Bei meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es zweifelsfrei zu einem Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite. Und wurde mit dem folgenden Arztbericht von Dr. G. am 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) dokumentiert.

In dem folgenden Arztbericht vom 02.12.1968 (Bl.73) wurde der Befund über den Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite von dem Unfallarzt Dr. G. bestätigt.

 

Sogleich wurde signalisiert, es muss wohl zu einer Umschulung kommen.

 

Dr. med. Friedmar Da. ist bei den BGen als "Rentenklauer" bekannt. Dazu im Einklang hat Dr. Friedmar Da. in dem folgenden Arztbericht am 02.07.1968 (Bl.103) behauptet:

 

Die Untersuchung habe ergeben:

Mein li. Knie wäre völlig in Ordnung und ein kleiner Knochenriss am Kniescheibenunterpol li. sei fest verheilt. Und meine Beschwerden im li. Knie wären nicht zu objektivieren. Ich wolle wohl eine Umschulung erreichen.

 

Die Ausführungen von Dr. Friedmar Da. sind unglaubwürdig und können nicht mit den Arztberichten von Dr. G. vom 12.10.1968 (Bl. 62 Rs.) und 02.12.1968 (Bl.73) im Einklang gebracht werden. Und so wird ableitbar, Dr. Friedmar Da. verschafft der BGHW (vormals GroLa BG) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. 

In dem folgenden Bescheid vom 28.05.1970 (Bl. 173) wurden die Unfallfolgen im li. Knie und li. Bein sowie im li. Arm und der li. Hand dokumentiert und wahrhaftig auf dem chirurgischen Fachgebiet liegen.

 

Anmerkung:

In dem noch folgenden Begutachtungsauftrag (28.04.2003) erregt die BGHW (vormals GroLa BG) den Irrtum, Unfallfolgen auf dem chirurgischem Fachgebiet lagen nicht mehr vor. Und dazu im Einklang wurden die Arztberichte zurückgehalten. 

Die Unfallfolgen li. Knie haben sich weiter verschlimmert und es folgt der Arztbericht vom 20.01.2003 (Bl. 555) mit der Diagnose: Mittelbare Unfallfolge Retropatellararthrose (RPA) im li. Knie.

 

Die Diagnose ist mit den im Bescheid anerkannten Unfallfolgen auf Bl. 173 im Einklang.   

 

Es folgt die Mitteilung vom 31.01.2003 über eine Teil-MdE 10% in meinem li. Knie und hätte zu einer Unfallrentenerhöhung führen können. 

  

Mit den folgenden Unterlagen (04.03.2003) wird dokumentiert. In der Gesamt-MdE 30% ist keine Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet eingebunden und bedeutet:

 

Wird die Teil-MdE 10% auf dem chirurgischen Fachgebiet in einem 2. Rentengutachten zur Tatsache, wird sich auch die Unfallrente erhöhen und ist nur noch mit Betrug zu verhindern.   

 

Kriminelle fertigen 2. Rentengutachten an

Es folgt 11.03.2003 (Bl.572) ein Aktenvermerk. Es wurde darin klargestellt, ich werde mich nicht zur Begutachtung in die BG-Unfallstation begeben.

Und dafür habe ich auch einen Grund.

 

So habe ich die Orthopädische Klinik und den Chefarzt als Gutachter vorgeschlagen. Diese Möglichkeit wurde von der BGHW geprüft.

 

Mit dem Schreiben vom 14.03.2003 (Bl. 575) wurde nun behauptet: Ein namhafter Gutachter aus der Orthopädischen Klinik in Stenum ist der Berufsgenossenschaft leider nicht bekannt.

 

Und auf Bl. 576 (14.03.2003) wurden mir drei Gutachter vorgeschlagen. Vor diesem Hintergrund wurde ableitbar, die BGHW will das 2. Rentengutachten nur von einem bestimmten Gutachter und nach ihren wünschen anfertigen lassen. 

Mit dem folgenden Schreiben vom 21.03.2003 (Bl.595) ist gesichert, das 2. Rentengutachten soll gemäß § 200 SGB VII von dem Chefarzt Dr. med. Z. angefertigt werden. 

Es folgt der Begutachtungsauftrag vom 28.04.2003 (Bl.605/6) der Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG) an den Chefarzt im Krankenhaus Stenum. 

