013 vorlagen.

 

Mit meinem folgenden Schreiben (02.01.2013) habe ich die Verleumdungsklage erweitert.

Es folgt mein Schreiben (07.03.2013) und erkennbar gemacht hat, dass die Behördenakten überprüft werden sollten.

Am 12.03.2013

Am 18.03.2013

Am 24.03.2013

Am 27.03.2013

Am 27.03.2013

Am 30.04.2013

Am 30.04.2013

Am 02.05.2013

Am 13.05.2013

Mit dem folgenden Schreiben (16.05.2013) habe ich die Staatsanwältin gebeten, erkennbar zu machen ob die Beschuldigten in den 4 Punkten befragt wurden.

Mit dem folgenden Schreiben (01.07.2013

Mit dem folgenden Schreiben (01.07.2013

Mit dem folgenden Schreiben (03.07.2013

Mit dem folgenden Schreiben (05.07.2013

Mit dem folgenden Schreiben (08.07.2013

Mit dem folgenden Schreiben (19.08.2013

Mit dem folgenden Schreiben (20.08.2013

Mit dem folgenden Schreiben (26.08.2013

Mit dem folgenden Schreiben (20.09.2013

Mit dem folgenden Schreiben (30.09.2013

Mit dem folgenden Schreiben (07.11.2013

Es folgt der Bescheid (19.11.2013) aus der Staatsanwaltschaft Bremen und keinen Anlass sieht für eine förmliches Ermittlungverfahren.

 

 

Es folgt (25.11.2013)

Es folgt (04.12.2013)

Es folgt 22.01.2014

Es folgt 26.01.2014

Es folgt 27.01.2014

Es folgt 03.02.2014

Es folgt 04.02.2014

Am 02.09.2014 täuschte die BGHW der Staatsanwaltschaft Mannheim eine üble Nachrede + Verleumdung vor. Die Sache wurde in Bremen bearbeitet und am 26.05.2015 eingestellt.

Mit dem folgenden Schreiben (14.01.2015) 

Am 19.01.2015 kam es wie folgt zur Vernehmung. Und ich habe noch um Akteneinsicht gebeten.

Nach der Akteneinsicht hatte ich die folgende Erklärung abgegeben (08.02.2015) und mit meiner Webseite im Einklang ist.

Darauf hat die Staatsanwaltschaft Bremen das Ermittlungsverfahren sofort am 26.05.2015 eingestellt.

 

 

Und lässt ableiten meine Anschuldigungen sind berechtigt.

Aber ein Ermittlungsverfahren gegen den Anzeigeerstatter darf nicht erfolgen, weil dabei ein unglaublicher Sozialskandal aufgedeckt wird. 

 

Wo bleibt

 

die Staatsanwaltschaft

 

- war die Frage eines Journalisten der "taz" nach dem er Teile meiner Unterlagen in meinem Büro gesichtet hat.

 

Und als ich über meine Sache berichtet habe, sagte ein Journalist vom Weser-Kurier ich möge aufhören, mein Fall wäre so umfangreich und speziell, da blicken die Leser nicht mehr durch. Daraus einen kurzen Bericht zu machen wäre guter Journalismus.

 

Meine Sache ist wahrhaftig eine "unendliche Geschichte" und läuft seit 2001. Und könnte zu einer Serie in der Zeitung und im Fernsehen werden.

 

Dazu im Einklang sind auch die Schlagzeilen: "Kampf um Unfallrente"; "Gerechtigkeit als Herzenssache"; "Das Schwert der Gerechtigkeit" und "Teilerfolg im Kampf um Unfallrente".

 

Und mit dem Hinweis: Erich Neumann wird weiter machen, könnte der nächste Titel sein:

 

"Verbrecherjagd im Sozialsystem"

E. Neumann alias Unfallmann deckt auf

 

Vorsitzender Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen und Vorsitzender der Beklagten (BGHW) sind in Prozessbetrug verwickelt.

 

Staatsanwalt verweigert Ermittlungen 

Dazu im Einklang folgt Blatt 1 vom 22.11.2012 der Staatsanwaltschaft Bremen. Und darin hat die Staatsanwältin Frau C. K. folgenden Irrtum erregt und dokumentiert:

 

 

Dazu folgende Sachaufklärung:

 

1. Herr Neumann führt offenbar seit Jahren sozialgerichtliche Verfahren  gegen die BGHW. Hintergrund soll ein Betriebsunfall sein, der jedoch nicht als solcher anerkannt wird.

