Amtsträger als Sozialbetrüger personifiziert:

Dr. Günter H. (BGHW-Mannheim)

Jörg S. (BGHW-Mannheim)        

Egon R. (BGHW-Bremen)

Rainer K. (BGHW-Bremen)

Bernd T. (BGHW-Bremen)

Michael R. (BGHW-Bremen)

Dr. med. Ute H. (BGHW-Bremen)

Dr. Ing. Jens J. (BG ETEM-Köln)

 

Richter Heinz K. (SG-Bremen) und 29 Senat

Richter Mü.        (SG-Bremen) und 29 Senat

Richter Reinhard E. (LSG-Bremen) und 14 Senat

Richter Michael T.   (LSG-Bremen) und 14 Senat

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 Im Labyrint des Schweigens 

 

 

Die Enthüllung

Wie "Im Labyrint des Schweigens" mag keiner die Enthüllung der Wahrheit vornehmen, weil es zu einer Gefängnisstrafe führt und einen Sozial.- Justiz.- und Wirtschaftsskandal enthüllen wird, der das Ansehen der Stadt Bremen und der Bundesrepublik Deutschland schädigt.

 

Die Sache befindet ich im "Teufelskreis"; 

 

keine Staatsanwaltschaft,

 

kein Gericht,

 

kein Senator für Justiz,

 

keine Aufsichtsbehörde der Berufsgenossenschaft (BVA), 

 

kein Senat der Bremer Bürgerschaft bringt die wahre Sach.- und

Rechtslage zur Niederschrift. 

 

Die Polizei Bremen (15.04.2014) will von der "Scheiße nichts wissen

 

Weil nämlich die höchsten Amtsträger im Sozialsystem als Sozialbetrüger personifiziert sind.

 

Die Gerichte erfüllen nicht ihre Aufklärungspflicht (§ 106 SGG), lehnen meine Klagen auf ungeklärtem und falschen Tatbestand ab und haben mit "Mutwillenskosten" (§ 192 SGG) meine Klagen zurückgedrängt.

 

Dazu im Einklang wurde ich am 15.04.2015 von der Polizei Bremen wörtlich angeschrien:

 

 

Hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen

 

Diesen Vorgang habe ich sofort dem Polizeipräsidenten Bremen mit dem folgenden Schreiben (17.04.2015) gemeldet 

Ich muss vor dem Strafrichter erscheinen 

Mit dem folgenden Beschluss (26.09.2017) habe ich erfahren, es wird zu einer Hauptverhandlung kommen. 

 

 

 

Es folgt das Schreiben (28.12.2017) in der Strafsache gegen meine Person wegen falscher Verdächtigung u.a..

 

 

 

Mit dem Termin zur Hauptverhandlung vor dem Strafrichter am:

Donnerstag,14. Dezember 2017 09:00

Ostertorstr. 25 - 31,28195 Bremen - im Saal 351.

 

Zur Hauptverhandlung wurden 11 Polizeibeamten geladen.

 

Dazu ist zu sagen:

Ich habe am 15.04.2015 einen Polizeibeamten vor der Wache angesprochen und wollte die letzten merkwürdigen Handlungen der Beteiligten zur Anzeige bringen.

 

Darauf wurde ich von dem Polizeibeamten - der meinen kriminellen Fall kennt - mit den Worten angeschrien:

 

"Hauen Sie ab, ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen"

 

Der Polizeibeamte hat bestätigt, mein Fall war ihm bekannt. Und hat meinen Fall als "Scheiße" bewertet. 

 

Der Polizeibeamte hat mich fürchterlich angeschrien, ich soll abhauen und wollte offenbar mein Vorbringen nicht mit einer Anzeige zur Niederschrift bringen. Für mich wurde damit Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Wahrhaftig wurde ich schon durch  den Richter mit dem Urteil vom 22.11.2012 aus dem LSG Bremen in der Sache L 14 U 169/11 WA u. L 14 U 170/11 WA) beauftragt, eine zum Verbrecherjäger gemacht, den es musste jemand strafrechtlich Verurteilt werden.

 

Das Strafgericht sollte nun die vollständige wahre Sach und Rechtslage zur Niederschrift bringen. Nur so kann auch ein Gutachter erkennen, dass ich kein "Spinner" bin und seit 16 Jahren unter einem unglaublicher Sozial- und Justizskandal leide. Und mein Fall auch tatsächlich "Scheiße" ist.

 

 

Bei dem Ereignis (15.04.2015) habe ich von dem Polizeibeamten auch noch einen Faustschlag auf mein unfallgeschädigtes Herz bekommen. Dazu ist zu sagen: 

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd." [Buffalo Bill] 

 

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Es folgt mein letztes Schreiben (16.10.2017) an das Amtsgericht

 

 

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Diese Sache wird noch bearbeitet.....