Und dabei wurde u. a. das Blatt 62 Rs. zurückgehalten!!! 

Ferner wurde mit dem Schreiben vom 28.04.2003 auf Blattnummer 606 Verdunklungsgefahr ableitbar.

Die BGHW hat mir nämlich eine weitere Kopie übersandt, wo die Blattnummern abgedeckt waren.

 

Offenbar ist der BGHW der Gutachter (Herr Hayung S.) namhaft geworden und bereit war gegen Bezahlung das Rentengutachten vom 05.09.2003 nach wünschen der BGHW fälschlich anzufertigen.

 

Auf Bl. 607 vom 28.04.2003 wurde nämlich der Irrtum erregt, mein Wunschgutachter Dr. Ze. wäre eingeschaltet und würde eine Untersuchung durchführen.

 

Es folgt 18.06.2003 Gesprächsnotiz (Bl. 612) und darin wurde behauptet die Unterlagen für die Begutachtung bei Dr. Z. wären verloren gegangen. 

Es folgt Blatt 613 und 614 vom 19.06.2003 und darin wurde der Irrtum erregt, der Vorgang wäre wiederholt worden. Tatsächlich wurde der Vorgang aber nicht korrekt wiederholt.

 

Denn mit dem Schreiben vom 19.06.2003 (Bl.613) wurde kein "Messblatt Beine" als Anlage zur Begutachtung übersandt. Und sollte offenbar auch nicht übersandt werden.

 

Dazu ist zu sagen:

Wird nämlich die Befunderhebung der unteren Extremitäten mit keiner Messblattanalyse durchgeführt, kann die BGHW das Gutachten zu jeder Zeit als wertlos bezeichnen.

 

Dazu im Einklang liegt die Stellungnahme der beratenden Ärztin Frau Dr. Ute H. vom 02.02.2005 vor:

 

"Das Gutachten [05.09.2003]  erfüllt auch nicht die minimalen Kriterien einer Befunderhebung, da auf eine Messblattanalyse der unteren Extremitäten in ausführlicher Form verzichtet wurde."

 

Sogleich kommt die Frage auf, warum hat die BGHW dem Gutachter nicht das Gutachten (05.09.2003) zum nachbessern vorgelegt?

 

 

Frau Dr. med. Ute H. hat den Arzt Hayung S. durchgängig mit einem Doktortitel beschrieben. Und lässt ableiten der Arzt ist ein Hochstapler und konnte sogar Frau Dr. med. Ute He. einen Doktortitel vorspiegeln.

 

Die Raffinesse der BGHW ist Bemerkenswert:

Die BGHW erregte schon in dem Begutachtungsauftrag den Irrtum, Unfallfolgen auf dem chirurgischem Fachgebiet lagen nicht mehr vor (in dem li. Knie/Bein und li. Arm). Und der Bescheid auf Bl. 73 würde dieses bestätigen. Wahrhaftig hat der Bescheid aber die Blattnummer 173.

 

Offenbar wollte und hat die BGHW ein 2. Rentengutachten nach ihren wünschen und fälschlich anfertigen lassen. Und dazu stiftete die BGHW Verwirrungen.

 

Und der Begutachtungsauftrag ohne Meßbl. für Beine ist ohne eine Begründung bei dem Arzt Herrn Hayung S. gelandet. Er war auch bereit den Begutachtungsauftrag nach wünschen der BGHW fälschlich und ohne Meßbl. anzufertigen und wurde dafür auch von der BGHW bezahlt. Und mir hat der Arzt am Begutachtungstag vorgelogen, sein Chef würde mich noch begutachten.  

Es folgt Bl. 615 vom 22.06.2003 und Bl. 616 vom 01.07.2003 mit meinem Verlangen nach einer Erklärung zum verschwinden der Unterlagen. Angeblich ist mein Anliegen der BGHW unklar.

 

Auf Bl. 616vom 13.08.2003 wird nachvollziehbar das Blatt 62 liegt der BGHW vor und wurde bei dem Begutachtungsauftrag zurückgehalten!!! 

Es folgt 24.07.2003 das Schreiben aus dem Krankenhaus Stenum und leidet unter dem Irrtum der Arzt Hayung S. hätte einen Doktortitel.

