BK 2102

Es folgt mein Schreiben (05.07.2006) an die BG BAU mit der Meldung einer Berufskrankheit und das Abwarten, wie die BGE (jetzt BGHW) und GroLa BG (jetzt BGHW) mein Arbeitsunfälle mit Knieschaden bearbeiten. 

 

Wie sich zeigen wird, kommt noch die BG ETEM ins Spiel.

 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (12.07.2006) wurde das Abwarten bestätigt.

Es folgt mein Schreiben (18.11.2007) mit dem Hinweis, dass die Überprüfung einer Berufskrankheit nun doch angesagt ist. 

 

 

Es folgt das Schreiben (27.10.2010) der Senatorin für Arbeit, Frauen Gesundheit, Jugend und Soziales. Mit dem nachvollziehbarem Hinweis:

 

 

Die Ermittlungen wurden nicht sachgerecht bzw. unvollständig durchgeführt und haben die mögliche Anerkennung einer BK 2102 durch die Senatorin verhindert.

 

Und so konnte sich die Berufsgenossenschaft bisher an meinem Anspruch bereichern.

 

"Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es Betrug"

 

 

Es folgt die Niederschrift vom 27.03.2015 aus dem Sozialgericht Bremen(SG) in der Sache S 29 U 79/11 und nachvollziehbar dokumentiert: 

 

 

Nach 9 Jahren haben sich drei Berufsgenossenschaften vor dem Gericht geeinigt, dass die BG ETEM für meine Berufskrankheit (BK 2102) zuständig sein soll. Und die Ermittlungen aufzunehmen hat.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (11.09.2015 wurde mein Wunschgutachter Dr. med. Volker G. mit der Begutachtung meiner Sache beauftragt. 

 

Durch das folgende Schreiben (19.01.2016) der BG ETEM wurde mir bekannt. Von einem Gutachter (Dr. B.) hatte die BG ETEM nun ein Gutachten vorliegen und zur abschließenden Stellungnahme an den Landesgewerbearzt Bremen gesandt.

 

Erst auf meinem Wunsch wurde mir am 25.01.2016 von der BG ETEM das folgende Schreiben vom 19.01.2016 vorgelegt.

 

 

Und dokumentiert, die BG ETEM hat bei dem Gutachter Dr. Be. ein Gutachten nach ihren wünschen anfertigen lassen.

 

Und wurde mit dem Schreiben vom 19.01.2016 zum ablehnen einer Berufskrankheit an den Landesgewerbearzt gesandt.

 

Weil nach den vorliegenden medizinischen Beurteilungen die Kausalität nicht erfüllt wäre.

 

Dieses Gutachten wurde mir nicht zur Einsicht vorgelegt.

 

 

 

 

Dieses Schreiben dokumentiert, die BG ETEM beabsichtigt meine Berufskrankheit abzulehnen. Und hat sich dafür auch nach ihren Wünschen von dem Gutachter Dr. Be. ein Wunschgutachten anfertigen lassen.

 

Mir wurde das Gutachten nicht einmal zur Überprüfung vorgelegt.

 

Ich habe sehr schlechte Erfahrungen mit den Berufsgenossenschaften gemacht. Und es kommt der Verdacht auf ich soll erneut ausgetrickst werden.

 

Insoweit werde ich den Gewerbearzt bzw. Ärztin aufsuchen.

 

Und bitten mein Vorbringen in ihrer Beurteilung zu berücksichtigen.

 

Sollte die BG ETEM meinen Meniskusschaden als wahrscheinliche Berufskrankheit (BK 2102) ablehnen, ist sogleich eine andere Ursache mit Vollbeweis und nachvollziehbar zu dokumentieren.

 

Anmerkung: 

Telefonisch wurde mir am 25.01.2016 von der Ärztin erklärt, das Gutachten wäre noch nicht eingegangen, ich könnte mir aber sofort eine Kopie abholen wenn es eingegangen ist.

 

 

 

 - BK 2102 -

 

 

 

 

 

 

 

 

"Krimi" läuft auf Hochtour

 

 

Mit dem folgenden Antwortschreiben der BGHW vom 12.08.2015 wird auch diese Sache kriminell.

 

 

 

Die BGHW hat nämlich nur auf die übersandten Bescheidkopien verwiesen und dabei unterdrückt, dass es am 05.09.2003 zu einem fälschlich angefertigtem 2. Rentengutachten gekommen ist.

 

Und tatsächlich ist meine RPA im li. Knie als mittelbare Unfallfolge aus dem Unfall 1968 zu berücksichtigen.

 

Und tatsächlich ist nicht am Unterpol der li. Kniescheibe zum Abbruch gekommen, sondern an der Unterseite der li. Kniescheibe. Und diese Tatsache wurde mit Arztbericht am 12.10.1968 auf Blatt 62 RS. dokumentiert. Und hat sofort bleibende Beschwerden ausgelöst und aktenkundig objektiviert und dokumentiert sind.  

 

Und ein Beinvergleich wird die Wertung zementieren, die RPA im re. Knie ist eine Unfallfolge aus dem Unfall von 1992. 

 

Dem folgt sogleich der Chefarztbericht (13.02.2011) in der Verkehrsunfallsache (1968) und dokumentiert:

 

 

Das Zurückhalten von Beweismittel hat am 05.09.2003 zu einem fälschlich angefertigtem 2. Rentengutachten geführt.

  

 

Und diesen Fehler hat die scheinbar kriminelle Vereinigung, also die BG und das Gericht bisher nicht beseitigt. Und hat in dem Beschwerdeverfahren am 18.12.2009 den Irrtum erregt, ein zurückhalten von Beweismittel hätte es nicht gegeben.  

Dem folgt der Unfallarztbericht vom 08.03.1994 und im re. Knie die RPA als Unfallfolge (17.09.1992) dokumentiert.

In dieser Sache muss die BGHW nun Farbe bekennen und es wird sich zeigen: Ein Mitarbeiter der BGHW ist nicht "blitzeblank" und hat sich vor einem Gericht zu rechtfertigen.

Am 26.01.2016 habe ich mein folgendes Schreiben (26.01.2016) bei dem Landesgewerbearzt (LGA) abgegeben.

 

 

 

 

Es folgt das Gutachten (14.12.2015) welches von Dr. B. angefertigt und auch von dem Wunschgutachter Dr. V. Gr. unterzeichnet wurde.

 

 

 

Dieses Gutachten habe ich am 26.01.2016 von dem LGA in Kopie erhalten.

 

Dass Gutachten ist sachlich nicht richtig und kann auch nicht richtig sein.

 

Weil in dem Gutachten die Tatsache unbekannt geblieben ist. Und von der BG ETEM bzw.der BGHW unterdrückt wurde:

 

Mein li. Knie leidet aus Unfallfolge (1968) unter einer RPA mit einer MdE 10 %.

 

Ferner hat das Gutachten zwar richtig erkannt im li. Bein wurde als Unfallfolge (1968)eine Muskelschwäche bestätigt.

 

Das Gutachten hat aber nicht erkannt, eine Bewertung der MdE auf Grund der Muskelschwäche wurde von der BGHW bisher nicht durchgeführt.

 

Wenn das Gutachten meine nicht angezweifelten Beschwerden in den Knieapparaten keiner BK 2102 anlasten kann. So muss die Beklagte (BGHW) eine andere Ursache mit Vollbeweis zu objektivieren und dokumentieren.

 

 

 

Es folgt mein Schreiben an den Landesgewerbearzt vom 27.01.2016. 

 

 

Es folgen die Anlagen zu meinem Schreiben (27.01.2016) an den Landesgewerbearzt. Und dokumentieren:

 

 

 

Der BG-Unfallarzt Dr. Kl. wollte schon im Jahre 2004 die Regie in diesem "großen Krimi" übernehmen. Aber da hat die BG ihm einen Strich durch gemacht.

 

Es folgt mein Schriftsatz (29.05.2016) in der  Sache S 29 U 32/16 (BK 2102 bzw. AU-1968 li. Knie) vor dem Sozialgericht Bremen.

 

Es folgt mein Schriftsatz (20.06.2016) in der  Sache S 29 U 32/16 (BK 2102 bzw. AU-1968 li. Knie) vor dem Sozialgericht Bremen.

 

Es folgt ein Schriftsatz (29.06.2016) der BG ETEM in der  Sache S 29 U 32/16 (BK 2102 bzw. AU-1968 li. Knie) vor dem Sozialgericht Bremen.

 

Es folgt ein Schriftsatz (29.06.2016) aus dem Sozialgericht, es soll zu einem Gerichtsbescheid kommen.

 

Es folgt mein Schriftsatz (04.04.2017).