Mit dem folgenden Schriftsatz (24.06.2013) hat die Beklagte das Sozialgericht zum Kriegsschauplatz ernannt.

Die Gesetzlosen haben schon in der Geheimunterlage vom #05.10.2009 nachvollziehbar dokumentiert, es soll mir etwas negatives angetan werden.

 

Und haben mit dem folgenden Schriftsatz vom 24.06.2013 das schwerstes Geschütze in einem Gerichtsprozess benutzt, also die Prozesslüge. Die Beklagte (BGHW) behauptet nämlich: "Ich hätte einen Bevollmächtigten und dafür würde der Beklagten auch eine Vollmacht vorliegen"

 

Wahrhaftig habe ich keinen Bevollmächtigten und so kann der Beklagten auch keine Vollmacht vorliegen.

 

Die BGHW versuchte also auf dieser hinterhältigen Art, dass das Gericht mir durch einen Sachverständigen Verhandlungsunfähigkeit bescheinigt.

 

Damit hätte die Beklagte in 18 Verfahren die "Schlacht" auf dem "Kriegsschauplatz" gewonnen, weil ich keinen Bevollmächtigen und "Kameraden" habe, der meine Verfahren hätte weiter führen können.

 

Dazu im Einklang folgen Unterlagen und die Schriftsätze der Beklagten (BGHW) vom 10.06.2013 und 24.06.2013 in den drei Verfahren, L 14 U 181/10; L 14 U 182/10; L 14 U 185/10 und diese Sache zementieren.

 

 

In dem folgenden Schriftsatz (10.06.2013) hat die Beklagte die 18 Klageverfahren dokumentiert.

In dem folgenden Schriftsatz (24.06.2013)

hat die Beklagte die Rechtsstreitigkeiten auf dem Sozialengerichtsweg als Kampf auf einem "Nebenkriegsschauplatz" bezeichnet. 

  

Und mit einer Prozesslüge wollte die BGHW meine Verhandlungsunfähig erreichen.

Mit dem folgenden Schreiben (05.07.2013) habe ich der Staatsanwaltschaft die Sache offensichtlich gemacht. 

Mit dem folgenden Schreiben (08.07.2013) habe ich der Staatsanwaltschaft noch weitere Sachverhalte offensichtlich gemacht.

Und mit dem folgenden Schreiben (20.08.2013) habe ich der Staatsanwaltschaft weitere Sachverhalte offensichtlich gemacht.

 

Und auf die Hilfe der Staatsanwaltschaft angewiesen bin.

 

Es folgt mein Schriftsatz (13.09.2013) mit der Bitte, zu erklären warum die Beklagte Prozesslügen verbreiten darf ohne vom Gericht gerügt zu werden. Und ohne dass die wahre Sachlage dokumentiert wird.

 

In meinem Fall, wurde die mächtige BGHW noch niemals für eine Lüge und Manipulation von dem Gericht gerügt. Und wie die Akten dokumentieren, kommt die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift.

 

Scheinbar ist der Richter feige, oder will von der Wahrheit nichts wissen. Und so werden die "Amtsträger" immer frecher.

 

Dazu im Einklang ist auch das folgende Schreiben (17.09.2013) von dem Vorsitzenden Richter Reinhard E. aus dem LSG Bremen.  

 

Es folgt mein Schriftsatz (06.10.2013) mit der Bitte, zu erklären warum die Beklagte Prozesslügen verbreiten darf ohne vom Gericht gerügt zu werden. Und ohne dass die wahre Sachlage dokumentiert wird.

Es folgt das Schreiben (14.10.2013)aus dem LSG von Richter Reinhard E. und auf meine Frage keine Antwort geben kann.

Es folgt mein Schreiben (06.11.2013).

Es folgt das Schreiben (06.03.2014) aus dem LSG von Richter Reinhard E. und lässt ableiten.

 

 

Es soll zu einer Begutachtung kommen, bevor die wahre Sach- Und Rechtslage in der Behördenakte zu Niederschrift gekommen ist.

Mit meinem folgenden Schriftsatz (20.03.2014), habe ich dem Gericht erkennbar gemacht. Die wahre Sach- und Rechtslage ist in meiner Verletztenakte ungeklärt.

 

Und muss geklärt werden, bevor es zu einer weiteren Begutachtung kommt.

Dazu im Einklang folgt mein Schriftsatz (30.03.2014). Es kann zu keiner sachgerechten Beurteilung kommen wenn dem Sachverständigen eine Verletztenakte mit ungeklärten Tatbestand vorgelegt wird.

Mit dem Urteil vom 24.09.2014 in der Sache L 14 U 182/10 habe ich den Prozess verloren, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift gekommen ist.