Es folgt 15.08.2003 (Bl.632/4) mein Anschreiben an den Chefarzt Dr. Z. und mit den Anlagen am Begutachtungstag (20.08.2003) dem Arzt Hayung S. vom mir übergeben wurde.

 

Blatt 62 wurde von mir auch dem Arzt Hayung S. offensichtlich gemacht. 

Auf Bl. 618/9 vom 05.09.2003 folgt das 2. Rentengutachten. Angefertigt von dem Arzt Hayung S. der mit dem Doktortitel unterzeichnet hat.

Es folgt Bl. 621 vom 02.10.2003 womit mir das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 (Bl. 618-619) vorgelegt wurde und mir bis zum 23.10.2003 die Gelegenheit zum Widerspruch gegeben wurde.

Es folgt 14.10.2003 (Bl. 624-626) mein Widerspruch. Dabei habe ich u. a. offensichtlich gemacht, dass die BGHW vor dem Gutachter wichtige Unterlagen zurückgehalten hat.

 

Und konnte mit den Blattnummern in dem Begutachtungsauftrag gesichert werden.

 

Offenbar besteht Verdunklungsgefahr, es wurden nämlich die Blattnummern auf einer Kopie von der BGHW abgedeckt. 

Es folgt 04.11.2003 (Bl. 630-631) ein Aktenvermerk. Womit die BG den Irrtum erregt die BG habe nach Recht und Gesetz und in meinem Sinne gehandelt.

 

 

Wahrhaftig ist aber die Tatsache dokumentiert, die BGHW hat in ihrem Sinne gehandelt und hat das 2. Rentengutachten nach ihren wünschen von einem mir unbekannten Arzt fälschlich anfertigen lassen. Und dazu hat die BGHW Unterlagen zurückgehalten.  

Die BGHW lässt das Gutachten nicht nachbessern. Und es kommt  zu dem folgenden Widerspruchsbescheid der BGHW (vormals GroLa BG) vom 07.11.2003 (Bl.636/7) und eine Rentenerhöhung ablehnt.

 

Und dazu wurde das fälschlich von dem Arzt Herrn Hayung S. am 05.09.2003 angefertigte Rentengutachten vorgelegt. Und damit hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

  

Und zur Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage ist die Sache vor das Sozialgericht gezerrt worden. Es wird sich aber zeigen: Die nun Beklagte (BGHW) will keine Sachaufklärung.

Unfallarzt wollte die Regie übernehmen

 

Es folgt der Arztbericht vom 12.01.2004 (Bl.661) in dem hat der BG-Unfallarzt meine RPA im li. Knie richtig als Unfallfolge diagnostiziert.

 

 

Und die Herzrhythmusstörungen (HRS) aus meinem Stromunfall (2001) waren dem Arzt auch bekannt und wollte die Regie über die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage übernehmen. Dazu hat der Unfallarzt Dr. K. die vollständigen Unterlagen von der BG angefordert.

 

Anmerkung:

Werden dem Sachverständigen die vollständigen Akten vorgelegt, werden sogleich die Manipulationen gesichtet.  

  

 

Die Regie zur Aufklärung und auch die Unterlagen hat der Unfallarzt Dr. Kl. nicht erhalten.

 

Und wurde mit dem folgenden Schreiben der BGHW (30.01.2004) und dem fälschlich angefertigten Rentengutachten von dem Arzt Hayung S. begründet.

 

Dabei wurde sogleich der Irrtum erregt, Dr. Ze. habe das Gutachten angefertigt.

 

Und meinen Widerspruch (14.10.2003) hat die BGHW dabei auch vor dem Arzt unterdrückt.   

Ich habe mir später noch einmal eine Kopie von der BGHW vorlegen lassen, dabei wurden wahrhaftig die Blattnummern der Anlagen abgedeckt, dieses kann ich stichhaltig mit der 2. Kopie beweisen.

 

Und ist das Merkmal für Verdunklungsgefahr, dazu im Einklang hat die 2. Seite keine Blattnummer erhalten.

Mit dem folgenden Schriftsatz 28.06.2004 Bl.696/7) ist sogleich Prozessbetrug ableitbar. Die Beklagte behauptet nämlich, das Gutachten vom 05.09.2003 wäre von dem Chefarzt Dr. Z. angefertigt worden.