 

Dazu ist zu sagen:

Meine bei der BGHW angezeigten Ereignisse sind als Arbeitsunfall mit Bescheid als Arbeitsunfälle anerkannt. Und ich streite um die Entschädigung der Unfallfolgen.

 

2. Von einer Klage habe ihm sein damaliger Anwalt abgeraten.

 

Dazu ist zu sagen:

Tatsächlich wurde mir von meinem damaligen Anwalt Dr. jur. Peter G. eine neue Klage angeraten. Damit wollte der Anwalt aber nichts zutun haben. Weil dabei auch das Sozialgericht wegen Prozessdelikt anzugreifen ist.

 

Und dass es Gründe zur Wiederaufnahme meiner Verfahren gibt hat selbst meine Rechtsschutzversicherung erkannt. Und hat die Kosten für meinen neuen Anwalt Heiko Ca. übernommen. Tatsächlich sind die Wiederaufnahmeverfahren aber gescheitert, weil die Staatsanwaltschaft Bremen meinem Anwalt nicht die Ermittlungsakten vorgelegt hat.

 

Und weil der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. meine Klage nur bejahen will, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

3. Herr Neumann fing immer wieder an zu weinen und hysterisch zu werden. 

 

Dazu ist zu sagen: 

Ich habe unglaubliche Ungerechtigkeit erfahren und als ich über meinen Fall berichtet habe kamen mir die Tränen. Die Staatsanwältin kannte die Ungerechtigkeit nicht glaubte es wäre wohl Hysterie.

 

Für Tränen muss ich mich nicht schämen,

 

sondern die vermeintlichen Täter müssen sich Schämen.

Und nun auch die Staatsanwaltschaft Bremen, weil sie kein Ermittlungsverfahren einleiten. Obwohl die Merkmale für Betrug und Verleumdung gesichert sind.   

 

Denn wahrhaftig hat die Staatsanwältin das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und dazu erklärt, ich könnte nach Hause gehen, müsste mich um nichts mehr kümmern, weil die Staatsanwaltschaft die Sache mit dem Tatbestand einer Verleumdungsklage ins Rollen bringen wird.

 

Heil froh, dass ich jemanden gefunden habe der mir zur Seite steht und die wahre Sach- und Rechtslage zu Niederschrift bringen wird, habe ich mich bei der Staatsanwältin verabschiedet.

 

Unter dem Az.: 150 AR 63481/12 kam mit dem folgenden Bescheid (19.11.2013) aus der Staatsanwaltschaft und von der Staatsanwältin Frau C. K. die Information, es würde kein Anfangsverdacht vorliegen.

 

Damit wurde ableitbar, die Staatsanwältin war und ist nicht auf meiner Seite. Und die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

  

 

"Kampf um Unfallrente, Richter klammert

 

sich an manipuliertes  Gerichtsgutachen"

 

 

Weil nämlich die Datenschutzbeauftrage zugeschaltet wurde und versucht, das offensichtlich durch Manipulation fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten aus der Gerichtsakte zu entfernen. Und von den Gericht bis dato vollumfänglich zum ablehnen meiner möglichen Unfallrente verwertet wird.

 

Anmerkung:

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Betrug.

 

Offenbar hat die Staatsanwaltschaft im Visier, dass es zu keinem Ermittlungsverfahren kommt.

 

Und so versuchte ich mit dem folgenden Schriftsatz (13.04.2016 und 18.04.2016), ein Ermittlungsverfahren auszulösen.


 

 

Sämtliche Strafanträge

 

waren bisher erfolglos

 

Der Justitia der BGHW (09.02.2014) und ich, haben bei der Staatsanwaltschaft mehr als 10(!) Strafanträge gestellt. Dass die Staatsanwaltschaft Bremen kein Ermittlungsverfahren einleitet, ist nur erklärbar wenn verhindert werden soll, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Weil damit ein Sozial- und Justizskandal dokumentieren wird.

