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An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit gebunden. 

 

Will sich die BGHW eine mögliche Entschädigung ersparen, müssen die Gutachter ihre Gutachten nach wünschen der BGHW anfertigen. Und einige Ärzte der BG Unfallambulanz Bremen fertigen dazu im Einklang fehlerhafte Zwischenberichte an.

 

 

 

19.06.1968 (Blatt 3 Rs.)

28.06.1968 (Bl.6)

Diagnose der Unfallfolgen:

Auf der Rückseite von Bl.3 war ein Blatt angeheftet mit dem Hinweis auf Blatt 5 und Blatt 62 Rs.

Und die Minderung der Erwerbsfähigkeit wurde am 28.06.1968 etwa um 40% geschätzt. Insoweit ist es schon bemerkenswert, dass die BGHW mir eine MdE von 25% mit dem Bescheid vom 28.05.1970 zugestanden hat . Und für für die Höhe der MdE war die Lähmung des nervus radialis massgeblich. Diese bedingt eine MdE von 25%. So hat es der Facharzt für Neurologie Dr. med. Giesler in seinem Gutachten vom 25.08.1969 dokumentiert.

 

 

 

12.10.1968 (Blatt 62/Rs.)

Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe

02.12.1968 (Bl.73)

Mit dem folgenden Zwischenbericht (02.12.1968) wurde der Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite nachvollziehbar bestätigt.

02.07.1969 (Bl.103)

Betrug wurde scheinbarer eingeleitet

Denn in dem folgenden Zwischenbericht (02.07.1969) berichtet Dr. med. Dammann über keinen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe, sondern von einem Knochenriss am Kniescheibenunterpol, den es wahrhaftig nicht gegeben hat und auch keine Beschwerden auslösen kann wie sie bei mir dokumentiert wurden.

 

Die BG Unfallambulanz Bremen und Dr. med. Dammann hat einen fehlerhaften Zwischenbericht angefertigt, mit der sich die GroLa BG (jetzt BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte und auch bisher verschafft. Denn der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und die Muskelschwäche im li. Knie/Bein mit all seinen Beschwerden wurde bisher nicht Entschädigt. Und konnte auch nicht entschädigt werden, weil die Gerichte die wahre Sach- und Rechtslage nicht erforscht und auch nicht zur Niederschrift gebracht haben, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meine li. Kniescheibe gekommen ist.

01.09.1969

Der BG-Unfallarzt in der Behandlungsstelle Bremen, Außer der Schleifmühle Herr Dr. med. Günter Wolf, ist dem BG-Arzt Dr. Dammann gefolgt und hat am 01.09.1919 ein fehlerhaftes Rentengutachtachten angefertigt und hat nicht die Tatsache erkannt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist.  

 

02.10.1969 

In dem folgenden Gutachten (02.10.1969) wurden die Beschwerden in meinem li. Knie/Bein von Dr. med. Peter objektiviert und als Unfallfolge sachgerecht dokumentiert.

 

21.05.1970 (Bl.167/8) 

In der Unfallbehandlungsstelle Bremen (Außer der Schleifmühle) wurde ein 2. Rentengutachten vom 21.05.1969 fehlerhaft angefertigt. So hat der Gutachter auch nicht erkannt hat, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und auch nicht erkannt, dass danach wesentliche folgen verblieben. 

 

28.05.1970 (Bl.173/Rs.) 

Natürlich musste darauf von der BGHW (damals GroLa BG) der fehlerhafte Bescheid vom 28.05.1970 folgen und nicht anerkannt hat, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Dafür sprechen auch die aktenkundig nicht mehr aufgehörten Beschwerden.

 

20.01.2003 (BL.555) 

Der BG-Unfallarzt Dr. med. Klein in der BG Ambulanz Bremen hat mit dem folgenden Bericht (20.01.2003) sachgerecht im meinem li. Knie eine Retropatellararthrose (RPA) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert. Damit ist sogleich zementiert, dass das Rentengutachten fehlerhaft war und ist, denn der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe hat zu einem weiteren Gesundheitsschaden geführt.

31.01.2003 (Bl.561) 

Der BG-Unfallarzt in der BG Ambulanz Bremen Dr. med. Klein hat auf anfrage der BGHW am 31.01.2003 meine Retropatellararthrose (RPA) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10% mittgeteilt.

Damit wurde eine Rentenerhöhung möglich.

21.02.2003 (Bl.566/Rs.) 

Der BG-Unfallarzt in der BG Ambulanz Bremen Dr. med. Klein wurde wegen seiner genauen Kenntnis der erhobenen umfangreichen Befunde als Gutachter für ein 2. Rentengutachten von der BG vorgeschlagen. Und lässt ableiten die Einschätzungen und Diagnosen von Herrn Dr. Klein sind nicht anzuzweifeln. 

 

28.04.2003 (Bl. 605/6)

Manipulation: BGHW hält Beweismittel zurück

Mit dem folgenden Auftrag für das 2. Rentengutachten, hat die Sachbearbeiterin der BGHW Frau Iris Hesse dem Gutachter am 28.04.2003 ausgesuchte Unterlagen vorgelegt, dabei fehlte auch der Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.). Insoweit wurde auch Manipulation ableitbar.

 

 

13.08.2003 (Bl. 616 c)

BGHW: Frau Hesse legt mir u. a. Blatt 62 vor

Mit dem Schreiben vom 13.08.2003 ist gesichert, Blatt 62 war in der Behörde greifbar. Wie sich aber gezeigt hat, wurde keinem Sachverständigen der Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 auf Blatt 62 Rs. offensichtlich gemacht, sondern zurückgehalten und Manipulation wurde zementiert.  

 

05.09.2003 (Bl.618/9)

Das folgende 2. Rentengutachten (05.09.2003) wurde in der  orthop. Klinik Stenum von dem dort beschäftigten Arzt Hayung Schodde fehlerhaft angefertigt. Und war nicht einmal mehr in der Lage eine Fraktur meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall zu bestätigen. Und mit dem Bescheid der BGHW vom 28.05.1970 schon als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 zur Tatsache geworden war.

 

Der Arzt Hayung Schodde wurde durch das Zurückhalten von Unterlagen, wie auch den Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.), zu einem fehlerhaften Rentengutachten gedrängt worden. Und wurde ohne mein Einverständnis angefertigt (§ 200 SGB VII). 

 

 

21.06.2018 (Bl.

Behandlungsfehler und E-Bike

 

09.07.2018

Es folgt mein Schreiben vom 09.07.2018.

Mit dem Zwischenbericht von Dr. med. U. Zink vom 30.05.2018 als Anlage.

 

23.08.2018 (Bl.

Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 23.08.2018 (drei Seiten) wobei die zweite Seite ein leeres Blatt ist.   

Dem Schreiben war als Anlage ein Bericht der BG Ambulanz vom 16.07.2016 beigefügt. Und die Meinungsänderung von Dr. med. U. Zink dokumentiert.

 

Bezug nehmend auf ein Schreiben der BGHW vom 12.07.2018 hatte der BG-Unfallarzt (Dr. med. U. Zink) seine Meinung geändert. Genau dieses Schreiben vom 12.07.2018 wurde mir von der BGHW aber nicht vorgelegt. 

 

Und so muss die Frage geklärt werden:

 

"Wie die BGHW an den Bericht vom 16.07.2018 mit der Meinungsänderung des Arztes kam."

 

Es ist doch selbstverständlich, dass die BGHW auch mir das Schreiben vom 12.07.2018 vorzulegen hat, damit erkannt wird, welcher Sachstand dem Arzt Dr. med. U. Zink überhaupt bekannt gemacht wurde.

 

Es ist schon mehr als Merkwürdig, wie die BGHW auch diese Sache abarbeitet.

 

16.07.2018

Es folgt die Anlage:

Bericht von Dr. med. U. Zink vom 16.07.2018.

 

25.08.2018

Behandlungsfehler:

Es folgt mein Antwortschreiben

 

22.11.2018

Merkwürdigkeiten in der BG Ambulanz Bremen

 

27.11.2018

Merkwürdigkeiten in der BG Ambulanz + Sirene