Schädelhirntrauma (SHT) 

Die BGHW versuchte meine mit Bescheid anerkannten "Anfallsartigen Kopfschmerzen" nun als Unfallfolge anzuzweifeln. 

Es hat sich aber in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 gezeigt, dass das Landessozialgericht der Beklagten nicht folgen konnte.

 

Die Beklagte (BGHW) hatte nämlich ihren ärztlichen Berater Herrn Dr. Dr. med. We. als Gutachter eingeschaltet und bei der BGHW offenbar in Abhängigkeit steht.

Mit der folgenden Gesprächsnotiz vom 22.01.2008 (Bl.1161) hat die BGHW den Irrtum erregt, es wäre für den Gutachter unwichtig, warum es tatsächlich zum Arbeitsplatzverlust mit nachfolgender Arbeitslosigkeit gekommen ist.

 

Sogleich wird ableitbar, dass der Grund für den Arbeitsplatzverlust (Ende 2001) und die nachfolgende Arbeitslosigkeit noch nicht objektiviert und auch nicht dokumentiert wurde.

 

Jedoch das Gericht hat den scheinbaren Betrug erkannt und ist der BGHW in dem Urteil vom 18.12.2008 nicht gefolgt.

 

 

 

Mit dem folgenden Bescheid (25.02.2008) haben die Gesetzlosen den Irrtum erregt, dass meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" nicht als Unfallfolge anzusehen sind. Womit sich die BGHW durch Vorspiegelung falscher Tatsachen einen Vermögensvorteil verschaffen konnte.