 

So gibt es u. a. die folgenden Strafanzeigen

  

    1.) Az.: 140 Js  48585/09 bzw. 3 Zs 298/09 

    2.) Az.: 140 Js  10602/10 bzw. Az.: 3 Zs 52/10 

    3.) Az.: 1 U  Js  109415/10

    4.) Az.: 1 U  Js  96563/10602/10

    5.) Az.: 140 Js  7471/11 bzw. 3 Zs 123/11

    6.) Az.: 694 Js  16567/12

    7.) Az.: 150 AR 63481/12 bzw. 3 Zs 284/13    (WA)

    8.) Az.: 120 AR 46038/14

    9.) Az.: 693 Js  68097/14  

  10.) Az.: 693 Js  10616/15 bzw.3 Zs 134/15 

  11.) Az.: Cs 693  Js 36699/15 Polizei-Beleidigung

  12.) Az.: 606 Js   74258/16 Körperverletzung-im Amt

 

 

Vorab das folgende Schreiben (22.10.2015) aus der Staatsanwaltschaft, mit dem Hinweis es gibt kein Ermittlungsverfahren. Und lässt ableiten: 

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen."

  

Die Bürgerpflichten sind in verschiedenen Gesetzen zu finden (Quelle: bonn-sequenz/imago)

Die Pflichten sind im Gegensatz zu den Rechten des Bürgers nicht im Grundgesetz festgehalten. Sie finden sich in verschiedenen Gesetzbüchern wie dem Strafgesetzbuch und dem Bürgerlichen Gesetzbuch.

 

Staatsanwaltschaft Bremen leitet kein

 

Ermittlungsverfahren ein

 

 

Die Richter u. Beklagte haben den Kläger zu einem rechtswidrigen Vergleich gedrängt und versuchen mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht dokumentiert wird. Dieses u. mehr, ist der Staatsanwaltschaft Bremen bekannt. Und wird auf meiner Internetseite nachvollziehbar dokumentiert. Warum die Staatsanwaltschaft Bremen keinen Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung erkennen kann, muss nachvollziehbar geklärt werden.

 

Schon im Jahre 2009 hatte die Staatsanwaltschaft Bremen das Ermittlungsverfahren mit dem folgenden Bescheid vom 20.10.2009 gegen die von mir Beschuldigten eingestellt. Dem konnte ich nicht folgen.

Und mit meinen Schreiben vom 19.03.2010 und 22.03.2010 habe ich der BGHW offensichtlich gemacht, dass die Generalstaatsanwaltschaft Bremen die Pflichtverletzungen der Beteiligten in 44 Punkten bestätigt hat.


Und die Fehler in der Akten, ausgelöst durch die Pflichtverletzungen der BGHW nun auch von der BGHW zu beseitigen sind.

  

Die BGHW erregt jedoch in dem folgenden Schreiben (26.10.2010) den Irrtum es würde überhaupt keine Pflichtverletzungen geben.

 

 

Und die Generalstaatsanwaltschaft hätte auch nicht überprüft ob wahrhaftig eine Pflichtverletzung vorliegt.

 

Vor diesem Hintergrund muss nachvollziehbar dokumentiert werden, wie ist dieser Widerspruch möglich?

 

Und wenn die BGHW im Recht ist, dann hätte die BGHW auch sofort eine Verleumdungsklage angestrengt.



 

Es gab neuen Sachverhalt und so habe ich am 27/29.08.2014 bei der Staatsanwaltschaft Bremen den folgenden Strafantrag gestellt.

  

 


 

Gegen meine Strafanzeige vom 27/29.08.2014 hat sich die BGHW offenbar mit der folgenden Strafanzeige vom 02.09.2014 versucht zu wehren, mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung.


Dem konnte die Staatsanwaltschaft aber nicht folgen und hätte dabei auch einen Sozialskandal aufdecken müssen. Wieder wurden die Ermittlungen eingestellt wie das folgende Schreiben am 26.05.2015 dokumentiert.  

 

Und die Staatsanwaltschaft hat erneut verhindert, dass ein Sozialskandal aufgedeckt wird. 


 

Bis jetzt ist also gesichert, meine Vorhaltungen, wie sie in der Strafanzeige vom 02.09.2014 (Az.: ST/1523245/2014) und auf meiner Internetseite dokumentiert sind, entsprechen der Wahrheit und ist keine Verleumdung.

 

Die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014 basiert auf meine Webseite http://unfallmann.jimdo.com und war das Fundament der Strafanzeige. 


Ferner ist gesichert, das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 wurde fälschlich angefertigt und alle folgenden Urteile sind dem Gutachten vollumfänglich gefolgt und sind Falschurteile.

 

Weiter ist gesichert, die Beteiligten verweigern die Behördenakten von Fehlern zu beseitigen. Und verhindern sogleich, dass die wahre Sach- und Rechtslage dokumentiert wird.