 

Wahrhaftig wurde es aber durch den Arzt Herrn Hayung Schodde angefertigt. Und dafür wurde der Arzt auch von der BGHW bezahlt. 

 

Die Sache wird im folgenden vertieft 

Es folgt mein Schreiben vom 15.11.2008. Mit dem Wunsch der Aufklärung. Und mit schweigen beantwortet wurde. 

 

  

Es folgt mein Anschreiben vom 15.02.2009, mit dem Wunsch der Aufklärung. 

 

Und mit dem Schreiben vom 24.02.2009 von dem Arzt Hayung S. abgelehnt wurde.

 

Es folgt das Antwortschreiben (24.02.2009) des Arztes Hayung S. und das 2. Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich für die BGHW (=GroLa BG) anfertigte.

 

Und mir angeblich bei der Richtigstellung nicht helfen kann.

 

Mein Beschwerdeverfahren in der Sache E 207/09 war erfolglos.

Weil die Beschuldigten in dem folgenden internen Schreiben der BGHW (05.10.2009) nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die BGHW erregt offensichtlich den Irrtum, den Fehler erst durch das Vorbringen meines Bevollmächtigten im anschließenden Klageverfahren erkannt zu haben.

 

Aktenkundig war der Fehler aber schon mit meinem Widerspruch vom 15.10.2003 (Bl.624/6) und vor dem Widerspruchsbescheid 07.11.2003 (Bl.636/7) bekannt.

 

Und die angeblichen umfangreichen Ermittlungen haben erneut zu Falschgutachten geführt.

Es folgt auf Bl. 2058/9 vom 13.02.2011 der Chefarztbericht und dokumentiert, die BGHW hat Unterlagen zurückgehalten.

Und das 2. Rentengutachten wurde manipuliert.

 

Es folgt mein Anschreiben vom 24.02.2015, mit dem erneuten Wunsch der Aufklärung. Und von dem Arzt Hayung S. mit Schweigen beantwortet wurde.

 

Dazu im Einklang wurde am 15.09.2016 die Datenschutzbeauftrage eingeschaltet.

 

Es folgt mein Schriftsatz vom 20.09.2016 und dem Gericht den Arzt Hayung S. als scheinbarem Hochstapler erkennbar macht.

 

Es folgt mein Schreiben vom 22.09.2016 und dem Arzt offensichtlich gemacht hat:

 

 

"Auch Ärzte ohne Doktortitel müssen für ihre Handlungen geradestehen."

 

Es folgt meine Strafanzeige gegen den Arzt Hayung S.  vom 27.09.2016 bei der Staatsanwaltschaft Bremen aus allen rechtlichen Gründen gegen den Arzt Herrn Hayung S..

  

Kartenhaus der Kriminellen schwankt 

Bonn. Mit dem Hinweis auf den Bericht der taz im Jahre 2014 "Das Schwert der Gerechtigkeit" sowie im Weser-Kurier "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" ist es zu weiteren Teilerfolgen am 23.06.2015 gekommen.

 

Nun hat nämlich das Schwert der Gerechtigkeit von der Datenschutzbeauftragten zugeschlagen und am 10.04.2017 nachvollziehbar gemeldet: 

 

"Die BGHW hat das fälschlich von dem Arzt Hayung S. angefertigte Rentengutachten vom 05.09.2003 und die fälschlich von ihrer Mitarbeiterin Frau Dr. med. Ute H. angefertigte Stellungnahme vom 02.02.2005 aus meiner Unfallakte entfernt."

 

 

Die Gerechtigkeit wird siegen

 

 

Diese weiteren Etappensiege zementieren, die Gerechtigkeit wird siegen und das Kartenhaus der kriminellen Amtsträger kommt ins schwanken. Dazu im Einklang folgt das Schreiben der Datenschutzbeauftragten vom 10.04.2017.

Mit dem folgenden Schreiben vom 04.04.2017, wird ableitbar, die BGHW hat Beweismittel fälschlich anfertigen lassen und mehr als 10 Jahre in Gerichtsverfahren verwertet um sich damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen. Und die Gerichte und Staatsanwaltschaft haben keine Sachaufklärung betrieben. Und sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar.