Und dazu wurde ein Vergleich vorgespiegelt 

 

Das "Schwert der Gerechtigkeit" hatte schon am 19.06.2014 für eine Unfallrente gesorgt und auch das letzte Hausverbot wurde aufgehoben.

 

Doch die Beklagte (BGHW) und das Sozialgericht Bremen (SG) täuschte mit dem ausgefertigten Urteil vom 19.06.2014 einen Vergleich vor der meine sämtlichen Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Und wollten damit erreichen, dass die Akte nicht mehr geöffnet wird.

 

Dieser Schachzug war ein fauler Trick. Denn sachgerecht  musste das Landessozialgericht Bremen (LSG) am 23.06.2015 die Akte wieder öffnen. Und in der Sache Jahresarbeitsverdienst (JAV) kam es zu einer Differenzzahlung von 1400,- EUR. 

 

Schachmatt

 

Der Prozessbevollmächtigte der BGHW (Norbert B.). stellte sich als "blitze Blank" vor und musste seinem Chef die Meldung machen, diese Partie hat der Kläger mit einem Schachmatt gewonnen. 

 

 

 

Es kommt der Tag, an dem sich die "Amtsträger" für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen müssen. Und die Grenze der Sachverhaltsaufklärung vollständig beseitigt wird. 

 

 

Das Urteil

Es folgt das ausgefertigte Urteil vom 23.06.2015 und nachvollziehbar verkündet. Das Falschurteil vom 15.10.2010 wurde aufgehoben und die Beklagte (BGHW) hat sich seit dem Jahre 1970 an meiner Unfallrente bereichert.

 

Mit dem Hinweis auf das Urteil (S 29 U 108/11) vom 19.06.2014 wird "Bandenbetrug in der Unfallversicherung" ableitbar. Und der ehrenamtliche Richter Herr Dr. E. ("Spatz in der Hand") als Vertreter der Arbeitgeber einer großen Autofirma - die unter einem guten Stern fährt - ist scheinbar in Prozessdelikt verwickelt.

 

 

 

BGHW - die gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,1 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

 

 

Betrug machte das Sparen für die BGHW möglich  

Meine Unfall-Lebensgeschichte mit der BGHW (vormals GroLa BG) begann am 19.06.1968 mit dem Arbeitsunfall (Verkehrsunfall).

 

BGHW beschäftigt scheinbar Gesetzlose

Nachvollziehbar wurde mit dem Berufungsurteil aus dem Landessozialgericht Bremen vom 23.06.2015 dokumentiert. Mit dem Unterdrücken wahrer Tatsachen haben die Gesetzlosen der BGHW seit dem Jahre 1970 einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.