Mit der folgenden Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 haben die Mitarbeiter der BGHW auch "Redeverbot" erhalten und noch am Wirken ist.

 


Es ist auch gesichert, dass ich von der BGHW gesetzeswidrige Hausverbote erhalten habe. Womit die Beteiligten verhindert habe, dass ich im Beisein eines Sachbearbeiters in den Behördenakten die Manipulationen aufdecken kann.


Dazu im Einklang erregen die Beteiligten, solche eine Überprüfung hätte es schon einmal gegeben.


Die Beteiligten haben in einer mündlichen Verhandlung (19.06.1914) das Öffnen der vollständigen Behördenakten zum Aufklärung der Sach- und Rechtslage mit einer ungesetzlichen Unfallrentennachzahlung verhindert.


Und so kann sich die BGHW auch weiterhin an meinen möglichen Ansprüchen nach dem SGB VII und auch den Zinsen für die Unfallrentennachzahlung bereichern.


So leiden meine Behördenakten unter fälschlich angefertigten Verwaltungsentscheidungen und Falschurteilen.


Fazit:

Wenn die Staatsanwaltschaft darin keinen Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung erkennen kann, bitte ich dieses nachvollziehbar zu dokumentieren. 


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Nach 12 Jahren "Kampf um Unfallrente" hat das Gericht u. die Beklagte (BGHW), den Kläger am 19.06.2014, mit einer strafbaren Handlung (§ 240 StGB, Nötigung) zu einem rechtswidrigen Vergleich gedrängt und erklärt:

 

"Wenn der Kläger auf die Zinsen der angesagten Unfallrentennachzahlung über 12 Jahre besteht, dann werde der Kläger gar nichts bekommen." 

 

Nach dem Sozialgesetz besteht für die Nachzahlung, hier für 12 Jahre, ein gesetzlicher Anspruch auf Zinsen. Als Kläger musst ich Erich Neumann alias Unfallmann, auf die Zinsen verzichten, sonst hätte ich die Nachzahlung nicht erhalten. So kann sich die Beklagte an meinen Zinsen bereichern.

 

Sollte die Staatsanwältin Recht haben und es überhaupt keinen Anfangsverdacht für eine strafbare Handlung geben. Dann hätte die BGHW mit ihrem Strafantrag und Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung ja recht gehabt und der Anfangsverdacht wäre bestätigt.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar irgendetwas stimmt hier nicht . Und die wahre Sach- und Rechtslage muss widerspruchslos dokumentiert werden. 

 


 

 

Und in weiteren Verfahren hat die Beklagte den Irrtum erregt: Für die Klärung der Sach- und Rechtslage würde kein Rechtsanspruch mehr bestehen, denn alle Ansprüche aus dem Arbeitsunfall (1968) wären mit dem Vergleich (19.06.2014) abgegolten.

 

Offenbar wollten die Beteiligten mit dem (kriminellen) Vergleich verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage dokumentiert wird. Nach dem Gesetz u. § 112 StPO wird die Verdunklungsgefahr zementiert.

 

Ich habe das Beweismittel vorliegen, welches dokumentiert. Die wahre Sach- und Rechtslage, will das Sozialgericht Bremen und die Beklagte (BGHW) nicht diskutieren, weil ihnen Manipulationen Prozessdelikt und Pflichtverletzung nach dem Gesetzt u. § 103 SGG, § 106 SGG, § 108 SGG, § 263 StGB [Betrug] anzulasten sind.

 

Dazu im Einklang ist es auch zu den vielen Falschurteilen gekommen und die Mediationen wurden abgesagt, als dem Sozialgericht bekannt wurde, es soll bei der Mediation die wahre Sach- und Rechtslage dokumentiert werden.

Insoweit liegt bei der Staatsanwaltschaft Bremen auch eine Strafanzeige (27.08.2014) gegen die Beteiligten vor. 

 

Offenbar hat die Staatsanwältin auch übersehen, dass die BGHW mir rechtswidriges Hausverbot erteilt hat.


 

Und ihren Mitarbeiter "Redeverbot" erteilt haben und bisher nicht aufgehoben wurde.

 

 

Die Beschuldigen wollen die wahre Sach- und Rechtslage auf keinem Fall offensichtlich machen und so ist mit den Behördenakten nachvollziehbar dokumentiert.

 

Und ist der Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung.


