Kriminelles Doppelspiel und Betrug

 

 

Die Fortsetzung (S 29 U 108/11)

Nach Recht und Gesetz wird mit der folgenden Niederschrift (19.06.2014 kein Vergleich erkennbar. Insoweit muss die Fortsetzung des Verfahrens bejaht werden.

Mit dem folgenden Schreiben 21.06.2017 wird nachvollziehbar, dass das LSG hat das SG eingeschaltet.

Mit dem folgenden Schreiben 12.07.2017 wird nachvollziehbar, dass das LSG hat das SG eingeschaltet.

Mit dem folgenden Schreiben 24.07.2017 ist die Klarstellung dokumentiert.

Es folgt sogleich die Anlage vom 12.07.2017:

Es folgt sogleich die Anlage vom 06.03.2017:

Es folgt sogleich die Anlage vom 09.03.2017:

Es folgt sogleich die Anlage vom 28.10.2011:

 

Der erste Schritt ist geschafft, die Akte wird erneut geöffnet und das Verfahren (S 29 U 108/11) wird unter dem Aktenzeichen S 29 U 87/17 WA fortgeführt.

 

 

Beklagte (BGHW) und das Sozialgericht haben ihre Glaubwürdigkeit verloren.

 

 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (31.08.2017) wird ableitbar, die Beklagte (BGHW) möchte einer (öffentlichen) Gerichtsverhandlung aus dem Wege gehen.

 

Mit dem folgenden Schreiben (05.09.2017) habe ich zur Kenntnis genommen, dass die Beklagte mit einem Gerichtsbescheid gemäß § 105 SGG einverstanden ist.

 

 

Ich werde mit einem Gerichtsbescheid einverstanden sein und auf die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtlage verzichten. Wenn meine gestellten Ansprüche vollumfänglich entschädigt werden. Und meine Minderung der Erwerbsfähigkeit nicht unter 50% liegt.

 

 

 

Beklagte (BGHW) und Sozialgericht haben ihre Glaubwürdigkeit verloren.

 

Die Staatsanwaltschaft muss tätig werden.

 

 

Dazu im Einklang folgt mein Schreiben an das Amtsgericht Bremen vom 11.09.2017.

 

Am 07.09.2017 habe ich im Amtsgericht Bremen die Ermittlungsakten eingesehen. Dabei habe ich den folgenden Vermerk (23.01.2017) und Verfügung gesichtet.

 

 

 

Dem ist zu entnehmen, Strafvereitelung im Amt will die Staatsanwaltschaft nicht erkennen.

 

Werden aber sämtliche in meinem Fall bei der Staatsanwaltschaft Bremen eingegangenen Strafanträge gesichtet, wird Strafvereitelung im Amt ableitbar. Die Staatsanwaltschaft hat nämlich ihre Ermittlungen eingestellt und dabei nicht die wahre Sach- und Rechtslage in meinen Behördenakte der BGHW zur Niederschrift gebracht.

 

Und dem Polizeibeamten wollte ich über meinen Fall und neuen Sachverhalt berichten. Dazu hat der Polizeibeamte es aber nicht kommen lassen und hat mich wörtlich angeschrien mit den Worten "hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen" und lässt Strafvereitelung im Amt ableiten.

 

 

Bekla