"Kriminellen" war klar sie sind enttarnt

Mit meinem Schreiben (16.11.2009) und dem Entwurf über den Zeitungsbericht, mussten die Beteiligten erkannt haben, sie sind durchschaut und müssen sich demnächst für scheinbar kriminelle Handlungen rechtfertigen.

 

Und eine rechtsfähige Verwaltungsentscheidung zur Sachaufklärung darf es nicht geben, weil es zu einer Klage vor dem Sozialgericht führt.

 

Nur so wird auch erklärbar, warum die Beteiligten der Hauptverwaltung sogleich mit der E-Mail vom 17.11.2009 signalisiert haben, sie werden jetzt die Grenze ziehen, weil sie von mir nicht kriminalisiert werden wollen. Dem folgte noch eine weitere E-Mail (28.11.2009) und wörtlich dokumentiert:

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervorgeht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn R. u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde. 

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen!

Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt."

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u. E. beendet werden."  

  

Mit dem Schreiben vom 24.11.2009 war der BGHW auch das das Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (17.11.2009) mit den 44 Pflichtverletzungen vorgelegt worden.

Mit dem folgenden Schreiben (10.11.2009) habe ich eine Verwaltungsentscheidung gewünscht. Dieses Schreiben hat die BGHW nicht in die Akte eingebracht und wird mit den Blattnummern nachvollziehbar.

Mit dem folgenden Schreiben (10.11.2009) habe ich eine Verwaltungsentscheidung gewünscht. Dieses Schreiben hat die BGHW nicht in die Akte eingebracht und wird mit den Blattnummern nachvollziehbar.

 

Es folgt der Bescheid (17.11.2009) aus der Generalstaatsanwaltschaft Bremen und 44 Pflichtverletzungen bestätigt. 

Mit dem folgenden Schreiben (24.11.2009) habe ich erneut eine Verwaltungsentscheidung gewünscht. Auch dieses Schreiben hat die BGHW nicht in die Akte eingebracht und wird mit den Blattnummern nachvollziehbar.

Mit dem folgenden Schreiben (24.11.2009) wurde der BGHW bekannt die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet.