12.10.1968 (Bl. 62 Rs.)

Behandlungsfehler objektiviert u. dokumentiert

Es folgt der Röntgenbefund vom 12.10.1968 (Bl. 62 Rs.) und einen Behandlungsfehler an meinem li. Knie als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert. Und der BG-Unfallstation Bremen anzulasten ist.

 

Dieser Behandlungsfehler und Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde nicht einmal von den Sachverständigen diskutiert und auch nicht bei der MdE-Wertung berücksichtigt.

 

28.05.1970

In dem folgenden Bescheid vom 28.05.1970 (Bl.173) wurde der Behandlungsfehler und li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meine Kniescheibe, nicht einmal aufgeführt und somit auch nicht entschädigt.

 

22.12.2004

Es ist der Beklagten und dem Gerichten gelungen, dass der Röntgenbefund von Dr. med. Godt vom 18.12.1968 (Bl. 62/Rs.) über meinen li. Kniescheibenabbruch an der Unterseite meine Kniescheibe und den Behandlungsfehler nicht einmal aufgeführt wurde und somit auch nicht entschädigt wurde. Obwohl mit dem Schreiben vom 22.12.2004 die Merkwürdig der BGHW offensichtlich gemacht wurde.

 

05.11.2017

Es folgt mein Antrag vom 05.11.2017 mit der Bitte um Entschädigung wegen dem Behandlungsfehler im li. Knie aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.

Der Behandlungsfehler ist aktenkundig gesichert, wurde aber in keinem Gutachten diskutiert.

Dazu im Einklang wurde auch mein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe von keinem Gutachter diskutiert.

 

05.11.2017  

Behandlungsfehler, Antrag auf Entschädigung

09.11.2017

Antrag auf Rentennachzahlung mit Zinsbescheid

23.04.2018

Behandlungsfehler:

Es folgt ein Bescheid der BGHW vom 23.04.2018 über die Ablehnung meines Antrages vom 05.11.2017.

 

26.04.2018

Behandlungsfehler:

Es folgt mein Einspruch vom 26.04.2018

 

25.05.2018

Behandlungsfehler:

Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 25.05.2018.

 

29.05.2018

Behandlungsfehler

Es folgt mein Antwortschreiben vom 29.05.2018.

 

21.06.2018

Behandlungsfehler und E-Bike

Mit einem Zwischenbericht (30.05.2018) hat der BG-Unfallarzt zum bewältigen meiner Unfallfolgen die Bezuschussung eines E-Bikes als sinnvoll bescheinigt.

 

Die Gesamtsituation meiner Unfallfolgen wurde diagnostiziert. Die Freude auf ein E-Bike war zu früh, denn danach hat der Unfallarzt seine Meinung u. Diagnose mit einem weiteren Bericht vom 16.07.2018 geändert und lässt ableiten wie mächtig die Verwaltung ist.

 

Es folgt mein Schreiben vom 21.06.2018, mit dem Zwischenbericht von Dr. med. U. Zink vom 30.05.2018 als Anlage. 

 

09.07.2018

Es folgt mein Schreiben vom 09.07.2018.

Mit dem Zwischenbericht von Dr. med. U. Zink vom 30.05.2018 als Anlage.

 

23.08.2018

Es folgt ein Schreiben der BGHW vom 23.08.2018 (drei Seiten) wobei die zweite Seite ein leeres Blatt ist.   

Dem Schreiben war als Anlage ein Bericht der BG Ambulanz vom 16.07.2016 beigefügt. Und die Meinungsänderung von Dr. med. U. Zink dokumentiert.

 

Bezug nehmend auf ein Schreiben der BGHW vom 12.07.2018 hatte der BG-Unfallarzt (Dr. med. U. Zink) seine Meinung geändert. Genau dieses Schreiben vom 12.07.2018 wurde mir von der BGHW aber nicht vorgelegt. 

 

Und so muss die Frage geklärt werden:

 

"Wie die BGHW an den Bericht vom 16.07.2018 mit der Meinungsänderung des Arztes kam."

 

Es ist doch selbstverständlich, dass die BGHW auch mir das Schreiben vom 12.07.2018 vorzulegen hat, damit erkannt wird, welcher Sachstand dem Arzt Dr. med. U. Zink überhaupt bekannt gemacht wurde.

 

Es ist schon mehr als Merkwürdig, wie die BGHW auch diese Sache abarbeitet.

 

16.07.2018

Es folgt die Anlage:

Bericht von Dr. med. U. Zink vom 16.07.2018.

 

25.08.2018

Behandlungsfehler:Es folgt mein Antwortschreiben