Detektivisch Bespitzelt

 

Die im folgenden Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 anerkannten Unfallfolgen - Arbeitsunfall vom 19.06.1968 - wie auch die "anfallsartigen Kopfschmerzen" waren der Grund für die Auflösung des Arbeitsverhälnisses Ende 2001 vor dem Arbeitsgericht Bremen.

Als Unfallfolge wurde u. a. dokumentiert:

Lähmung li. Hand,

anfallsartige Kopfschmerzen,

Muskelschwäche im li. Arm, 

Retropatellararthrose (RPA) li. Knie nach Kniescheibenfraktur;

Muskelschwäche li. Bein. 

 

Für die Entschädigung der Unfallfolgen - die sich verschlimmert haben und durch meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme im Jahre 2001 zum Verlust meines Arbeitsplatzes geführt haben - ist die BGHW zuständig. 

 

In der Firma Ernst Richter Medizintechnik, später Reha-Team Bremen Medizintechnik, wo ich im Jahre 1987 angefangen habe, waren meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bekannt. Jedoch der neuen Firmeninhaberin sind meine Unfallfolgen wohl entgangen.

 

Mit der folgenden A B M A H N UN G vom 23.08.2000 ist meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme (Unfallfolge 1968) dokumentiert und dass es zu einer verdeckten detektivischen Bespitzelung meiner Person gekommen ist .  

Die Sache hat zu einer Klage geführt. Und auf Anraten des Arbeitsgerichts, hat das Arbeitsverhältnis im Sept. 2001 sein Ende gefunden.

 

Die Arbeitgeberin hatte für den Verlust des Arbeitsplatzes 40.000,- DM zu zahlen. So ist es in dem folgen Vergleich (26.04.2001) dokumentiert. 

 

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz vom 27.02.2004 (Bl.674) ist dokumentiert, ich wurde von der BGHW darüber informiert, dass aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren keine Aussicht mehr besteht, mich durch finanzielle Unterstützung wieder beruflich einzugliedern. Und dazu im Einklang soll meine beantragte Unfallrente ausfallen.

 

Dass dem Betrieb meine Unfallfolgen nicht bekannt waren, kann nicht glaubhaft gemacht werden.

 

 

 

Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum die ehemalige Arbeitgeberin gegenüber der BGHW am 03.03.2004 (Bl.676) die folgende Falschaussage gemacht hat: 

Nach dieser Falschaussage hat mir die BG mit dem folgenden Schreiben vom 03.03.2004 (Bl.677) eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben u. a. verweigert.

Dazu ist zu sagen:

Die BGHW und das Sozialgericht Bremen verweigern nun den Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses mit anschließender Arbeitslosigkeit zu objektivieren. Und halten so im Dunkeln, dass ich aufgrund der Unfallfolgen nicht mehr am Arbeitsleben teilhaben kann. 

 

 

Dr. Dr. med. W. ist beratender Arzt der BGHW und hat nach wünschen der BGHW eine Stellungnahme nach Aktenlage angefertigt. Und meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge abgelehnt. Und dazu im Einklang den folgenden Begutachtungsauftrag (02.11.2007) erhalten.

 

 

 

Nach einer Akteneinsicht habe ich die Unrichtigkeiten gesichtet und mit dem folgenden Schreiben (14.01.2008) habe ich meine ehemalige Arbeitgeberin um Sachaufklärung gebeten. 

 

Und das Vorlegen der auf Bl. 676 erwähnten Unterlagen hätte sofort die Sach- und Rechtslage geklärt.

 

Jedoch die ehemalige Arbeitgeberin beantwortet meine Schreiben nicht und hat bisher auch nicht die auf Bl. 676 erwähnten Unterlagen vorgelegt.

Mit meinem folgenden Schreiben (11.07.2008) habe ich der BGHW den ungeklärten Sachverhalt vorgetragen und um weitere Aufklärung gebeten.

Mit dem folgenden Antwortschreiben vom 21.07.2008 (Bl.1313) hat die BGHW die Aufklärung verweigert.

 

Mit dem folgenden Schriftsatz vom 31.10.2008 (Bl.1324/5) hat mein Anwalt in der Sache L 14 U 138/05 dem Landessozialgericht offensichtlich gemacht, eine Sachaufklärung ist angesagt.

 

Aber der Richter Reinhard E. lässt sich nicht die von der Firma angebotenen Unterlagen vorlegen und verhindert, dass die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 als Grund für die Arbeitslosigkeit erkannt werden. Und verschafft der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

Mit dem folgenden Schriftsatz vom 19.11.2008 (Bl.1343/4) hat mein Anwalt in der Sache L 14 U 138/05 dem Landessozialgericht erneut offensichtlich gemacht, eine Sachaufklärung ist angesagt.

 

Aber der Richter Reinhard E. lässt sich nicht die von der Firma angebotenen Unterlagen vorlegen und verhindert, dass die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 als Grund für die Arbeitslosigkeit erkannt werden. Und verschafft der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

 

 

Mehr zum Arbeitsplatzverlust Ursache SHT unter dem 15.07.2016