Die Meldung (31.01.2002) dokumentiert, ich habe einen Herzschaden als Unfallfolge zur Entschädigung angezeigt.

 

Also mein Herzvorkammerflimmern (Vorhofflimmern).   

Darauf hat die BGHW den Gutachter Dr. med. J. Si. eingeschaltet.

 

 

Und mit seinem Gutachten vom 15.11.2002 hat der Kardiologe mein chronisches Vorhofflimmern mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge bestätigt.

Darauf hat die BGHW Prof. Dr. med. P. Sp. eingeschaltet.

 

 

In seinem Gutachten - angefertigt im Okt. 2003 - hat der Kardiologe Prof. Dr. med. P. Sp. mein chronisches Vorhofflimmern mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit als Unfallfolge bestätigt. 

Offenbar will sich die BGHW auch in meiner Stromunfallsache einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen.

 

Und hat sich dazu von dem Mitarbeiter der BG ETEM (Dr. Ing. Jens Jü.) die folgende Stellungnahme (29.08.2003 (Bl.174) nach ihren Wünschen anfertigen und vorlegen lassen. Die wahrhaftig nur eine allgemeine Auskunft ist nicht auf meinem individuellen Stromunfall basiert. Insoweit konnte der Dr. Ing. Jens Jü. auch nicht erkennen, dass mein Vorhofflimmern von den Kardiologen als Unfallfolge bestätigt wurde.  

Mit dem folgenden Bescheid (27.04.2004) lehnte die BGHW (vormals GroLa BG) eine Unfallrente ab.

 

Bescheid über Ablehnung einer Rente wurde erteilt auf der Grundlage der allgemeinen Auskunft vom 29.08.2003 auf Blatt 174. Die Gutachten der Kardiologen hat die BGHW dabei vollkommen im Dunkeln gehalten. So wurde ableitbar, die BGHW hat sich durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen Vermögensvorteil verschafft. 

 

 

 

 

Mit der folgenden Unterlage (15.04.2004) auf Bl. 224 wurde nachvollziehbar, die Gutachten der Kardiologen lagen der BGHW bis einschl. Bl. 224 vor.

 

Der Bescheid über Ablehnung einer Rente wurde erteilt auf der Grundlage der allgemeinen Auskunft vom 29.08.2003 auf Blatt 174. Die Gutachten der Kardiologen hat die BGHW dabei vollkommen im Dunkeln gehalten. So wurde ableitbar, die BGHW hat sich durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen Vermögensvorteil verschafft. 

Hier mein Büro mit dem Aktenschrank u. 5000 BG-Unterlagen. Ich habe nur einen Teil der Akteninhalte auf meiner Webseite eingebracht und lässt ableiten, wie umfangreich die Aufklärungsarbeit ist.
Hier mein Büro mit dem Aktenschrank u. 5000 BG-Unterlagen. Ich habe nur einen Teil der Akteninhalte auf meiner Webseite eingebracht und lässt ableiten, wie umfangreich die Aufklärungsarbeit ist.

Mit den vorliegenden Unterlagen ist gesichert, die BGHW und Gerichte haben nicht nach Recht und Gesetz gehandelt.

 

Mein chronisches Vorhofflimmern haben die Mediziner der BGHW als Unfallfolge dokumentiert. Und diesen Gesundheitsschaden habe ich der BGHW am 31.01.2003 zur Entschädigung angezeigt. 

 

Und nun versucht die BGHW ihre Fehler zu vertuschen und erregt den Irrtum der Gesundheitsschaden sei vollständig abgeklungen und hält dabei im Dunkeln welcher Gesundheitsschaden als Unfallfolge gesichert und wieder abgeklungen sein soll. 

 

 

"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher". 

                                                       Bertolt Brecht

 

Mit dem folgenden Schreiben (11.11.2014) erregt die BGHW den Irrtum mein Gesundheitsschaden sei abgeklungen.

Mit dem folgenden Schreiben (11.11.2014) hält die BGHW den Irrtum aufrecht mein Gesundheitsschaden sei abgeklungen.

Die folgenden Geheimunterlagen dokumentieren, die Beteiligten wollen die Begrenzung der Aufklärung und ziehen die Grenze. Trickreich spiegeln die Beteiligten vor, sie seien Dummköpfe und könnten die Wahrheit nicht erkennen.

 

Wahrhaftig sind es aber wohl Kriminelle und seit 2010 in der Zeitung stehen, die sich nicht rechtfertigen können. So versuchen sie mit Lügen ihre wahren Handlungen zu vernebeln. Und Verdunkelungsgefahr wird ableitbar.

 

 

Dazu haben die Beteiligten versucht mich "mundtot" zu machen, wollen dass ich bestraft werde und mit Prozessdelikt haben sie versucht mir Verhandlungsunfähig anzulasten.

 

Und schon 2010 haben die Mitarbeiter der BGHW "Redeverbot" erhalten.