1. Dazu wurde versucht mit Verleumdungsklagen und rechtswidrigen Hausverboten meine Ermittlungsarbeit zu behindern. Und die Mitarbeiter der BGHW haben mit Verwaltungsakt vom 18.01.2010 Redeverbot erhalten und noch am Wirken ist.

 

2. Und weil ich keinen Besuchstermin erhalte, kann ich mein Recht zu Akteneinsicht im Beisein eines Sachbearbeiters nicht wahrnehmen und ich kann mein Vorbringen auch nicht mündlich zur Niederschrift bringen.

 

3. Wenn die Staatsanwaltschaft untätig bleibt werden die Beschuldigten ihre scheinbar kriminellen Handlungen zum Schaden aller fortsetzen.

 

4. Dazu erregt die BGHW den Irrtum, die Akten wären schon einmal Ergebnislos auf Pflichtverletzungen und Manipulation in meinem Beisein überprüft worden.


5. Schreiben der BGHW

 

6. BGHW will nur direkt gegenüber der Staatsanwaltschaft wahre Angaben machen. wenn sie dazu von der Staatsanwaltschaft befragt wird.

 

7. Mit einer Prozesslüge hat die Beklagte (BGHW) behauptet ich wäre Verhandlungsunfähig und wollte damit eine mündliche Verhandlung zur Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage verhindern.

 

8. Und mit einem gesetzwidrigen Vergleich hat die Beklagte (BGHW) und das Gericht am 19.06.2014die Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage verhindert. Wobei mir mit keinem Wort erklärt wurde, dass es keine weitere Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage mehr geben wird, weil die Ansprüche aus dem Unfall (1968) damit abgegolten sein sollen.

Dazu im Einklang gibt es die Schriftsätze der BGHW (Beklagte) vom 23.10.2015 in der Sache S 29 U 136/15; xxy vorlegen.

 

Sogleich wird für die Staatsanwältin nachvollziehbar, dass ich neuen Sachverhalt vortrage und den Anfangsverdacht einer gesetzwidrigen Handlung dokumentiert.

 

9. Es besteht auch ein Rechtsschutzbedürfnis der vollständigen Sachaufklärung, weil der Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen die Wideraufnahme meiner Verfahren nur bejahen kann, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde.

 

Nun hält aber dieser Richter Reinhard E. Beweismittel zurück und verhindert, dass die vollständige Sach- und Rechtslage dokumentiert werden kann. Und versperrt sogleich die Möglichkeit, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt werden kann. 

 

 

 

 

 

 

Es ist aber noch ein Verfahren bei der Staatsanwaltschaft Bremen  anhängig, wobei mir Beleidigung an einem Polizeibeamten vorgehalten wird. 

 

Entweder wird auch dieses Ermittlungsverfahren eingestellt, oder es kommt zu einer Gerichtsverhandlung. Dabei werde ich wahrheitsgemäß vortragen, dass ich einem Polizeibeamten meine Geschichte über den "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" vortragen wollte. Und weil  der Polizeibeamte mir wörtlich ins Gesicht geschrien hat:

 

"Von ihrer Scheiße will ich nichts wissen". Werde ich dem Gericht und in der öffentlichen Gerichtsverhandlung offensichtlich machen, dass meine Sache keine "Scheiße" ist. 

 

15.04.2015, die erste Festnahme im    

       "Kampf um Unfallrente"

 

Polizist kommt in Rage und schlägt zu.

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15.04.2015, in meinem Fall die erste Festnahme: Ich sagte die Wahrheit, ein Bremer Polizist kam in Rage und schlägt zu. 

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd"

                                            Buffalo Bill

 

In meinem "Kampf um Unfallrente u. Gerechtigkeit" fand am 15.04.2015 - in der Nähe vom Sozialgericht Bremen und vor dem Polizeihaus - die erste Festnahme statt.

 

 

Scheinbar durch Überbelastung ist der Polizist in Rage geraten, als ich von meinem Fall berichten wollte, über den der Polizist offenbar schon Informationen hatte.

 

Nur so ist auch erklärbar, warum der Polizist zu geschlagen und mich festgenommen hat und ich 30 Minuten später wieder freigelassen wurde.

 

Diesen Vorfall habe ich sofort dem Bremer Polizeipräsidenten Herr Lutz M. mit meiner folgenden Zuschrift vom 17.04.2015 sachgerecht gemeldet.

 

Und lässt ableiten, eine Beschwerde gegen den Polizeibeamten war von mir nicht angedacht. Und dieses Tatsache habe ich dem Herrn Polizeipräsidenten mitgeteilt.

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