BGHW erklärt Sozialgericht zum Kriegsschauplatz

Am 24.06.2013 hat die BGHW das SG zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Und die schon schwerverletzten Kläger, werden im Kampf um Gerechtigkeit scheinbar zu "Korbmenschen" gemacht. 

In den Schriftsätzen der BGHW (24.06.2013) ist gesichert, die Beklagte hat das SG zum Nebenkriegsschauplatz erklärt und m. E. wollte die BGHW mich mit einer Prozesslüge "Mundtot" machen.

 

Denn wahrhaftig habe ich keinen Prozessbevollmächtigten gehabt und so konnte der Beklagten (BGHW) auch keine Vollmacht vorliegen. Damit ist die Prozesslüge gesichert. 

Am 24.06.2013 wurde offensichtlich, die BGHW hat das SG zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt und hatte schon am 21.07.2009 neue Mitarbeiter an die "Front" geschickt. 

 

Tatsächlich will aber keiner an die "Front" und so wurde es für die BGHW schon am 02.03.2011 schwer noch einen Mitarbeiter zu finden, der meine Akte bearbeitet.