 

 


Ich habe der Beklagten (BGHW) Delikte vorgehalten und das Zurückhalten von Beweismittel. Darauf wollte sich die Beklagte von meinem Anwalt bescheinigen lassen, dass sämtliche Unterlagen vorgelegt wurden.

 

 

Dem konnte mein Anwalt nicht folgen und hat es der BGHW mit seinem Schreiben vom 05.05.2008 mitgeteilt.

 

 


 

Die Geschäftsführung verbreitet die Lüge, Egon R. wäre von meinem Fall abgezogen und wird meinen Fall nicht mehr bearbeiten. Wahrhaftig hat Egon R. aber meinen Fall weiter bearbeitet wie die Geheimunterlage 05.10.2009 dokumentiert.

 

Und Egon R. hat sogar mein Beschwerdeverfahren bearbeitet, welches ich gegen ihn angestrengt habe.

 

So wurde "der Bock zum Gärtner gemacht". 

  

Es folgt sogleich die Geheimunterlage 05.10.2009 und dokumentiert:

 

Egon R. hat das gegen ihn angestrengte Beschwerdeverfahren selbst bearbeitet.

 

 

So wurde "der Bock zum Gärtner gemacht". 

 

 

 

 

 

Der folgende Vermerk (31.08.2009) ist eine weitere Lüge der Geschäftsführung:

 

 

1. Es geht nicht um Blatt 63 sondern um Blatt 62, dem Röntgenbefund von Dr. G. vom 12.10.1968.

 

2. Ist schon mit dem Chefarztbericht von Dr. Ze (13.02.2011) die Tatsache dokumentiert, die BG hat Beweismittel zurückgehalten.

 

3. Die Akten wurden niemals im Beisein eines Mitarbeiter der BGHW durchgesehen, insofern gibt es auch kein Protokoll über die Durchsicht (3 Stunden) und das Ergebnis.

 

4. Und seit 2010 konnten Akten auch nicht mehr im Beisein eines Mitarbeiters der BGHW durchgesehen werden, weil mir ungerechtfertigte Hausverbote von der Geschäftsführung erteilt wurden. Und diese Tatsache ist mit dem Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und nach dem Gerichtsbescheid vom 19.06.2014 dokumentiert.

 

 

 

 

 

Mit der folgenden Unterlage (18.11.2009) hat die Geschäftsführung die Lüge verbreitet:

   

Die Aktenlage sei eindeutig und nicht anfechtbar und somit auch nicht  angreifbar.

 

Wahrhaftig ist die Aktenlage aber angreifbar, wie der noch folgende Bescheid (18.12.2009) und die Erklärung der BGHW (26.07.2010) dokumentieren.

 

Unterzeichnet auf Bl.1698 von der Geschäftsführung (Ti. & Ra.) 

Es folgt der Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 und die Lüge zur Tatsache gemacht hat.

 

Die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) würde auf meinem individuellen Fall und Unfallablauf basieren.

 

Die scheinbar kriminelle Vereinigung will nicht erkennen, dass dieser Bescheid fälschlich angefertigt wurde.

 

Dabei hat die BGHW aber selber in der Erklärung (26.07.2010) dokumentiert, dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) gerade nicht auf meinem individuellen Fall basiert. 

 

 

Es folgt die Unterlage vom 26.07.2010 und die Tatsache ableitet:

 

Die Beklagte (BGHW) und die Gerichte haben zu jeder Zeit die wahre Tatsache unterdrückt, dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) nur eine allgemeine Auskunft ist und nicht auf meinem individuellen Fall und auch nicht auf meinem Unfallablauf basiert. 

 

 

Die folgende Unterlage (02.03.2011) lässt ableiten:

 

Die Geschäftsführung der BGHW hat im Visier, ihre Mitarbeiter und den Vorsitzenden Dr. Hans sowie den Richter E. am LSG Bremen vor einem Strafverfahren zu Schützen.

 

 

Und auf dem Fundament von Lügen, soll ich mit einem Falschurteil bestraft werden.

 

Offensichtlich sind meine Anschuldigungen aber berechtigt und nur so ist auch nachvollziehbar, dass die Geschäftsführung und der Richter E. es zu keinem Strafverfahren gekommen lassen.

 

Die folgende Unterlage (30.01.2012) lässt ableiten: Der Beteiligte Vorsitzende der BGHW, Dr. Günter H. erregt den Irrtum er sei ein Dummkopf und könnte nicht erkennen, dass er (Dr. H.) seiner Erklärungspflicht (§ 136 ZPO) über die wahre Tatsache nicht gefolgt ist:

 

"Die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. vom 29.08.2003 (Bl.174) war und ist nur eine allgemeine Auskunft und basiert nicht auf meinen individuellen Fall und auch nicht auf meinen Unfallablauf."

 

So ist Dr. Günter H. in dem damaligen Prozess (L 14 U 199/06) und in dem erneuten Prozess (L 14 U 185/10) nicht seiner Erklärungspflicht nach § 136 ZPO gefolgt.

 

 

Die folgenden Unterlagen zementieren, dass die Beteiligten sich nicht rechtfertigen wollen und vorspiegeln, sie seien Dummköpfe und könnten die Wahrheit nicht erkennen.



Der Richter legt mir keinen Schriftsatz mit dem erwähnten Schreiben vom 30.01.2012 der Beklagten von Amts wegen vor.

 

 

Der Richter legt mir keinen Schriftsatz mit dem erwähnten Schreiben vom 30.01.2012 der Beklagten von Amts wegen vor.

 

 

Vor dem Hintergrund meiner Teilerfolge (19.06.2014) wird mit der folgende Stellungnahme (05.09.2012) ableitbar:

 

 

 

Der Vorsitzende der BGHW Dr. Udo S. kann keine Akten lesen und ist nur ein Dummkopf, oder Dr. S. ist ein Lügner und Verbrecher.

 

Das folgende Schreiben aus dem Landessozialgericht Bremen (14.10.2013) lässt ableiten: Der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende Richter Reinhard E. erregt in den Verfahren:

 

L 14 U 182/10; L 14 U 182/10; L 14 U 184/10 und L 14 U 185/10 den Irrtum er sei ein Dummkopf und könnte nicht erkennen, dass er (Richter E.) nicht seiner Erklärungspflicht (§ 136 ZPO) über die Tatsache gefolgt ist:

 

Die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. vom 29.08.2003 (Bl.174) war und ist nur eine allgemeine Auskunft und basiert nicht auf meinen individuellen Fall und auch nicht auf meinem Unfallablauf.

 

So hat der Richter E. auch versucht mir wörtlich einzureden:

 

"In Bezug auf die Stellungnahme des Dr. J. in der Stromunfallsache (L 14 U 185/10) haben Sie im Termin vom 08.08.2013 erklärt, sie sähen jetzt ein, dass diese in Ihrem Fall erstattet worden sei (vgl. Sitzungsprotokoll). Vor diesem Hintergrund ist nur Ihre Argumentation unverständlich."

 

 

 

Darauf habe ich sofort mit meinem Schreiben vom 17.10.2013 reagiert und ableiten lässt. Der Beteiligte Vorsitzende Richter Reinhard E. ist nicht seiner Erklärungspflicht (§ 136 ZPO) über die Tatsache gefolgt:

 

Die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. vom 29.08.2003 (Bl.174) ist nämlich nur eine allgemeine Auskunft die nicht auf meinen individuellen Fall und auch nicht auf meinem Unfallablauf basiert.

 

 

 

Es folgt der Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 und den Irrtum zur Tatsache gemacht hat.

 

Die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) würde auf meinem individuellen Fall und Unfallablauf basieren.

 

 

Die kriminelle Vereinigung will nicht erkennen, dass dieser Bescheid fälschlich angefertigt wurde.

 

 

 

Mit der folgenden Erläuterung (11.11.2014) zu dem Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW nun die Lüge verbreitet: 

 

Der mit Bescheid vom 27.04.2004 zur Tatsache gewordenen Arbeitsunfall (Stromschlag ins Herz), hätte keinen bleibenden Gesundheitsschaden ausgelöst.

 

Wahrhaftig hat der Stromunfall aber chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden ausgelöst. Und so ist es auch in der Verwaltungsakte mit dem Gutachten von Dr. Si. vom 2002 und dem Gutachten von Prof. Dr. Sp. vom 2003 dokumentiert.

 

Zweifelsfrei führt chronisches Vorhofflimmern auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu einer messbaren (mehr als 5%) Minderung der Erwerbsfähigkeit, also 10%.

 

 

Die Lügen nehmen kein Ende und der scheinbar kriminelle Richter E. hat die scheinbar kriminelle Vereinigung mit seinem "schärfsten Messer" verteidigt, also mit den Falschurteilen vom 18.12.2008 und 24.09.2014.

 

Dazu muss aber die wichtige Tatsache bekannt sein, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Und diese Tatsache hat der Richter Reinhard E. in seinem Urteil vom 18.12.2008 auf der Seite - 10 - selbst dokumentiert. Aber bisher keinem Sachverständigen bekannt gemacht.

 

Es folgen die Seite -10- 

 

 



Weiterer Unwahrheit können nun in dem folgenden Urteil 24.09.2014 objektiviert und dokumentiert werden. 

 

Aus muss zum Anerkennen auch keine MdE und Rentenanspruch bestehen. Vielmehr muss die Unfallschaden zur Tatsache gemacht werden (siehe den Fehler auf der Seite -10-).in diesem Urteil. Und wahrhaftig gibt  einen weiteren Vorbefund und dem Richter Reinhard E. glaubhaft gemacht hat:

 

Bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern (VHF) aber diese wichtige Tatsache wurde bisher keinem Sachverständigen offensichtlich gemacht. Und so gleich die Wahrscheinlichkeit bestätigt, mein VHF wurde durch den Stromunfall verursacht.